Kommunikationsprobleme der Höflichkeit wegen.

Es folgt ein Ausschnitt eines unveröffentlichten Textes. Kasimir lernt Laura kennen und sie fragt ihn, ob er nicht ein bisschen was von der Stadt sehen will, sie führt ihn. Er stimmt zu.

Und wenn er ehrlich zu sich gewesen wäre, müsste er sich und Laura eingestehen, dass er auch den Rest des Tages hier am Strand verbringen könnte oder wo auch sonst, solange sie ihm Gesellschaft geleistet hätte. Und das Lustige dabei ist: Hätte Kasimir in diesem Moment Laura gefragt, ob sie nicht auch Lust hätte, einfach den Rest des Tages hier zu bleiben, sie hätte genickt. Und sie hätten den Tag am Sandstrand verbracht. Aufgeschreckt höchstens durch den Hund, dem langweilig gewesen wäre. Das wäre schön geworden. Weil Kasimir aber nicht fragt, fährt er sich mit seinen Fingern zwischen die Zehen, um sie vom Sand zu befreien. Dann schlüpft er in Socken und Schuhe und hüpft Laura hinterher. Placido trottet den beiden Jugendlichen nach und lässt den Kopf hängen.

aus “Der Junge namens Kasimir”

Ich schrieb das vor ein paar Monaten. Jetzt am Samstag aber passiert folgendes: Mit einer Freundin war ich in Stuttgarts Bahnen unterwegs, als sich ein kleiner blonder Junge neben mich setzt. Sein Vater setzt sich auf die andere Seite des Ganges, das Fahrrad des Kleinen in der Hand. Die Freundin lacht auf und zeigt auf die Hosen von mir und dem kleinen jungen Mann neben mir. Wir tragen beide Cordhosen. Ich lache mit, der Kleine ist unbeeindruckt. Dann sieht sie rüber und sieht, dass auch der Papa mit Cordhosen bekleidet ist. Er lächelt mit uns über unsere Entdeckung und ich sehe mir zum ersten Mal sein Gesicht an und stocke und frage, Timo Brunke? Timo lächelt und nickt. Ich sage, wow, wir kennen uns nicht wirklich, aber ich studiere sprechen und bin Slam Poet seit Jahren und habe viel von ihm und über ihn gehört und es freut mich gar sehr ihn zu treffen. Und er erzählt, dass er bald ein neues Programm hat und ein bisschen über die alte Zeit der Poetry Slams. Und während wir reden, sind wir bei der Haltestelle, an der wir rauswollten. Aber aus Höflichkeit und weil ich mich noch ein wenig mit ihm unterhalten wollte, bleiben wir eine Station weiter sitzen. An der nächsten Station stehen wir alle vier auf und verlassen gemeinsam die Bahn. Und dabei erwähnt Timo, dass sie jetzt eine Station zu weit gefahren sind, eigentlich wollten sie eine Station früher raus. Wie wir auch! Dann hätten wir uns an der Station noch ein wenig unterhalten können. Aber weil wir alle aus Höflichkeit sitzenbleiben, fahren wir alle eine Station zu weit. Wie einfach wäre es doch gewesen, die Wahrheit zu sagen, wenn man die Gedanken des anderen wüsste. Dann wäre man an der richtigen Station gemeinsam ausgestiegen. Oder man hätte gemeinsam den Tag am Strand verbracht.

Post von Leah

Post aus Schottland

Leah ist derzeit in Schottland unterwegs. Bevor sie losfuhr, verloste sie 5 Postkarten, die sie dort verschicken würde. Nicht irgendwelche Postkarten aus dem Souvenirladen, sondern Selfmade-Bilder mit Ihrer genialen Instantkamera. Ich gewann und heute kam die Karte an. In einem Extrabrief samt Siegel!

Diese Karte wird einen Ehrenplatz bei mir bekommen. Danke, Leah!

Umfrage: Das komischste Buch?

Lino Wirag, Freund und Literat, sucht das

komischste deutschsprachige Buch des späten 20. Jahrhunderts.

