Text: Momo, erwachsen

Momo ist erwachsen geworden. Aus dem kleinen Mädchen ist eine Frau mit großen schwarzen Augen und einer schwarzen lockigen Mähne geworden. Die Zeit vergeht und alles verändert sich. Die Grauen Herren sind nichts mehr weiter, als eine angestaubte Geschichte, an die Momo ab und an denkt.

Von Kassiopeia und Meister Hora hat sie seitdem nie wieder gehört. Gigi Girolamo ist nach Rom gegangen und ist dort der bekannteste Fremdenführer, den die Stadt je gesehen hat. Touristen machen seine Führungen mehrmals mit, weil er jedesmal etwas anderes erzählt. Der kleine dünne Nino und die dicke Liliana haben eine ganze Lokalkette und brauchen die grauen Herren gar nicht, um keine Zeit zu haben. Herr Fusi ist mittlerweile in Rente. Er schneidet nur noch sich selbst die Haare und ist immer noch nicht reich, aber auch nicht arm. Beppo Straßenkehrer, fegte noch jahrelang die Straßen der kleinen Stadt. Schritt, Atemzug, Besenstrich. Schritt, Atemzug, Besenstrich. Bis auf den Schritt irgendwann kein Atemzug mehr folgte. Die Kinder, Momos Freunde aus dem Amphitheater sind genauso wie sie erwachsen geworden. Momo lebt auch nicht mehr im Amphitheater, aber wenn sie an das Fenster ihrer kleinen Wohnung tritt, dann sieht sie das Gras zwischen den Steinen des Theaters wachsen.

Momo ist immer noch hilfsbereit. Sie hört immer noch gerne zu und löst dadurch die Probleme anderer. Sie hat ihre Fähigkeit sogar noch gesteigert. Sie ist weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Von überall her rufen die Leute an, wenn sie Sorgen oder ein Problem haben. Momo geht ans Telefon und läd alle zu sich ein. Ohne zu fragen, was für ein Problem es ist. Jeder kann kommen. Direkt am nächsten Tag. Sie ist offen und hilfbereit zu jedem. Ohne Vorurteil. Und das spüren die Anrufer. Und allein dieses Gefühl reicht, um die Probleme und Sorgen zu lösen. Die Leute legen lächend auf. Erleichtert. Denn sie wissen, da ist jemand, der hört ihnen zu. Und sie brauchen gar nicht mehr zu Momo fahren. Niemand fährt jemals zu Momo.

Momo ist der einsamste Mensch der Welt.

Straßenpoesie: geschäftiges Treiben / Partnerschaft / Angst / Zukunft

Die Sache ist die, sagt er und spuckt einen breiten braunen Strahl des Kautabaks über das Brückengeländer. Sie beobachten die Flüssigkeit, die irgendwann im Flug in Hunderte kleine Tropfen explodiert. Wir können doch nur zusammen bleiben, wenn wir keine Angst vor der Zukunft haben, sagt er. Sie nickt, er redet weiter. Haben wir Angst, dass es nicht hält, wird es nicht halten. Wir müssen da mit der gleichen Zuversicht rangehen, wie wir unsere Geschäfte führen. Ohne Angst, dafür mit extrem viel Spaß und einem gewissen Risiko an der Sache. Sie nickt, er redet weiter. Wir müssen unsere Partnerschaft nicht als Angst in der Zukunft, sondern als Investition in die Zukunft betrachten. Er bestätigt sich selbst, sie schweigt und sieht in die Ferne. Geschäftlich also, fragt sie. Er nickt, sie redet weiter. Dann also heute Abend bei mir? Sex auf dem Küchentisch und unter der Bettdecke? In der Badewanne, zwischen den Sofakissen und neben dem Fernseher? Sein Augen leuchten, sie streckt die Hand aus. Wieviel ist dir das Wert? Er blickt sie erstaunt an. Sie spuckt ihren Tabak vor seine Füße. Partnerschaft wie ein Geschäft führen. Arschloch! Dann geht sie.

Poetry: Slam auf der Couch am 15.12 im Club Zentral Stuttgart

Ich zitiere aus der offiziellen Beschreibung:

Poetry-Slam, Poetry-Slam Lyriktime, excellent!

Slam auf der Couch:
Donnerstag, 15.12. im Club Zentral
(Hohe Straße 9, 70174 Stuttgart)
Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:30 Uhr

Natürlich mit schönen Poeten, zum Beispiel:

Mounir Jabr aus Wiesbaden, Marvin Suckut aus Konstanz, Kiyo Dörrer aus Tübingen, Kathi Mock aus Tübingen, Malika Cherouana aus der Nähe von Stuttgart, und AIDA aus Heslach

Und mit illustren Gästen:
Die geniale Reutlinger Singer-Songwriter-Fee Beatrice Bacher
erweist uns die Ehre und bringt einen geheimnisvollen Gast mit.

