Bericht: #Z2x17 – Das Festival von Zeit Online

#Z2X heißt Schlange stehen und fotografiert werden. Guten Morgen!

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Letztes Jahr war Z2x zum ersten Mal und ich war begeistert. Dann kam die Tour, die unter anderem in Stuttgart hielt und auf der ich über Unverbindlichkeit sprechen konnte. Die letzten beiden Tage fand die große Version in Berlin also zum zweiten Mal statt. Mit mehr Menschen und mehr Programm und vielen verbesserten Punkten, beispielsweise mehr Zeit zwischen den Veranstaltungen, zum reden und essen und sich kennenlernen. Für letzteres bin ich da, der Menschen wegen.

Mittlerweile fühlt sich Z2x für mich wie ein Familienfest an, bei dem man immer wieder ein paar bekannte Menschen trifft, die meisten von ihnen auch nur dort. Dazu lerne ich ein paar Menschen kennen, die ich bisher nur digital kannte. Und dann lerne ich auch ganz neue Menschen kennen. Und klar, nehme auch noch extrem viele Eindrücke, Information, Motivation und Hoffnung mit.

In diesem Sinne: Danke. Gerne wieder.

Dann bitte mit einem Eisstand und mindestens einem Workshop für Holzlöffelschnitzen. Oder Pizzabacken.

 

Bericht: Z2X-Festival 2016 in Berlin #jungevisionäre

https://www.instagram.com/p/BJ4oK1pAy4j/

Vor ein paar Monaten poppte plötzlich das Z2X-Festival auf meinem Radar auf, ein Festival der Zeit Online. Für Menschen, die die Welt besser machen wollen, für Menschen, die visionär denken. Für Menschen zwischen 20 und 29.

Ich bin seit diesem Jahr nicht mehr 2X, aber zum Visionär sein gehört, Regeln zu brechen. Also bewerbe ich mich und werde eingeladen, einer von 500 aus mehr als 5000 Bewerbungen. Zusätzlich kann jeder Teilnehmer Vorträge, Workshops und Fragerunden anbieten, zu seinen Themen. Das Festival-Team nimmt noch ein paar externe Speaker und Workshopleiter dazu und generiert daraus den Inhalt des Festivals. Ein großes Fest auf Augenhöhe, bei dem jeder seinen Beitrag leisten kann.

Letztes Wochenende war es dann soweit. Ich also zum ersten Mal seit Jahren wieder in Berlin, ich komme früher an und gehe später, sodass ich noch Zeit mit Freunden in Berlin verbringen kann.

Samstag dann das Festival, los geht es mit der Schlange vor der Registrierung, weiter geht es mit der Schlange für den Kaffee, an der ich vorbeilaufe und direkt zu den Croissants komme. Es fängt aber schon in der Schlange an. Wir sind schon ganz schön viele und verschiedene Menschen. Aber wir sind ausgewählt worden und wir haben einen gemeinsamen Nenner: Wir wollen die Welt verbessern, auf die ein oder die andere Weise. Deshalb kommen wir schon in der Schlange ins Gespräch, wer bist du und wo kommst du her? Zusätzlich ist auch Andi da, den ich schon viel zu lange nicht gesehen habe. Und Imre, den ich noch länger nicht gesehen habe.

Festival passt nicht ganz. Als ich meiner Mutter davon erzähle und Festival sage, fragt sie, und was für Bands kommen da? Es ist mehr ein Kongress. Es gibt fünfminütige Blitzvorträge, von unterschiedlichsten Menschen wie Ronja von Rönne, Julia Reda und Orna Donath. Danach gibt es Workshops, 16 parallel. Nachmittags geht es weiter mit Fragerunden (FMA – Frag mich alles) und noch mehr Workshops. So viele Themen und Ideen, so viele Menschen und Motivation. Irgendwann lerne ich Martin und Ini kennen und wir beschließen, die letzten Workshops sein zu lassen und uns lieber kennenzulernen.

Sonntag geht es weiter, wie es Samstag aufgehört hat. Und dann ist es viel zu schnell vorbei. Es ist ein großartiges Format, ein tolles Treffen, aber es ist zu viel und gleichzeitig zu wenig. Ich habe so viel mitgenommen und trotzdem das Gefühl, einige tolle Workshops und Menschen verpasst zu haben.

Bei der Verabschiedung heißt es, nächstes Jahr wieder. Ja, bitte! Vielleicht einen Tag länger? Oder gar eine Woche? Es muss gar nicht mehr Inhalt sein. Aber Zeit, diesen nachhallen zu lassen und zu verdauen. Ich werde dann 31 sein. Mal sehen, ob ich nochmal hin darf. Ich will.

Andi schrieb seine Erinnerungen. Die Festivalseite selbst hat einige Fotos, die eine Ahnung geben.

Wochenende: Gute Töne Festival in Pforzheim!

Bisschen früh in diesem jahr, aber am kommenden Wochenende steigt in Pforzheim wieder das Gute Töne Festival in Pforzheim. Wie letztes Jahr darf ich die Hauptbühne moderieren. Oder, wie die Bands sagen, „der Ansager.“

Zumindest Freitag und Sonntag bin ich da, Samstag ist Poetry Slam, aber davon bald mehr. Zurück zum Festival.