Dafür hat er auf seinem Blog eine Umfrage mit 13 Büchern und bittet um die Mithilfe Aller. Derzeit auf Platz 1 befindet sich Walter Moers mit Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär. Ist auch mein Favorit. Lino dankt schonmal im Vorraus und freut sich auf euer Ankreuzen. Leider vergas Lino, anzugeben, wie lange man abstimmen kann.

Samstag: 30 Jahre Kupferdächle Sommerfest mit KLEE und Noch ne Band in Pforzheim

Das Kupferdächle ist eine Jugendkultur und -bildungsstätte in Pforzheim. Ein Jugendhaus samt eigener Stiftung und Zivi und so. Dort durfte ich vor fünf Jahren meinen Zivildienst ableisten. Davor habe ich dort meinen allerersten Auftritt auf einem Poetry Slam gehabt, denn nach wie vor ist das Kupferdächle der Veranstalter des Slams in Pforzheim. Vor fünf Jahren haben wir das 25jährige Jubiläum ausgerichtet, jetzt ist mein Bruder dort Zivi (die letzte Generation!) und gemeinsam wird das 30jährige Jubiläum gefeiert. Ab 14 Uhr geht’s los mit grillen und Aktionen, vielleicht ein bisschen Poetry und gegen Abend dann guter Musik. Bevor es zu der guten Musik kommt, habe ich die Ehre, die Gäste durch das Programm zu führen.

Also ist der Plan, vormittags mit uns fremde Leute zu umarmen und danach mit nach Pforzheim zu kommen. Ich freu mich!

Gute Töne, Baby!

Während ich diese Worte tippe, kriecht die Sonne aus den Wolken und trocknet den Asphalt. Ich packe nun und setze mich dann auf Maja und fahre nach Pforzheim zum Gute Töne Festival. Zwei Tage lang gibt’s dort gute Musik und Unterhaltung. Und ich habe die Ehre euch durch die Bands und durch den Tag zu moderieren!

Ich freue mich auf euch, bis später!

USB-Schreibmaschine. Ich hab’ da so ne Idee.

Benjamin Halbrock mache mich vor kurzem auf die USB-Schreibmaschine aufmerksam, einer Möglichkeit, aus jeder alten Schreibmaschine sozusagen eine USB Tastatur zu bauen.

Geil, oder? Dachte ich auch. Die Bauanleitungen sind unter Creative Commons kostenlos erhältlich. Und da gibt’s auch Selbstbaukits. Aber nach einigem Überlegen: Was ist nach ein paar mal tippen noch so geil daran, abgesehen von der Idee? Aber dann:

Wie geil wäre es denn, wenn man das Keyboard so umprogrammieren könnte, dass ein USB-Stick einfach alles aufzeichnet und als Textdatei abspeichert, was man auf der Schreibmaschine tippt? Dann könnte ich alles mögliche Unterwegs und eben total geil auf Papier / Postkarten tippen und müsste es danach nicht jedesmal nochmal abtippen! Ich hab schon mit Lukas geredet, der ist aktiv im shack, im Stuttgarer Hackerspace, und wir wollen “demnächst” mal sehen, ob wir meine Hermes Baby so umgebaut bekommen :)

PS: Könnt ihr das Video sehen? Wenn nicht, dann hier.

Gute Töne: Bands und DJs gesucht.

Das Gute Töne Festival ist ein seit 2006 in Pforzheim stattfindendes Festival. Eine Crew aus motivierten Leuten stellt dieses Jahr zum fünften Mal ehrenamtlich dieses zwei Tage dauernde Festival auf die Beine. Musik ist natürlich der Hauptgrund, aber das spezielle an diesem Festival ist die Bandbreite an Nebenaktivitäten, die geboten werden. Gestern kam eine Mail von der Crew:

Dieses jahr werden 6 Slots für Bands und DJs auf dem GUTE TOENE über ein Voting vergeben sowie zusätzliche über eine direkte Bandauswahl.

Jeder der ein Künstler ist oder einen kennt der gerne das GUTE TOENE rocken will:

> auf www.gute-toene.de/voting surfen
> der Künstler kann sich hier eintragen, am voting teilnehmen und hoffentlich mit rocken!