Überhaupt wird das ein ganz wunderbarer Couch-Slam. Mit einem lustigen Spiel und einfühlsamen Interviews und sowieso ein sehr schöner Abend, präsentiert vom Nikita Gorbunov.

Und aus der Mail von Nikita:

Ich denke ein Plätzchen auf der Bühne finden wir auch…

Wenn Nikita also richtig gedacht hat, werde ich morgen auf der Bühne stehen ;) Ich freue mich auf euch, der Slam kann immer Publikum gebrauchen!

Straßenpoesie: Lavendel

Immer, wenn ich dich besuchen komme, kommst du mir verwahrloster vor. Die Blüten hängen trocken herunter. Laub bedeckt den Weg zu dir und die Schrift auf dem Schild verrodet immer mehr. Ich habe vorher Lavendel gekauft und muss an dich denken. Müssen ist in diesem Kontext das richtige Wort, denn der Geruch von Lavendel schwemmt meine Erinnerung an dich an meine Oberfläche.
Als Kind rannten wir um dich herum und versteckten uns unter deinem Kleid vor den Blicken alter Kinder. Dort, in der beruhigenden Dunkelheit, wuchs auch immer ein wenig Lavendel. Ein Wunder, sagten sie, dass Lavendel in der Dunkelheit gedeiht. Der Geruch durchdrang manche Tage meine Kleider und als ich älter wurde und aus dem einsamen Verstecken ein zweisames Einander wurde, wusste mein Bruder nicht nur wegen der zerstörten Frisur ob des Schäferstündchens, sondern auch wegen des Geruchs.
Heute wächst hier kein Lavendel mehr. Und dein Blattwerk ist so ausgedünnt, dass sich kein Verstecken mehr ermöglicht. Doch stehe ich hier, erinnere ich mich an deine Geborgenheit, welche mir sonst niemand geben konnte.

Straßenpoesie: Über den Mond

Das Licht der Sonne kommt von hinten und wirft unsere langen Schatten auf die vernarbte Oberfläche des Mondes.
Wir sitzen auf dem rauen Boden und können unsere Gesichtet nur anhand des Geruches erkennen. Die Wärme des Tages kuschelt sich zwischen unsere Körper und in unseren Gedanken, während wir schweigend den Schatten zusehen, die über den Mond und die Wolken wandern.
“Heute ist eigentlich Vollmond.” sagte ich. “Wenn da jetzt nicht die Schatten wären.” Du beachtetest mich erstmal nicht, jetzt aber drehst du den Kopf und dein Schatten macht es dir nach. Ich kann deine Augen nicht sehen, aber sie spüren. Du umschließt mit deinem Mund die selbstgedrehte Kippe und bringst sie zum glühen. Dann quillt der Rauch aus jeder Öffnung deines Gesichtes und verhüllt es. Ich kann deinen Mund nicht sehen, aber hören.
“Heute ist kein Mond”, sagt er. Deine Hand zeigt in den Himmel. Der Schatten des Rauches hat den Mond geschluckt. Ich kann deine Hand nicht sehen. Aber sie spüren. Während der Mond langsam wieder zum Vorschein kommt, werden unsere Schatten immer kleiner. Hand in Hand gehen wir auf den Mond zu. Ich spüre deine kalten Finger, die meine warme Hand umschliessen. Und ich spüre die Sonne, die uns den Rücken wärmt.

Poetry: Slam auf der Couch am 27.10. im Jugendhaus Mitte in Stuttgart

Slam auf der Couch

Vor knapp einem Jahr schloss das Jugendhaus Mitte zwecks Umbau- und Sanierungsarbeiten. Jetzt ist es wieder eröffnet und es gibt den ersten Poetry Slam in den neuen Räumen. Nikita schreibt:

Der Slam auf der Couch ist endlich zurück im Mitte!

Geniale Poeten, die um die Gunst des Publikums wetteifern,
aufschlussreiche Interviews, waghalsige Spiele
und ein großartiges Livehörspiel mit Kathi Mock im Rahmenproramm.
Stuttgarts kleiner, schickiger Slam, präsentiert von Nikita Gorbunov

Donnerstag, 27.10. im JH-Mitte (Hohe Straße 9)
Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:30 Uhr,

Nach einem ganzen Jahr in wechselnden Locations kehrt der geniale, kleine Poetry-Slam wieder in seiner frisch renovierten Heimat „JH-Mitte“ ein! In dem Jahr als Vagabund auf verschiedenen Sofas hat Stuttgarts irrwitzigster Dichterwettstreit so richtig zu sich selbst gefunden:
Euch erwartet eine besondere Show: Die Poeten lesen nicht einfach runter, sondern erzählen auch was über sich und ihre Kunst in kleinen Interviews. Ein spezieller Gast sorgt für tolle Musik oder irre Performances und natürlich hat sich der Moderator Nikita Gorbunov wieder ein durchgeknalltes Spiel ausgedacht.

