52 Songs # 30: Versuchung

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Versuchung“. Ich weiß nicht warum, aber das ist mein Song der Woche. James Yuill – No Surprise. Und wehe, ihr brecht ihn mittendrin ab!

52 Songs # 29: Agathe Bauer / Songverhörer

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Agathe Bauer / Songverhörer“. Erster Song, der mir einfiel Nek – Laura non c’e. Ab Sekunde 26 verstehe ich immer: Wie man kann das bezahle. 

52 Songs # 28: Kälte

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Kälte“.

Gibt zu viele Songs, die passen würden, hier der erste der mir einfiel. Damien Rice – Cold Water:

52 Songs # 27: Aufräumen

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Aufräumen“.

Ich hab’ meinen Plattenspieler aufgebaut und die Boxen in der Wohnung verteilt und nun läuft oft Zeug, was ich eben noch auf Vinyl habe. Und das ist in letzter Zeit eben Simon & Garfunkel. Und von meiner Best of Platte mit diesem hässlichen deutschen Cover der Song, den ich in letzter Zeit wieder ganz neu für mich entdeckt habe und dabei echt gerne aufräume. Von mir, für euch: Keep the costumer satisfied von Simon & Garfunkel. Viel Spaß!

52 Songs # 26: Mitsingen

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Mitsingen“.

Hätte wahrscheinlich jeder andere Song der letzten 25 Wochen sein können, der Text enthält. Aber nachdem ich an Weihnachten auf einem Konzert war, das viele Erinnerungen hochgespült hat, hier das Lied dieser und vieler anderer Nächte: Across the Border – Die Nacht:

52 Songs # 25: Weihnachten

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Weihnachten“.

1998, ich war in den ersten Zügen der Gymnasium, als eine Band namens “Die Roten Rosen” ein Weihnachtsalbum auf den Markt brachte. Es kam natürlich schnell raus, dass die Toten Hosen dahinter steckten. Weihnachtsmann vo Dach begleitet mich seitdem durch jede Weihnachtszeit.

52 Songs # 24: Kindheit

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Kindheit“.

Bis die Kassetten durchgescheuert waren: Benjamin Blümchen.

52 Songs # 23: Parental Advisory

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Parental Advisory“.

Eigentlich hätte ich hier gerne “Fuck her gently”, aber das hatte ich schon bei “Sex“. Aber es gibt einen Song, der eben noch viel besser hierher passt. Viel Spaß beim zuhören, übersetzen und empört sein: Frank Zappa mit Bobby Brown:

Schreibmaschine: Olivetti Valentine

Meine Valentine

Wenn man sich mit Schreibmaschinen beschäftigt, stößt man irgendwann über die Hermes Baby. Sagte ich damals auch schon. Wenn man sich ein wenig weiter damit beschäftigt, stolpert man auch über die Hermes Baby, eine der drei Schreibmaschinen, in New York im Museum of Modern Art stehen. Technisch nichts Besonderes, aber designtechnisch außergewöhnlich! Ein signalfarbenrotes Stück Pop-Art in einem Schiebekoffer, designed by Ettore Sottsass. Von 1969.

Ein schönes Ding! Aber für eine Reiseschreibmaschine recht groß. In die Hülle passt die Hermes Baby, samt Koffer! Jetzt bin ich erstmal froh, dieses rote Ding hierzuhaben. Alles weitere wird sich ergeben. In den nächsten Tagen erzähle ich auch über die anderen “neuen” Schreibmaschinen berichten, die hier eingetroffen sind. Ich glaube, Schreibmaschinen, das könnte eine neue Leidenschaft werden…

Der PC Tower, oder: Weihnachtsverlosung auf Linux und Ich

Christoph von Linux und Ich startet seine diesjährige Weihnachtsverlosung und sucht Bilder von Computertowern. Also, er verlost einen neuen. schicken Linux-Rechner und will dafür sehen, welcher Rechner damit ersetzt werden würde. Bi mir ist es nicht mein eigener Laptop, sondern der Familienrechner. Dort läuft auch Linux drauf, aber man sieht, es ist eher ein Provisorium. Ein neuer wäre also passend ;)

52 Songs # 22: Grusel/Horror

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Grusel/Horror“.

Yea, da können wir doch endlich mal Twisted Nerve aus Kill Bill spielen. Gerade weil es so fröhlich anmutet, ist es so gruselig.

52 Songs # 21: Hoffnung

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Hoffnung“.

Hoffnung in 7:15 = Jimmy Cliff – I can see clearly now. Und der Film dazu wäre Cool Runnings.

Blogparade: Zeigt her eure Notizbücher

Notizbücher sind wie Schreibtische eine Sache, die immer wieder hier im Blog auftauchen. Diesmal bin ich über den Notizbuchblog auf Evis Blogparade gestossen. Die Aufgabe:

Fotografiere deine Notizbücher – einzeln oder alle zusammen. Oder zeig sie uns in einem Video.

Erzähle etwas über ein besonderes Exemplar.
Beantworte folgende Fragen:
- Wie viele Notizbücher besitzt du?
- Wofür verwendest du die Notizbücher? (Gedanken, Ideen, Skizzen, Entwürfe, Tagebuch…)
- Magst du sie lieber liniert, kariert oder glatt?
- Welche Größe bevorzugst du?
- Schreibst du etwas auf die erste Seite?