Neben dem Line-Up der Hauptbühne gibt es eine extra Bühne für die DJ’s. Und sonst ist das Rahmenprogramm im Grunde das Wichtige beim Festival. Seit Wochen schon sind die Jungs dabei, die DirtJump Strecke aufzubauen. Für dieses Wochenende kommen Fahrer aus ganz Deutschland nach Pforzheim. Dann gibt’s da eine Discgolf Area, eine Boulderwand und eine Hüpfmatte. Und vieles mehr. Und tolle Leute.

Für 16 Euro, Alter! Inklusive Camping! Vorbeikommen! Spaß haben. Und. So. Weiter.

Gute Töne, Baby!

Während ich diese Worte tippe, kriecht die Sonne aus den Wolken und trocknet den Asphalt. Ich packe nun und setze mich dann auf Maja und fahre nach Pforzheim zum Gute Töne Festival. Zwei Tage lang gibt’s dort gute Musik und Unterhaltung. Und ich habe die Ehre euch durch die Bands und durch den Tag zu moderieren!

Ich freue mich auf euch, bis später!

Gute Töne: Bands und DJs gesucht.

Das Gute Töne Festival ist ein seit 2006 in Pforzheim stattfindendes Festival. Eine Crew aus motivierten Leuten stellt dieses Jahr zum fünften Mal ehrenamtlich dieses zwei Tage dauernde Festival auf die Beine. Musik ist natürlich der Hauptgrund, aber das spezielle an diesem Festival ist die Bandbreite an Nebenaktivitäten, die geboten werden. Gestern kam eine Mail von der Crew:

Dieses jahr werden 6 Slots für Bands und DJs auf dem GUTE TOENE über ein Voting vergeben sowie zusätzliche über eine direkte Bandauswahl.

Jeder der ein Künstler ist oder einen kennt der gerne das GUTE TOENE rocken will:

> auf www.gute-toene.de/voting surfen
> der Künstler kann sich hier eintragen, am voting teilnehmen und hoffentlich mit rocken!

Deine GUTE TOENE CREW

Ps: der Vorverkauf hat begonnen, 13€ ganzes WE mit Camping!

GUTE TOENE Festival – 1. und 2. Juli 2011
WIRTZ, GROSSSTADTGEFLÜSTER, YAKUZI, WIRKSYSTEM, KLICK KLACK KLUB, DIRTJUMP-CONTEST, SKIMBOARDEN, BOULDERWAND, BIKEPOLO, CHILL OUT AREA ….. UVM.

Musiker und Bands können sich also da alle eintragen, der Rest sollte sich sein Wochenendticket für das Festival holen!

Über das Heimkehren von Festivals.

Müde und abgekämpft sitzt man im Zug, meist im Fahrradabteil, denn dort hat man mit dem Rucksack am besten Platz. Egal, von welchem Festival man kommt, man hat auf jeden Fall besseres zu tun gehabt, als zu schlafen, so hängt man also erschöpft im Sitz, ist aufgrund seiner Unachtsamkeit fast schon unhöflich anderen gegenüber, wenn sie vorbeimüssen und es eng wird.

Über das Heimkehren von Festivals. weiterlesen

Welt verbessern und wählen gehen.

Die Überschrift sind eigentlich zwei Themen, aber irgendwie auch eins. Also ich schulde euch noch einen Bericht über den Poetry Slam am Donnerstag, kommt noch. Aber erst nach dem Wochenende. Heute geht’s erstmal nach Pforzheim zum Weltverbessererfestival. Ab 14 Uhr gibt’s dort Programm (unter anderen ein Vortrag von mir) und danach Musik.

Also: vorbeikommen!

Davor könntet ihr vielleicht SWR3 einschalten, so zwischen 10 und 12, da gibt’s noch ein kurzes Interview mit mir über das Festival und die Gutscheine für einmal Lächeln.

Server abschalten!Morgen geht’s natürlich wählen. Insofern werdet ihr von mir kaum was hören am Sonntag. Viele andere werden das hier genauso machen. Die schalten sogar für eine Stunde ihre Server ab.

Also: wählen gehen!

Spread the smile and change the world – faby

Fusion 2009 – ein Bericht

Crossblogging: Originalpost auf messenjah.de

Wie schon erzählt, so ziemlich direkt gings vom Southside zur Fusion.

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Also, wir haben Mittwoch mittag und sammeln uns bei Freunden, um bald loszulegen. Geplant war dann, gemeinsam einzukaufen. Doch irgendwie klappt das mit der Kommunikation nicht so ganz, ein Teil der Leute ist schon beim einkaufen. Wir also hinterher. Fusion 2009 – ein Bericht weiterlesen

Mini-Rock-Festival in Horb – ein Bericht.

Ich bin zwar immer noch groggy, aber fit genug um jetzt den Artikel zu schreiben. Also: Mini-Rock-Festival. In Horb am Neckar, ein 26.000 Seelen Ort. Los geht’s am Donnerstag mit Lea und Stina vom Popbüro. Mini-Rock-Festival in Horb – ein Bericht. weiterlesen