Das Leben ist ein Erdbeben: Jetzt für Kindle und alle anderen eReader! Für 3,99 Euro.

Entweder man lebt oder man ist konsequent.

Erich Kästner

In kurz: Wegen Apple und der Buchpreisbindung kostet mein eBook jetzt 3,99 Euro und hat aus Gründen DRM. Sorry! Die Liste der verfügbaren Shops ist unten.

In Lang: Seit etwa einer Woche ist es soweit: Man kann meinen ersten Roman „Das Leben ist ein Erdbeben und ich stehe neben dem Türrahmen“ jetzt auch als eBook, also als digitale Version kaufen. Für kindle, iPad, Android und jeden anderen eReader. Für den Vertrieb haben wir – „wir“ steht in diesem Moment für Christian Wöhrl und mich, er ist da genauso beteiligt, wie ich – uns für RUTHebooks als Partner entschieden. Ich hatte mich mit Thomas Stolze, dem Inhaber, kurzgeschlossen und durfte dann der Erste sein, der in seiner Verlagssparte auftritt. Er übernimmt für interessierte Autoren die ePub-Produktion und Verteilung, dafür bekommt er 25% des Gewinns, alles andere geht an den Autor. Und wenn ihr euch die Liste anseht, dann verteilt Thomas das richtig weit. Wir hatten uns im Vorfeld gut verstanden und ich war glücklich, nach fast einem Jahr endlich das eBook auf den Markt zu bringen, nachdem auch so viele danach gefragt haben. Aber leider musste ich auch zwei Kompromisse eingehen.

Der Preis: 3,99 Euro

Wie schon öfter erwähnt, ich mag Rotgeld nicht. Und wer fällt darauf denn überhaupt noch rein? Nach vielen Gesprächen und Überlegungen, was ein fairer Preis für ein eBook ist – 0.99 sind nicht ernstnehmbar und 8.99 sind übertrieben –  hatten wir uns auf symbolische 4,20 geeinigt. Das wurde von Thomas dann auch gerne so angenommen und so stand es auch in den ersten Online-Läden. Dann aber folgendes: Unter den oberen drei dominierenden eBook-Shops ist auch Apple iTunes. Problem ist, Apple erlaubt nur ,49 und ,99-Preise. Erst dachte ich, okay, dann müssen User, die UNBEDINGT bei iTunes kaufen wollen, eben 4,49 zahlen. Aber die Sache in Deutschland ist die: Buchpreisbindung. Bücher müssen überall gleich viel kosten. Auch digitale. Also haben wir uns auf 3,99 Euro geeinigt.

In kurz: Wegen Apple und der Buchpreisbindung kostet mein eBook jetzt 3,99 Euro.

Der Kopierschutz: DRM

Im Vorfeld hatten wir uns ziemlich schnell darauf geeinigt, dass auch diese Version unter Creative Commons laufen sollte. Thomas war zwar skeptisch, aber im Endeffekt war es meine Entscheidung und mein eigenes Bein, ich das ich schneiden würde. Also drauf geeinigt und Vertrag unterschrieben. Aber da Thomas auch mit anderen zusammenarbeitet und damals für all seine Bücher DRM angeordnet hat, kann er das nicht für einzelne Titel ändern. Er entschuldigte sich und bot eine Auflösung des Vetrages an. Aber ehrlich gesagt bin ich ganz, relativ unkompliziert in so viele eBook-Stationen zu kommen, dass ich diese Sachen jetzt unter „Erfahrungen machen“ abspeichere und beim nächsten Mal versuche, es besser zu machen. Kaizen, baby! Deshalb ist diese Version des Buches jetzt leider mit DRM versehen. Entschuldigung dafür. Wer das umgehen möchte, nimmt sich die Druckversion oder die kostenlose PDF.

Eine Auswahl an Shops, die jetzt die eBook-Fassung meines Romanes führen:

Amazon

iTunes

Buch.de

Thalia.de

Hugendubel.de

Die komplette Liste, auch an stationären Läden ist hier. An dieser Stelle nochmal ein Danke an Thomas, der das möglich macht: Danke 🙂

 

Google Chromebook für Mac-User einstellen.