Deine GUTE TOENE CREW

Ps: der Vorverkauf hat begonnen, 13€ ganzes WE mit Camping!

GUTE TOENE Festival – 1. und 2. Juli 2011
WIRTZ, GROSSSTADTGEFLÜSTER, YAKUZI, WIRKSYSTEM, KLICK KLACK KLUB, DIRTJUMP-CONTEST, SKIMBOARDEN, BOULDERWAND, BIKEPOLO, CHILL OUT AREA ….. UVM.

Musiker und Bands können sich also da alle eintragen, der Rest sollte sich sein Wochenendticket für das Festival holen!

Hauptdarsteller für Abitur-Filmprojekt gesucht!

Franziska und Esther stehen kurz vor ihrem Abitur und drehen dafür einen Kurzfilm. Da eine meiner Geschichten die Vorlage dafür war, möchte ich den beiden natürlich helfen, wo ich kann. Nachfolgend die Anfrage nach dem Hauptdarsteller:

Hauptdarsteller für Abitur-Filmprojekt gesucht:

Inhalt?
„Wir sollten auf unsere Mitmenschen zugehen und herausfinden welche Geschichten, Persönlichkeiten und Erlebnisse hinter all den Maskeraden stecken.“
Das ist die Überzeugung des jungen selbstbewussten Kasimir. Tagtäglich sitzen einem in der U-Bahn die gleichen Gesichter gegenüber, im Stillen fragt man sich wer diese Menschen eigentlich sind, doch niemand traut sich aufeinander zuzugehen. Das ist es was Kasimir ändern möchte, als er an jenem Morgen in der U-Bahn die Fahrgäste zu seinem U-Bahn-Seminar mit dem Thema „Sprechen“ begrüßt.

Wer sind wir?
Wir, das sind Franziska Heinrich & Esther Brechlin. Wir sind jetzt 17 Jahre alt und dieser Film wird unsere mündliche Abiturprüfung ersetzten.

Warum wir Dich brauchen?
Bist Du zwischen 19 und 26 Jahre alt? Hast Du Spaß am Schauspielern und Lust in die Rolle unserer Hauptfigur Kasimir zu schlüpfen?
Dann ran die Tastatur und schreib uns eine Mail an franziska(at)wooden-music(punkt)de
Wir freuen uns auf Dich!!

Wann?
Sa 26./ So 27. März
(evtl. noch ein weiterer Tag)

Wo?
Straßenbahnmuseum „Straßenbahnwelten“
Stuttgart Zuffenhausen
Veielbrunnenweg 3

Bericht: Poetry Slam im Keller Klub am 23.01.11

In Crowd Performance

In Crowd Performance

Mein Kopf: Kopfschmerzen. Der Rest des Körpers: Müde. Aber Thomas, seines Zeichens Moderator des Slams im Keller Klub und in der Rosenau Stuttgart, hatte eingeladen zum Slam im Keller Klub. Also Jacke an, Kopfhörer rein und los geht’s zum Keller Klub. Davor ist schon eine große Schlange an Publikum in spe. Kurz Bekannte begrüsst, danach am Rest vorbei und rein in den roten Keller.

Ein ganzer Haufen an alten Bekannten ist an diesem Abend zugegen. Unter anderem sind Tobi Borke, Nikita, Aida und Alex Willrich da und auf der Bühne. Mein Schädel lässt mir zwar keine Ruhe, die stickige Luft macht das auch nicht besser, aber es ist ein krasser Abend. Tolle Texte, viele Lacher, tolle neue Menschen kennengelernt und viele Worte gewechselt.

Dann meine 15/2 Minuten Ruhm: In den Tagen zuvor habe ich es endlich geschafft, Das U-Bahn Seminar auswendig zu lernen, der Keller Klub ist meine Premiere. Ich bin ein bisschen vorsichtig, einerseits, weil ich den Text noch nicht sauber kann, andererseits, weil beim letzten Mal im Keller Klub die Akustik irgendwie nicht wirklich ausgefeilt war. Das Eine kann ich abdämpfen, indem ich Nikita als im Zweifelsfall nötige Souffleuse mein Lesebuch in die Hand drücke. Das Andere kann ich nicht ändern.

