Ein facebook-Gefallen: ich will nach Kambodscha



pauls way ist eine deutsche Firma, die ziemlich geile Notizbücher / Terminplaner herstellt. In Deutschland. Ohne Leder, alles natürlich, in A5.
Aber das richtig geile ist eigentlich: Für jedes verkaufte Buch verschenkt pauls way ein Schulbuch an Kinder in Armut.

Im Januar ist wieder eine Reise nach Kambodscha geplant, um dort die Schulbücher zu verteilen. Dafür sucht Paul noch jemanden der hilft.

Die Bewerbung um diesen Platz war ein kurzer Text auf pauls way facebookseite. Die fünf Bewerber mit den meisten ”Gefällt mir”-Klicks werden von Paul und seiner Firma interviewt und einer der fünf darf mit nach Kambodscha.

Natürlich dürft ihr euch gerne ein everyday book (so heißen die Notizbücher) kaufen oder euch selbst bewerben. Einer der Hauptgründe für diesen Post ist aber, ich habe ziemlich viel Lust auf Kambodscha. Meine Bitte an euch:

  1. Auf die facebookseite von pauls way gehen.
  2. dort auf “Gefällt mir” drücken.
  3. runterscrollen und meinen kleinen Text suchen.
  4. bei diesem nochmal auf “gefällt mir” drücken.
  5. Freunden Bescheid sagen und sich bei mir ein ernstgemeintes Danke abholen :)

Das Danke gibt’s natürlich auch schon im voraus.

Und weil er so schön ist, hier noch der Text, für welchen ich um den Gefallen bitte:

Es gibt mehrere Gründe, weshalb das everyday book ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk ist. Hm… Richtiger wäre: Es gibt viele Gründe, weshalb das everyday book ein sinnvolles Geschenk ist. Aber am Richtigsten wäre: Es gibt unzählige Gründe, weshalb das everyday book sinnvoll ist.
Da ist die Produktion in Deutschland, eine Produktion, welche nicht die Kindheit von Kindern in armen Ländern zerstört. Und auch nicht das Leben von Tieren, denn für die Herstellung des everyday books wird kein Tier verletzt. Ein veganes Notizbuch, sozusagen.
Wobei es eigentlich vermessen ist, das everyday book als Notizbuch abzustempeln. Es ist dein Adressbuch, dein Notizbuch, dein Terminplaner, deine Spielwiese, deine ToDo-Liste, dein Papierflieger – und deine Spende. Denn für jedes verkaufte everyday book verschenkt pauls way ein Schulbuch an Kinder in Armut. Alles in allem ein guter Grund, das everyday book an Weihnachten zu verschenken. Oder an jedem anderen Tag.

Bitte, danke, faby

StudiVZ – eine sterbende Spezies?

Nachrichten von gelöschten Personen

Nachrichten von gelöschten Personen

Heute bekomme ich eine Mail eines Freundes aus dem bekanntesten deutschen Netzwerk und bis dazu komme, nachzusehen, auf was ich mich freuen darf, ist der Name des Freundes durch “Gelöschte Person” ersetzt und obige Nachricht liegt in meinem Eingangskorb. Ich muss zugeben, dass diese Nachricht der erste Grund seit Monaten ist, mich wieder in das Netzwerk einzuloggen. Und der einzige Grund, selbst dort angemeldet zu bleiben, sind ein paar wenige Freunde, zu denen ich sonst keine Kontaktmöglichkeit habe.

Wie seht ihr das? Wird StudiVZ langsam aber sicher aussterben?

Interview: Lea Korte, Autorin von “Die Maurin”

Lea Korte

Lea Korte

Wie bei der Rezension versprochen, das Interview mit Lea Korte, ihres Zeichens Autorin der historischen Romane “Die Nonne mit dem Schwert” und “Die Maurin“:

Es ist ein sonniger Nachmittag in Deutschland und aufgrund der weiten Entfernung konnten wir uns leider nicht persönlich treffen. Ich wollte aber nicht einfach nur eine Sammlung von Fragen verschicken, also haben wir etwas Neues probiert:

Ein Interview im Facebook-Chat! Es ist textbasiert und somit leicht zu kopieren, aber viel flexibler als eine Ansammlung von Fragen in einer Mail.

Das hat leider nicht ganz so geklappt, wie wir das wollten, deshalb sind wir auf die Facebookmail umgestiegen. Und das hat auch super geklappt. Hier also das Interview: Continue reading

Soziales Netzwerken fürn Arsch!

Da schimpfen sie sich alle “Social Networks”, aber soviel soziales ist da gar nicht drin? Und wie sehr verbindend soll das denn alles sein, das wenn mir jemand eine Nachricht schickt, bekomme ich eine Nachricht, dass ich eine Nachricht bekommen habe. Und will ich die lesen, muss ich mich erst wieder einloggen. Continue reading

Text: Vergangenheiten, die erwachsen werden

für Steffi – mittlerweile weiß ich um die Schreibweise der Ärzte

Ich sitze mit offenem Mund da und starre auf deinen Namen, der neben einer Silhouette eines männlichen Kopfes steht. Wieder eine Vergangenheit, die erwachsen wird. Ein ganz frisches Facebook-Konto. Mit gerademal sieben Freunden und der einzigen Information, dass du weiblich bist und ich deinen Geburtstag mal wieder verpasst habe. Continue reading