Die #incommunicado-Kampagne ist erfolgreich!

Phew! Nur wenige Tage vor Ablauf der Crowdfundingaktion haben wir die 1500 Euro zusammenbekommen. Das ist wunderschön! Das heißt, das all die Arbeit und das Bangen in den zwei Monaten nicht umsonst waren und wir jetzt das Hörbuch produzieren können!

Wir sind schon in der Vorbereitung: Das Studio ist bereit, Dennis Kröger, der mitsprechen wird, weiß Bescheid und ich lese mir nochmal den Roman durch, bevor wir kommende Woche ins Studio gehen.

Mittlerweile haben wir die benötigte Summe nicht nur erreicht, sondern überschritten, was mich überrascht. Ich hatte gedacht, bei einem Produkt, welches bei Veröffentlichung sowieso für alle kostenlos verfügbar sein wird, wird die Unterstützung –  wenn überhaupt – gerade so für die Realisierung ausreichen. Aber vielleicht gibt es noch ein paar unter euch, die das Hörbuch sofort haben wollen und nicht auf den Podcast warten wollen. Oder die eines der extrem wenigen Druckfassungen des Romans haben wollen, signiert natürlich. All diese Sachen gibt es noch als Dankeschöns und sind bis Ende des Monats noch für euch verfügbar.

Wir gehen also ab Montag ins Studio und halten euch, aber vor allem die Unterstützer auf dem Laufenden.

Danke und Lächeln, Fabian.

Anleitung: Wie man auf Startnext spendet.

Seit anderthalb Monaten läuft meine Startnext-Kampagne für das #incommunicado-Hörbuch. Bei allem positiven Feedback sind solche Kampagnen auch extrem zermürbend.

Eine Sache, die ich in diesen sechs Wochen oft gehört habe, ist, wie kompliziert es ist, auf Startnext zu spenden.

Ja, ein Projekt auf einer Crowdfundingseite zu unterstützen ist nicht so einfach, wie bei Amazon mit einem Klick etwas zu bestellen. Aus gutem Grund, Startnext steht dafür gerade, dass die Projekte, aber auch die Unterstützer abgesichert sind. Projekte hätten ein Problem, wenn jemand erstmal eine große Summe bereitstellt, diese aber dann plötzlich zurückzieht. Unterstützer wollen ihre Bankdaten nicht jedem geben. Damit all das gewährleistet ist, gibt es dieses System.

Damit ihr trotzdem die Projekte, die euch am Herzen liegen, unterstützen könnt, habe ich diese Anleitung geschrieben:

  1. Auf Startnext registrieren
    Am oberen rechten Rand befindet sich der Button zur Registrierung.
    Bei einem verfügbaren Facebook oder Google+ Account könnt ihr euch damit anmelden. Oder ihr macht es ganz klassisch per Mailadresse, Name und Passwort (Wenn ihr euch bei einem guten Passwort schwer tut, nehmt eine Passphrase). Dann müsst ihr noch eure Mailadresse bestätigen. Dafür geht ihr in euren Mailaccount und findet diese Nachricht. Dort müsst ihr auf den Link klicken, damit Startnext weiß, dass das wirklich eure Mailadresse ist.
    Damit habt ihr ein Profil auf Startnext. Gratulation! Ihr könnt das noch mit Bild und mehr Infos versehen, ist aber nicht notwendig. Jetzt geht ihr zu dem Projekt, das ihr unterstützen wollt.
  2. Unterstützung aussuchen

    Auf jeder Projektseite gibt es rechts neben dem Projektvideo die Auflistung der Dankeschöns (auf anderen Plattformen werden sie auch „Rewards“ genannt). Ihr habt hier zwei Möglichkeiten, entweder unterstützt ihr mit einem freien Betrag, oder ihr sucht euch eines (oder mehrere) der Dankeschöns aus.
    Wenn ihr sie ausgewählt habt, kommt ihr in sowas wie den Kassenbereich.
  3. Bezahlen
    Hier seht ihr die Übersicht eurer gewählten Dankeschöns (a). Dann entscheidet ihr die Bezahlmethode (b). Bedenkt, dass Geld wird immer erst dann abgebucht, wenn das Projekt wirklich erfolgreich finanziert ist. Deshalb ist eine Crowdfundingseite auch komplexer aufgebaut, als ein einfaches Spendenformular.
    Dann werdet ihr im gelben Bereich dazu aufgefordert, Startnext selbst zu unterstützen (c). Ob ihr das macht, sei euch überlassen. Dann seht ihr den Gesamtbetrag (d), der sich aus euren Dankeschöns und euren Beitrag für Startnext zusammensetzt. Den Haken für den Newsletter müsst ihr nicht setzen, aber den Nutzungsbedingungen müsst ihr zustimmen, sonst geht es nicht weiter. Dann müsst ihr nur noch auf den grünen Button (f) klicken. Daraufhin öffnet sich ein Fenster, bei der ihr je nach gewählter Bezahlmethode eure Daten eingeben müsst, damit das Geld bei erfolgreicher Finanzierung abgebucht werden kann.

Das war’s! Ihr seht, mit ein wenig Geduld kriegt man auch das hin. Wenn ihr euch gleich mal ausprobieren wollt, schaut euch mein Hörbuch an, ich freue mich, wenn wir das zusammen hinbekommen.

Meine erste Crowdfunding-Kampagne: #incommunicado – das Hörbuch

Seit ziemlich genau vier Jahren bin ich dabei, aus dem Roman #incommunicado ein Hörbuch zu machen. Ein Projekt, das ich immer wieder nebenher gemacht habe und das mir wichtig ist. Nur gibt es kaum mehr Zeit in diesem Nebenher, weshalb der Podcast quasi zum erliegen gekommen ist. Trotzdem wurden die ersten Teile mehr als 25.000 mal heruntergeladen und ich kriege immer noch Anfragen, ob und wann es weitergeht. Deshalb habe ich mich mit Michel Reimon zusammen“gesetzt“ und herausgekommen ist diese Kampagne. Zusammen mit euch wollen wir das Geld für ein Studio aufbringen, in dem wir das komplette Hörbuch professionell aufnehmen und danach schneiden und mastern lassen. Natürlich gibt’s das Hörbuch danach wieder kostenlos als Podcast unter einer CC-Lizenz (CC-BY-SA-NC 3.0).

Wenn ihr uns dabei unterstützen wollt, schaut euch die Kampagne an.  Ab heute sind wir für ein bis zwei Wochen in der Startphase, danach geht’s in die Finanzierungsphase, Anfang August haben wir unseren Studiotermin bei Rockinson.

Informiert euch, erzählt allen davon und helft mit, aus #incommunicado endlich ein komplettes Hörbuch zu machen.

Bitte. Danke. Lächeln, Fabian.

Und hier, quasi die Hörversion des Artikels.

#Incommunicado, das Hörbuch – Teil 15 – das Reboot (Zum Download rechtsklick “Ziel speichern unter…” oder einfach den Feed abonnieren. Und hier geht’s zum iTunes Podcast.)

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