Muss ich auch nicht, denn sowohl das Eine als auch das Andere überraschen mich positiv. Die Soundanlage, eigentlich für Gesang, Band und tanzende Menschen ausgelegt, ist diesmal viel besser auf das gesprochene Wort samt sitzender Zuschauer ausgelegt. Und trotz der langsam beginnenden Schmerzen im Halsbereich, des Schleiers aus Schmerzen im Kopf und der Müdigkeit komme ich ganz gut durch den Text.

Drei Stunden nach Ende des Spektakels liege sich mit Schüttelfrost im Bett und für den Rest der Woche flach, aber: Es hat sich gelohnt!

Danke an Aida für das Bild. Bis zum nächsten Mal, die Damen und Herren.

International hugging day. Heute!

Heute ist der Tag, an dem sich die Welt in den armen liegt. Sollte.
International hugging day. Umarmt ein paar Menschen mehr, gebt in diesen kalten Zeiten ein wenig Wärme ab.
Wir machen das auch:

Ab 1600 Uhr (vielleicht schon ab 15 Uhr) werden wir am Stuttgarter schlossplatz stehen und unsere free hugs Schilder dabei haben. Wenn ihr ein wenig Wärme braucht oder zuviel habt, kommt vorbei. Oder umarmt die Person, die rechts von euch in der Bahn sitzt.

Menschen, die wärmenden Tee vorbeibringen, sind natürlich auch immer willkommen ;)

Spread the smile, faby

Chitime Wichteln 2010: Geschenke, Baby!

Gestern war dieser Abend, welcher eigentlich der Liebe gewidmet ist, oft aber … Ach, lassen wir das.

Also Weihnachten, samt Wichtelgeschenk auspacken. Bevor wir aber zu meinem eigenen kommen, ein kurzer Exkurs für Rumiko. Sie lebt in Japan und war mein Wichtelpartner, was die ganze Sache mit dem Wichteln nochmal spannender gemacht hat.

Wichtelgeschenk in Progress

Wichtelgeschenk in Progress

Sie bekam von mir einen selbstgemachten Jahreskalender voller Gedichte, passend zur jeweiligen Jahreszeit. Rumiko, Bilder der ganzen Schreibmaschine gibt es hier.

Mein Wichtelpartner schickte mir ein Päckchen, welches sogar versiegelt war, sodass ich es ja nicht vor Ablauf der 75 Jahre… falscher Film.

Sodass ich es ja nicht vor dem 24. öffnen würde. Was ich dann natürlich auch nicht getan habe.

Das Siegel

Das Siegel

Aber da gestern eben jener Abend war, hier der Inhalt:

Walnüsse, Luft, ein Brief, ein Buch und Zuneigung.

Walnüsse, Luft, ein Brief, ein Buch und Zuneigung. Anonym.

Da hat sich jemand tatsächlich in die wirre Tiefe meines Blogs gewagt, denn ich habe von diesem Buch noch nie etwas gehört, bin aber total begeistert! Pratchett hat über die Jahre geniale Romane geschrieben. Und Witz und Weisheit der Scheibenwelt ist sowas wie eine Zitasammlung quer durch die Romane. Für mich also mehr eine Erinnerungsstütze, für Menschen, welche noch nie auf der Scheibenwelt waren, ein toller Einstieg in diese Welt.

Mein Wichtel hält sich bedeckt. Weder anhand der Absenderadresse, noch anhand der Unterschrift (XXX) und auch nicht an der Handschrift kann ich erkennen, welcher großartige Mensch mir diese Freude gemacht habe. Deshalb hier und ernstgemeint: Danke!

Das Lügen beim Abschied

Eine dieser Wahrheiten, die jeder kennt, aber keiner ausspricht, sind die Lügen beim Abschied.

