ByeBye Poken

Eine hochgestreckte Hand kann auch ein Abschied sein.
Letzten August hieß es “Hallo Poken“, schon damals mit einer Frage:
Ich habe mir überlegt, wie zum Teufel soll ich jemals 65 Menschen treffen die auch ein Poken haben? Ich hab nämlich außerhalb dieser schönen kleinen silbernen Maschine noch nie jemanden über Poken reden hören.
Und nun, fünf Monate später blinkt der Neandertaler wie wild an seinem Fuß, was meiner Erinnerung nach bedeutet, die kleine Knopfzelle ist leer.Und ich hatte mit meiner Vermutung Recht, das einzie Mal das ich meinen kleinen Freund, also den Poken, benutzen konnte, war bei einem Besuch von Robert bei mir.
Ich glaube, das Geld für eine neue Knopfzelle stecke ich in ein Visitenkartenetui. Und ehrlich gesagt bin ich darüber nicht wirklich traurig.
Insofern strecke ich meine fünf Finger und sage “Ciao”, was hallo heißen kann. Im Falle meines Pokens aber eher “Auf Wiedersehen” bedeutet.




