Freut euch auf ein tolles Line-Up!

Genau! Freut euch! Und kommt vorbei!

Straßenpoesie: Armilliarsphäre

Es braucht keinen Menschen, um diesen Apparat zu bewegen, es braucht nur ein Quäntchen Fantasie. Er, oder auch Sie, steht unter dem einzigen Fenster des großen Saales. Mondlicht taucht die Armilliarsphäre in blaues Licht. Das kalte Metall glänzt unter einer Staubschicht des Vergessens. Auf dem äußeren Ring liegt die Landkarte meiner Vergangenheit. neben der Landkarte meiner Zukunft, welche ich noch nicht gezeichnet habe, ist sie die Größte. Auf dem mittleren Ring folgt das Territorium meines Wissens. Inseln schwimmen hier im großen Nichts, nur verbunden durch den roten Faden meiner Erinnerung. Der dritte Ring ist jener der Erfahrung. Er ist blutverschmiert und verbeult, aber auch am feinsten ausgearbeitet.
In der Mitte, im Zentrum, bin ich. Mit all meinen Wünschen und Hoffnungen. Dies ist meine Armilliarsphäre. Mein egozentrisches Weltbild meiner Selbst. Sobald meine Fantasie einsetzt, beginnen sich die Ringe zu drehen. Und nichtmal ich weiß, in welcher Konstellation sie dann stehenbleiben. Aber das ist in Ordnung. Denn ich, Vera, habe mein Ziel noch nicht erreicht.
Ich bin gerne auf der Reise.

Poetry: Slam BW 2011 in Stuttgart – Kommt zum U20 Wettbewerb und zum Singer-Songwriter-Slam

Wenn man in der Umgebung Stuttgarts wohnt und so ein bisschen das richtige Umfeld hat, kommt man irgendwie nicht mehr an den 2. baden-württembergischen Poetry Slam Meisterschaften vorbei. Was ja auch ganz gut ist!

Da ich aber mal davon ausgehe, dass die Runden für den regulären Slam gut besetzt sind, hier mal Werbung für das restliche Programm:

24.09.2011  – Finale im U20-Wettbewerb:

18.00 Uhr – Jugendhaus Mitte (Hohe Straße 9, Stuttgart)

24.09.2011  – Singer-Songwriter-Slam

21.20 Uhr – Jugendhaus Mitte (Hohe Straße 9, Stuttgart)

Da diese Programmpunkte zeitgleich zu den beiden Halbfinalen stattfinden, gibt es dort wohl leider kaum Publikum. Ich werde beim U20 Slam auf jeden Fall dabei sein, den Singer-Songwriter-Slam muss ich leider verpassen. Aber vielleicht seid ihr ja da!

Straßenpoesie: Schönheit, Leben

BEGINN DER NACHRICHT: Stöhnen, Sex und Sauerei ++STOP++ Schreie: Lügner! Niemals ++STOP++ Stöhnen, Schreie und eine blutige Geburt ++STOP++ Parties, Pupertät und Porno ++STOP++ Das erste Mal. Schön ist anders ++STOP++ Der einzige richtige Partner. Das Leben durch die rosa Brille ++STOP++ Mit sanften Fingern umfährt er die Konturen ihres Gesichtes ++STOP++ Krankheit, Tod und Laub auf dem Grab ++STOP++ Mit sanften Fingern umfährt er die Konturen ihres Bauches  ++STOP++ Stöhnen, Schweiß und ein Neugeborenes in seinen Händen. ++STOP++ Hallo Opa! Darf ich Fernsehen? ++STOP++ Lachen, Liebe und Laub im Garten ++STOP++ Schreie: Lügner! Tränen ++STOP++ Vertrauensbruch, Verlust und Versöhnung. ++STOP++ Liebe, Liebe, Liebe ++STOP++ Ist Opa jetzt bei Oma? ++STOP++ Um 8 bist zu zuhause! ++STOP++ Abitur, Ausziehen und Anmachen ++STOP++ Unter den Toten befanden sich auch drei Deutsche ++STOP++ Schwarz, Schweigen ++STOP++ Ihre Haare flattern im Wind. Sein Blick streift ihren ++STOP++ Drei Generationen einer Familie. Kinder, Lachen und Melancholie ++STOP++ ENDE DER NACHRICHT! BITTE BEGINNEN SIE WIEDER OBEN LINKS!

Poetry: Slam heute Abend in Esslingen und Morgen in Erlangen

Heute:

Poetry Slam im Komma, Esslingen

20:30 Uhr geht’s los.