Nun gut. Ein Foto ist schon zu sehen. Von Vorne nach Hinten und Unten nach Oben:

Eleanore. Mein derzeitiges Notizbuch (Moleskine Reporter), darin schreibe ich seit 2008 und habe es auf einer Seite zur Hälfte durch, aber dazu später mehr. Darunter / dahinter liegt Lilly, mein erstes Notizbuch und mein erstes Moleskine. Im Gebrauch von Dezember 2005 bis März 2008. Nun ist es voll und dennoch schlummern darin Texte und Ideen, die ich noch nicht bis zum Ende verfolgt habe. Das wars eigentlich mit den schon benutzten. Jetzt kommen die leeren Notizbücher. Zuunterst ein Blankonotizbuch von brandbook. Bekam ich damals mit dem Stempel. Dann Giuliana, das einzige unbenutzte Notizbuch mit Namen. Ein Mitbringsel von AnnaJuliana damals. Deshalb durfte sie es auch benennen. Dann ein Fame-Werbenotizbuch, ein originalverpacktes Moleskine Reporter (Referentengeschenk der Jugendmedientage 2011), ein Moleskine von Audi, samt Prägung (sieht man auch auf dem Bild) ein Moleskine von meiner Schwester, zwei kleine Moleskine und noch ein Werbegeschenknotizbuch. Die Antwort auf die erste Frage also lautet: Elf Notizbücher liegen hier. Hauptsächlich werden sie für Ideen und Geschichten benutzt. Fragmente fast all meiner Texte stehen in diesen Büchern.

Eine kleine Einsicht, wie die beschriebenen im Inneren aussehen. Irgendwann gibt es extra Posts über jedes einzelne Notizbuch. Oben in Schwarz sieht man den Anfang von “Filmvorführer” und eine Zeichnung von Nikolai Reichelt. Ich selber kann überhaupt nicht zeichnen, aber wenn Niko platz braucht, darf er meine Bücher immer nutzen. Unten im Aktuellen Buch wird rot geschrieben. Auf der Seite zu sehen unter anderem der erste Anfang des “U-Bahn Seminar” und andere Textideen und -teile. Die Idee dahinter, dass immer nur eine Seite beschrieben ist: Sobald ich mit Rot so durch das Buch durch bin, drehe ich es und nutze die andere Seite mit schwarz. Denn auf der linken Seite ist es ganz unangenehm zu schreiben, als Linkshänder. Und weil ich meine Bücher gerne frei nutze, habe ich blanke Seiten auch am liebesten, soviel zu Frage drei. Derzeit mag ich die kleinen Formate am liebsten, denn man kann sie gut überall mit hinnehmen und die Seiten reichen eh’ für ein paar Jahre. Und die letzte Antwort: Auf die erste Seite kommt mindestens das Datum, wann mit dem Buch begonnen wurde. Meist aber im Laufe der Zeit noch mehr.

Soweit von mir. Wie gesagt, irgendwann gibt es noch mehr Einblick in die Bücher. Bis dahin aber bin ich auf eure Notizbücher gespannt.

52 Songs # 20: Arbeit

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Arbeit“.

Die Geschichte dazu geht so: Damals, 2008, da war ich noch beim Radio und es gab sowas wie eine Musikredaktion. Und irgendwann kommt der Kollege aus eben dieser in die normale Redaktion geschlappt und fragt, wer denn von uns noch ein Kassettendeck zuhause stehen hat. Ich strecke zögernd und er drückt mir eine weiße, schlichte Kassette in die Hand. Darauf steht “Deichkind – Arbeit nervt!” Tatsächlich schickte Deichkind ihre Albumpromo als Kassette raus. Konnte man nicht so leicht kopieren wie eine CD, braucht aber auch ein extra Abspielgerät. Selbst ich musste dann erst wieder die alte Anlage herauskramen und anschliessen, damit ich das Album hören konnte. Ganz schön viel Arbeit für Musik. In diesem Sinne: Deichkind – Arbeit nervt.

Ich gehe davon aus, dass ich nicht der Einzige sein werde, der diesen Song nimmt.

Blogparade: Schreibtisch 2011

Jedes Jahr mindestens einmal: Diesmal ruft Gilly nach Bildern des Schreibtisches auf:

So sauber ist er eigentlich nie. Aber für ein Bild kann man sich ja mal zurechtmachen.

Von Links nach Rechts: Ganz am Rand gerade noch zu sehen ist der Stapel an Notizbüchern. Ein paar Moleskines und Moleskineähnliche. Dann ein paar ungesehene DVDs und Arbeits- und Studienbücher. Unter anderem Literaturlexika, Aussprachewörterbücher und sonstige Bücher über Kommunikation und Sprechen. Hinter der hervorstehenden Lampe versteckt sich eine WD MyBook Festplatte. Dann natürlich eine Tasse voller Tee. Fast direkt dahinter steht mein Nook, der derzeit beste eBook-Reader der Welt. Dann, unübersehbar, der 22″ TFT samt Tastatur und Maus davor und 2008 Unibody 13″ MacBook daneben. Darüber ein Zitat von George Bernard Shaw:

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.

Das war’s. Ansonsten viel Platz für temporäres Zeug. Seit letztem Jahr hat sich nicht viel verändert. Aufmerksam geworden auf die Blogparade bin ich durch Oliver.

Wie sieht’s bei euch am Arbeitsplatz aus?