Seit etwa einem Monat nutze ich nun mein Chromebook. Da ich sonst an meinem MacBook sitze und das Tastaturlayout und Touchpadverhalten eines Mac gewohnt bin, musste ich ein paar wenige Sachen anpassen. Tatsächlich ist das arbeiten am Chromebook eher an einen Mac angelehnt, als an einen Windowsrechner. Folgend eine Auflistung, was ich geändert habe und was sowieso schon so ist, wie wir Mac-User es kennen:

  • Zwei-Finger-Scrollen: Spätestens seit den Rechnern mit Intelchips scrollen Mac-User mit zwei Fingern auf dem Touchpad. Beim Chromebook ist das auch so. Wer jetzt noch, wie auf einem Smartphone, Tablet oder Mac, in die Richtung des Inhalts scrollen will (Apple nennt das „natürliches Scrollen“), muss auf dem Chromebook einfach unter den Einstellungen / Gerät auf Touchpad-Einstellungen klicken und dann das „Australische Scrollen“ aktivieren. Was für Apple also natürlich ist, ist für Google australisch. Wenn das nichts über die Firmenphilosophien aussagt.

  • Die Commandtaste neben der Leertaste haben: Als Schriftsteller habe ich meine Finger größtenteils auf der Tastatur. Und dann gibt es viele Sachen, an die hab ich mich gewöhnt, wie das auslösen fast aller Tastaturbefehle mit der Commandtaste (die ehemalige Apfeltaste), die ja neben der Leertaste liegt. Das Chromebook löst fast alle Tastaturbefehle über die Controltaste (im Deutschen die Steuerungtaste), die aber ganz links außen auf der Tastatur liegt. Ganz ungewohnt für den Mac-User. Aber es gibt auch hier eine schnelle Lösung. Unter den Einstellungen / Gerät auf Tastatureinstellungen gehen und die Alt und Strg Tasten einfach umdrehen. Dann gehen alle täglich genutzten und fast alle anderen Tastaturbefehle wie auf dem Mac.

Das waren alle von mir gemachten Änderungen. Alles Folgende ist basierend auf dem oberen Geänderten.

  • Buchstaben rechts neben dem Cursor löschen: Wenn man auf dem Mac, beispielsweise auf den Notebooks, keine Entfernentaste haben, löscht man ja die Buchstaben rechts neben dem Cursor mit [fn] und der Backspacetaste. Also, links außen. Genau die gleiche Handbewegung funktioniert nach dem Tastentausch oben auch auf dem Chromebook.
  • Mit zwei Fingern in der Browserhistory vor- und zurückgehen: Je nach Browser kann man auf dem Mac mit dem horizontalen Wischen von zwei Fingern auf dem Touchpad im Browserverlauf vor- und zurückgehen. Neben der Tatsache, dass das Chromebook über zwei Extratasten für den Browser verfügt – oder das Betriebssystem –  je nach Ansichtssache -, geht auch hier das horizontale Scrollen mit zwei Fingern.
  • Mit drei Fingern zwischen den Browsertabs wechseln: Dafür habe ich Bettertouchtool auf dem Mac installiert, damit ich mit drei Fingern horizontal zwischen den Tabs wechseln kann. Bei Chrome ist das Standard.

Soweit ist das alles, was mir gerade spontan einfällt. Wie ihr aber seht, Google macht es Mac-Usern relativ leicht, zu wechseln. Und angekündigte Veränderungen werden das noch leichter machen. Alle weiteren Änderungen werde ich hier nachpflegen, wenn sie eintreffen oder mir auffallen.

Nokia Lumia: Alle Google Kontakte und Kalenderdaten sehen.

Erklärung: Die Mitmach-Marketingfirma trnd überliess mir ein Nokia Lumia 800, um es auf Herz und Nieren zu testen und meine ehrliche Meinung drüber weiterzugeben. Dieses wird in mehreren Beiträgen geschehen. Dies ist der dritte. Beiträge anderer Tester gibt es hier.

Die Probleme letztes Mal waren:

Irgendwie werden mir bei vielen Google Kontakten keine Nummern angezeigt. Und der Google Kalender syncronisiert nur den Hauptkalender, nicht die Nebenkalender.

