Frankfurter Buchmesse 2018, was übrig bleibt

Die Buchmessen in Leipzig und Frankfurt sind Literaturwurmlöcher. Für ein paar Tage kommen Menschen zusammen, die zwar alle ein Herz (und/oder einen Geldbeutel) für Geschichten haben, aber normalerweise so verteilt sind, dass ich sie kaum besuchen kann. Deshalb ist Buchmessezeit so voller Treffen, neuer Menschen, toller Bücher und schönen Begegnungen, dass ich nach ein paar Tagen schon nicht mehr weiß, was alles passiert ist.

Gleichzeitig ist Buchmesse auch immer lernen, demütig zu sein. Es gibt so viele Geschichten, so viele Möglichkeiten. Wie suchen wir die Richtige aus? Was kann ich dazu beisteuern? Kann ich überhaupt?

Ganz viele Gespräche in diesen Fünf Tagen haben irgendwann einen Moment von ‚wir sollten zusammen‘. Ich sage, ja, ja! Und weiß, dass nie alles funktioniert. Was also übrig bleibt?

Ich habe fünf Tage lang gelesen, gelacht, umarmt, Menschen wiedergetroffen und neu kennengelernt und vier Mal Pizza gegessen, bin 56 Kilometer gelaufen und voller Bücher, Eindrücke, neuer Freundschaften und Erinnerungen nach Hause gekommen. Ich habe getanzt, gelächelt und umarmt, habe ganz viele Ideen und Möglichkeiten, von denen ich noch nicht weiß, welche irgendwann Realität werden. Und ich merke immer wieder neu, warum ich in dieser Branche bin. Warum ich Geschichten erzähle.

So schön. Danke, Bis zum nächsten Mal, Lächeln, Fabian.

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