Eintritt: 5 Euro

Dabei sind:

Falk Dietrich (Berlin)
Rasmus Blohm (Kiel)
Alex Burkhard (München)
Sulaiman Masomi (Paderborn)
Daniel Diekmeier (Esslingen)
Kristina Hemmerling (Schlierbach)
Fabian Neidhardt (Fellbach)
Andreas Ottmayer (Esslingen)
Christina Dietelbach (Remstal)
Stefan Unser (Malsch)

Mehr Infos.

 

Morgen:

Poetry Slam im E-Werk, Erlangen

20:30 Uhr geht’s los.

Eintritt: 6 Euro

Dabei sind:

Lars Ruppel (Marburg)
Friederike Schmid (Visquard)
Thomas Spitzer (Regensburg)
Andy Strauß (Münster)
Paul Weigl (Berlin)
Martin Geier (Nürnberg)
Andreas in der Au (Erfurt)
Kristina Hemmerling (Schlierbach)
Annika Wirth (Erlangen)
Faby Neidhardt (Fellbach)

Mehr Infos.

10.09.11: meet the maker und Straßenpoesie in Karlsruhe


Am Samstag steigt in Karlsruhe auf dem alten Schlachthofgelände meet the maker. Auf dem Deisgnmarkt können Künstler aus Karlsruhe und Umgebung ihre Einzelstücke und Produkte zeigen. Von 9 bis 24 Uhr findet hier Rahmenprogramm und Unterhaltung statt. 23 Künstler und Kleinfirmen zeigen, was sie auf Lager haben, darum herum gibt es Vorträge und Musik, sowohl auf der Aussenbühne, als auch im Substage. Und irgendwann ab dem Mittag werde ich dort auch mit meiner Schreibmaschine sitzen und Straßenpoesie produzieren.

Eintritt ist frei, mehr Infos zum Event gibt’s bei wunschkultur. Vielleicht sehen wir uns ja!

Straßenpoesie: ungenutztes Potential

Der Aufprall ist ohrenbetäubend. Obwohl die Frau versuchte zu bremsen, erwischt sie die Kuh frontal. In Irland ist es ja normal, dass Kühe und Schafe die Straße kreuzen. Deshalb fährt die Frau auch einen dieser Geländewagen, die für genau solche Begegnungen gemacht sind. Trotzdem sollte man langsam durch die Dörfer fahren. Dieser Fehler und die Tatsache, dass die Kuh echt schnell hinter dem Haus hervorkam, machten den Unfall zwingend. Die Frau fegte sich die langen Haare aus dem Gesicht, fluchte so laut, dass man es durch die geschlossenen Türen hindurch konnte und stieg aus dem Jeep. Bis auf ein bisschen Fleisch, Fell und Blut war dieser unversehrt. Die Kuh dagegen atmete zwar noch, würde aber bald selbst dafür zu wenig Blut im Körper haben. Nachdem die Frau sich sicher war, dass dem Wagen nichts passiert war, wischte sie sich die blutigen Hände an einer Stelle der Kuh, die noch sauber war, am Fell ab und zog ihren überdimensionierten Geldbeutel aus der Tasche. Dann pinnte sie 250 Euro an das linke Horn der Kuh, die jetzt nur noch flach atmete. Sie kratzte sich kurz am Kopf, sah auf die Uhr, erschrak, stieg in den Jeep und fuhr davon. Peter kam aus dem Dunkel geschlurft, steckte die Kohle ein und erweckte wieder zum Leben. Dann versteckte er sich wieder und wartete auf das nächste Auto.

Straßenpoesie: Obligatorisch / Interaktion / Tyrannei / temporär / terrestrisch / Asphalt

Der Tracktorstrahl warf einen blauen Kreis auf den Asphalt. Die obligatorischen Soundeffekte wurden eingespielt. Und der Mann wurde samt Hund in das Ufo transportiert. Die Hundeleine und die Klamotten blieben auf der Straße zurück.

“Hallo, terrestrischer Bewohner.” dröhnte es aus dem Lautsprecher in die weiße Kammer, in welcher der Hund und der nackte Mann kauerten. “Wir werden dich mitnehmen. An dir werden wir testen, wie gut die Menschheit mit der Tyrannei zurechtkommt. Die Anzahl der Erdenmenschen entspricht genau der Anzahl der Sklaven, die wir brauchen. Mach dich bereit für die ersten Untersuchungen.” Die Tür zischte und der Mann sprang auf und schlug schreiend Button “Notausstieg, bitte nicht drücken.” Die Luke öffnete sich, der Mann landete unsanft im Gras und rannte davon.

Der Alien schüttelte den Kopf. Ab und an waren solche Interaktionen notwendig. Die Menschen waren sowieso nur temporäre Bewohner des Planetens, aber je mehr Angst sie hatten, desto schneller würden sie sich selbst vernichten. Er schaltete die Soundanlage ab und verschwand in den Wolken. In sieben Erdenjahren würde er wiederkommen.