Wenn man von Android kommt / wechselt, dann liegen normalerweise alle Daten bei Google. Man gewöhnt sich im Laufe der Zeit ganz gut an die Google Kontakte und den Google Kalender. Beides wird beim ersten Mal nur fragmentarisch syncronisiert. Aber die Probleme haben sich gelöst! Hier die Lösungen:

  1. Wie man alle seine Google Kalender in sein Windows Phone bekommt: Lustigerweise habe ich die Lösung dafür gefunden und kurz darauf hat Patrick sie in den Kommentaren unter dem letzten Artikel hinterlassen. Und da er das ziemlich gut auf den Punkt bringt, zitiere ich ihn einfach:

    Geh mal mit dem Lumia auf die Website m.google.com/sync (Update vom 11.01.2013: Die Url hat sich geändert, mittlerweile muss man auf google.com/calendar/syncselect ). Da mit Deinem Google Account einloggen (falls die Meldung “Gerät nicht unterstützt” erscheint, Sprache auf Englisch wechseln). Dann kannst Du alle Kalender anwählen, welche Du synchronisieren möchtest (na ja, ich glaube es gibt ein Limit von 20 oder so Kalendern, aber das sollte eigentlich reichen). Die Einstellungen speichern, auf dem Handy einen neuen Sync des Google Kontos durchführen und voila… da sind alle Deine Kalender!

    Genauso funktionierts. Man kann sogar beim Termin erstellen auf dem Lumia einstellen, für welchen Kalender er sein soll. Genauso, wie man es bei Android gewohnt ist. Nur schöner.
  2. Wie man alle Nummern der Google Kontakte bei Windows Phone angezeigt bekommt: Android ist es egal unter welchen Feldern die Nummern in den Kontakten abgespeichert werden, es werden einfach alle angezeigt. Windows Phone aber zeigt nur die richtig sortierten Nummern an. Heißt: Nach dem ersten snycronisieren fehlten bei vielen Kontakten bei mir alle Nummern. Nach einer kurzen Panikphase sah ich, dass sie bei Google noch da sind. Und dann probierte ich ein bisschen rum und fand heraus: Sind die Nummern richtig beschriftet, (was sich bei Google mit ein paar Klicks leicht einrichten lässt), dann werden sie auch angezeigt. Anscheinend gibt es manchmal ein paar Probleme mit der Anzal der Nummern pro Kontakt, das muss ich noch austesten. Ich muss nämlich selbst noch alles ordnen. Achja und erneut mit Google syncronisieren funktioniert übrigens über die Mailfunktion. Einfach den Googlemailaccount öffnen und aus synchronisieren drücken.

Nokia Lumia: Micro-SIM, Google Kalender und das kaputte Ladegerät

Erklärung: Die Mitmach-Marketingfirma trnd überliess mir ein Nokia Lumia 800, um es auf Herz und Nieren zu testen und meine ehrliche Meinung drüber weiterzugeben. Dieses wird in mehreren Beiträgen geschehen. Dies ist der zweite. Beiträge anderer Tester gibt es hier.

Miro-Sim selber bauen

Während das Lumia lud, kümmerte ich mich um die Micro-SIM. Mit dem iPhone 4 wurde damals das erste populäre Gerät vorgestellt, dass diese noch kleinere Sim-Karte nutzte. Tatsächlich ist der Chip auf beiden Karten fast der gleiche, deshalb ist es möglich, alte Karten zuzuschneiden. Kann aber auch schiefgehen. Ich bin seit Jahren Kunde bei eplus. Dort könnte ich mir eine Micro-SIM bestellen, die dann auch sicher funktioniert. Kostet aber 15 Euro. Dann bin ich in einen Handyladen und habe gefragt, ob sie mir meine alte Karte zuschneiden könnten. Könnten sie, kostest 5 Euro. Ohne Gewähr, dass sie danach funktioniert. Na, dann kann ich das auch selbst probieren. Also suche ich mir eine Anleitung und schneide los. Mit den Hintergedanken, im Zweifelsfall für die nächsten Tage, bis eine neue Karte da ist, handylos zu sein. Bisschen dumm, weil es am nächsten Morgen zu einem Slam nach Baden-Baden geht. Dafür sollte man in Kontakt mit verschiedenen Leuten sein. Dann liegt irgendwann diese kleine Karte auf dem Tisch, die Ränder des Chips schon definitiv angeschnitten. Mit zitternden Händen in den kleinen Schlitten für die Sim-Karte geschoben. Das Phone angemacht. Nokia Lumia: Micro-SIM, Google Kalender und das kaputte Ladegerät weiterlesen

Bye Bye HTC Desire. Hello Nokia Lumia 800.