Man lernt jemanden kennen. Auf einer Party, auf einem Festival, bei der Arbeit, beim Warten in der Schlange. Man versteht sich gut und verbringt eine gewisse Zeit miteinander. Von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Und irgendwann ist man an der Reihe, wechselt den Job oder fährt wieder nach Hause. Und man umarmt den jemanden und man sagt, ja klar sieht man sich wieder und man meldet sich und man bleibt auf jeden Fall in Kontakt.

Selbst wenn man es in diesen Momenten ernsthaft so meint, wissen beide doch irgendwie aus Erfahrung, dass man sich wahrscheinlich nicht mehr sehen wird.

Jeder weiß das, keiner spricht darüber. mokita.

Vor kurzem hatte ich so einen Abschied. Mit einem Unterschied. Wir umarme sie, nennen wir sie mal Maya, und ich sage ihr, ich melde mich. Maya nickt und sagt dann: “Wenn nicht, dann ist das auch in Ordnung.” Das schreibt sich im Nachhinein ziemlich komisch, weil so vieldeutig annehmbar. Aber der Ton, in dem sie das sagte, sagte: Ich kenne das, ich weiß das auch zu schätzen, dass du das sagt und ich weiß, dass du das auch meinst. Aber ich weiß auch, dass es gut sein kann, dass wir uns nie wieder sehen. Und dennoch wär’ ich dir nicht böse, weil ich weiß, wie du es meinst.

Und sie lächelt und wir reden genau darüber, worüber man sonst nie redet. mokita.

Ein facebook-Gefallen: ich will nach Kambodscha



pauls way ist eine deutsche Firma, die ziemlich geile Notizbücher / Terminplaner herstellt. In Deutschland. Ohne Leder, alles natürlich, in A5.
Aber das richtig geile ist eigentlich: Für jedes verkaufte Buch verschenkt pauls way ein Schulbuch an Kinder in Armut.

Im Januar ist wieder eine Reise nach Kambodscha geplant, um dort die Schulbücher zu verteilen. Dafür sucht Paul noch jemanden der hilft.

Die Bewerbung um diesen Platz war ein kurzer Text auf pauls way facebookseite. Die fünf Bewerber mit den meisten ”Gefällt mir”-Klicks werden von Paul und seiner Firma interviewt und einer der fünf darf mit nach Kambodscha.

Natürlich dürft ihr euch gerne ein everyday book (so heißen die Notizbücher) kaufen oder euch selbst bewerben. Einer der Hauptgründe für diesen Post ist aber, ich habe ziemlich viel Lust auf Kambodscha. Meine Bitte an euch:

  1. Auf die facebookseite von pauls way gehen.
  2. dort auf “Gefällt mir” drücken.
  3. runterscrollen und meinen kleinen Text suchen.
  4. bei diesem nochmal auf “gefällt mir” drücken.
  5. Freunden Bescheid sagen und sich bei mir ein ernstgemeintes Danke abholen :)

Das Danke gibt’s natürlich auch schon im voraus.

Und weil er so schön ist, hier noch der Text, für welchen ich um den Gefallen bitte:

Es gibt mehrere Gründe, weshalb das everyday book ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk ist. Hm… Richtiger wäre: Es gibt viele Gründe, weshalb das everyday book ein sinnvolles Geschenk ist. Aber am Richtigsten wäre: Es gibt unzählige Gründe, weshalb das everyday book sinnvoll ist.
Da ist die Produktion in Deutschland, eine Produktion, welche nicht die Kindheit von Kindern in armen Ländern zerstört. Und auch nicht das Leben von Tieren, denn für die Herstellung des everyday books wird kein Tier verletzt. Ein veganes Notizbuch, sozusagen.
Wobei es eigentlich vermessen ist, das everyday book als Notizbuch abzustempeln. Es ist dein Adressbuch, dein Notizbuch, dein Terminplaner, deine Spielwiese, deine ToDo-Liste, dein Papierflieger – und deine Spende. Denn für jedes verkaufte everyday book verschenkt pauls way ein Schulbuch an Kinder in Armut. Alles in allem ein guter Grund, das everyday book an Weihnachten zu verschenken. Oder an jedem anderen Tag.

Bitte, danke, faby