EIne Anekdote zur Auswirkung von Satzzeichen

Die Setzung von Satzzeichen ist oft auch für die Vermittlung des gewünschten Inhalts wichtig. Die nachfolgende frei erfundene Anekdote verdeutlicht dies:

Vor langer langer Zeit gab es einen Bösewicht, der hingerichtet werden sollte. Man schickte nach dem König. Er hatte das Recht inne, den Delinquenten zu begnadigen. Ein Bote kam vom König mit folgender Botschaft zurück: „Ich komme nicht köpfen!“. Nur, wo sollte man das Komma setzen? „Ich komme, nicht köpfen!“ oder „Ich komme nicht, köpfen!“?

Quelle: Wikipedia


Weiter lesen auf mokita:

2 Gedanken zu “EIne Anekdote zur Auswirkung von Satzzeichen

  1. anderes nettes beispiel, ein “klassiker”:

    no women no cry

    (wenn mehr was für englische kundige und wortspiele..)

    - je nachdem wo man da satzzeichen macht…

    :-)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>