 

Erklärung: Die Mitmach-Marketingfirma trnd überliess mir ein Nokia Lumia 800, um es auf Herz und Nieren zu testen und meine ehrliche Meinung drüber weiterzugeben. Dieses wird in mehreren Beiträgen geschehen. Dies ist der erste. Beiträge anderer Tester gibt es hier.

Rund anderthalb Jahre habe ich mit meinem HTC Desire verbracht. War eine tolle Zeit, aber die Smartphonegenerationen und Neuerungen kommen so schnell, dass es mich immer wieder in den Fingern juckt, etwas neues anzuschaffen. trnd hat mir die Entscheidung abgenommen und mir ein Nokia Lumia 800 zur Verfügung gestellt. Im Gegenzug teste und bewerte ich und gebe meine Meinung dazu ab. Also das, was ich sonst auch gerne mache. Das Nokia Lumia 800 ist das erste Smartphone von Nokia, welches mit Windows Phone 7 läuft. Mein HTC Desire lief auf Android. Und an Android und die Google Dienste habe ich mich in den letzten anderthalb Jahren gut gewöhnt. Auch an die Anbindung an meinen Apple Rechner hier. Meine Tests werden also in aller Ausführlich ausloten, wie gut man einerseits von Android auf Windows Phone umsteigen kann, wie man all seine Kontakte, Termine und Mails mitnehmen kann und wie ich mit dem neuen Interface zurechtkomme. Andererseits wird es ein großes Thema sein, wie das Lumia 800 mit meinem Mac zurechtkommt. Oder umgedreht 😉

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Buch: Steve Jobs von Walter Isaacson

Das Coverbild als auch das Buch selbst sind wohl Sachen, an denen man in den letzten Monaten nicht vorbeigekommen ist.

Zwischen der englischen und der deutschen Veröffentlichung der Biografie liegen drei Tage. Damit das Buch auch so schnell in Deutschland veröffentlicht werden konnte, mussten sechs Übersetzer an diesem Buch arbeiten. Kennt ihr dieses

Viele Köche verderben den Brei

? Genau das passiert hier. Man merkt dem Buch an, wann der Übersetzer wechselt. Satzstrukturen ändern sich, es gibt keine Einheitlichkeit und Worte wie Silicon werden abwechselnd mit Silizium und Silikon übersetzt, wobei letzteres nichts in einem Computerchip zu suchen hat. Das trübt leider das deutsche Lesevergnügen ein wenig.

Ansonsten war ich positiv überrascht. Von einer autorisierten Biografie erwartete ich eine sehr einseitige Berichterstattung. Stattdessen ist das Buch Steve gegenüber viel kritischer als gedacht. Viele Geschichten im Buch sind bekannt, hat man irgendwann schon irgendwo gelesen oder gehört. Aber dennoch gibt es viele Informationen und vor allem Zwischenverbindungen, die aus den ganzen kleinen Geschichten eine große Story machen und die man so noch nicht mitbekommen hat. Isaacson hat sich mit vielen Menschen unterhalten und oft versucht, Ereignisse aus der Sicht der verschiedenen Beteiligten aufzuzeigen. Nach der Lektüre versteht man vielleicht manche Züge an Jobs besser und sieht ihn als genialen Menschen mit einigen Macken. Oder man sieht ihn als großen Tyrannen, der doch ganz schön großes geleistet hat. Das ist das Schöne an Meinungen, dass da jeder seine eigene haben darf.

Wenn man sich für Apple und Steve Jobs interessiert, ist das Buch lesenswert. Und wer kann, sollte vielleicht zum englischen Original greifen.

Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers von Walter Isaacson erschien bei Bertelsmann und wurde übersetzt von Antoinette Gittinger, Oliver Grasmück, Dagmar Mallett, Elfi Martin, Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck.

Hallo Vergangenheit, hallo Bondi Blue!

Bondi Blue, Baby!
Bondi Blue, Baby!

Umständehalber bin ich heute in Besitz eines iMacs gekommen. Erste Generation. Und weil mich die Form schon immer begeistert hat, freue ich mich auch, dass er nun hiersteht. Nur, im Grunde genommen weiß ich nicht so genau, was ich jetzt mit diesem Baby anfangen soll. 350 Mhz. 15″ CRT. OS9. Hallo Nostalgie! Wenn jemand eine schöne Idee hat, immer her damit!

Und weil Steve schon 1998 geile Präsentationen gemacht hat, hier die Vorstellung des iMacs. Begeistern kann er, der Mann:

Gedankenspaziergänge: Apple, der goldene Käfig.

Ich weiß, zu dem Thema gibt’s Millionen Artikel und Meinungen und so weiter und so fort. Aber mir rollt das gerade im Kopf hin und her und ich brauche den Platz für andere Gedanken. Fangen wir vorne an:

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Blogparade: Mein Arbeitsplatz. Again.

Zeug
Schwarztee, Notizbücher, Rocket eBook, 2 WD MyBook, 22" TFT, MacBook, Pflanzen und eine 1937 Triumph Schreibmaschine.

Carsten aka Caschy von stadt-bremerhaven hat eine neue Blogparade ausgerufen und fordert:

Von welchem Hersteller ist dein PC / Notebook?
Bist du zufrieden mit deinem PC / Notebook?
Wie sieht dein Arbeitsplatz aus (Foto)?

Dafür verlost er unter allen Bloggern ein Sony Vaio. Mehr Infos darüber natürlich bei Caschy im Blog. Blogparade: Mein Arbeitsplatz. Again. weiterlesen

Stickers on MacBook: Lost, John Lennen & Yellow Submarine

Neben den FSK-Stickern hat mein MacBook nun ein Dharma-Label, eine Unterschrift von John Lennon und das Yellow Submarine der Beatles
Neben den FSK-Stickern hat mein MacBook nun ein Dharma-Label, eine Unterschrift von John Lennon und das Yellow Submarine der Beatles

Um die Sticker-Seite von Maja voll zu bekommen, habe ich noch ein paar Sticker für mein MacBook dazugenommen. Sehr stolz bin ich auf meine modifizierten Lostlabels, sowohl hier als auch auf dem MacBook. Wie gefallen sie euch?

Stickers on Maja: Wall-E, Lost, Matrix & Transformers

Wall-e, Matrix, Lost, Apple und ganz oben: das mokita Logo
Wall-E, Matrix, Lost, Apple und ganz oben: das mokita Logo

Ich hatte euch ja schon meine Idee gezeigt, wenn Wall-E ein Roller wär‚ und ich war so begeistert, dass ich auf meiner gelben Zoomer gerne einen Wall-E Sticker hätte. Nach einer langen Suche online kam ich aber zum Ergebnis: Es gibt den Schriftzug nicht als Sticker! Stickers on Maja: Wall-E, Lost, Matrix & Transformers weiterlesen

Mein Bio-Apple

Bio-Apple
Bio-Apple

Der Grund für diesen Post ist ein Post von Andi. Er hat sein MacBook mit Aufklebern gepimpt und fragt nach unseren Pimpings. Im Inneren meines Books gibt es zwei Aufkleber, die kamen direkt als erstes drauf, die zeige ich euch ein andermal.

Als nächstes folgte der Bio-Aufkleber. Und danach kamen die FSK-Label. Von diesen habe ich reichlich hier rumliegen. Ich hatte eigentlich mal vor, den ganzen Rücken damit zu verzieren oder zumindest von jeder Altersgruppe mindestens einen zu bekommen. Problem ist, mittlerweile ist der Großteil der Label nicht mehr geklebt, sondern gedruckt sind. Mein Bio-Apple weiterlesen

Meine Apfelkiste rennt nun mit 4GB Ram! Braucht jemand 2 GB Ram?

Seit knapp einer Stunde läuft mein MacBook mit vier statt der ursprünglichen zwei GB Ram. Und so für’s erste würde ich sagen, die Ausgabe hat sich gelohnt 😉

Vor dem Umbau habe ich mir Oliver’s Umbaupost durchgelesen und während des Umbau’s hatte ich auf dem Rechner meiner Lady die passende iFixit Seite aufgerufen.

Es hat alles super geklappt. Nur ein bisschen staubig war es nach knapp anderthalb Jahren.

Und nun, weil ich ja aus diesen und jenen Gründen sehr ungern bei eBay verkaufe:

Braucht jemand 2*1GB DDR3 Ram? Hätte sie günstig abzugeben 🙂