„Das Bahnseminar“ wurde für den Jugendfilmpreis 2011 Baden-Württemberg nominiert

Der im Rahmen des Seminarkurses „Film“ 2010/11 entstandene Film wird am 03. Dezember 2011 auf dem Jugendfilmpreis-Festival in Stuttgart gezeigt.

Die zwei Schülerinnen des Hohenstaufen-Gymnasiums Franziska Heinrich und Esther Brechlin lernten bei einem Poetry-Slam-Abend auf den Jugendmedientagen 2010 den 24-jährigen Schriftsteller Fabian Neidhardt kennen.

Seine Kurzgeschichte „Das U-Bahn-Seminar“ beeindruckte die zwei Schülerinnen derart, dass Sie sich entschlossen, ihn im Rahmen des Seminarkurses zu verfilmen.

Der Film „Das Bahnseminar“ überzeugte schon die Seminarkursleiter Herr Bunte und Herr Hellstern, nun auch die Leiter des Jugendfilmpreises , welche ihn zur Teilnahme am Wettbewerb auswählten. Das Festival findet vom 01. bis 04. Dezember 2011 im Metropolkino der Innenstadtkinos Stuttgart statt. Das Bahnseminar wird am 03. Dezember 2011 im Block 4 in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr gezeigt. Die Preisverleihung findet am 04. Dezember 2011 im Metropolkino statt.

Wir wünschen den jungen Filmemacherinnen viel Erfolg.

Eigentlich wollte ich diese Neuigkeit zurückhalten, bis der Film selbst auch online ist, aber wenn es jetzt schon auf der Seite des Gymnasiums steht, dann kann ichs auch schon veröffentlichen. Ironie, dass die Seite des Jugendfilmpreises mit dem gleichen Design arbeitet, dass ich früher auch hatte. Wenn das jemand haben will, es heißt „Desk Mess

„Babydaddy“ kommt erst im April 2012 ins Kino. Als „Einer wie Bruno“.

Das aktuelle Plakat

Vor knapp einem Jahr war ich beim Filmdreh für „Babydaddy“ dabei. Hatte damals auch Christian kennengelernt. War eine schöne Erfahrung damals und irgendwann hatte ich die Info, dass der Film Ende des Jahres in die Kinos kommen soll. Christian schrieb mir in den Kommentaren, dass sich sowohl das Releasedatum, als auch der Name geändert haben. Der Film nunmehr „Einer wie Bruno“ und wird erst am 12.04.2012 ins Kino kommen.

Der Inhalt:

Christian Ulmen (Mein neuer Freund, Männerherzen, Maria, ihm schmeckt’s nicht!) spielt einen geistig zurückgebliebenen Vater, der von seiner Tochter langsam geistig überholt wird und sich dadurch die Vater – Tochter Rollen tauschen. Dazu kommt dann noch die Pupertät und die erste Liebe der 13jährigen.

Erinnerte mich schon damals an „Ich bin Sam“ von 2001 und die Titeländerung macht das nicht gerade besser. Mal sehen, ob der fertige Film das noch ändert.

„Mitten ins Gesicht“ von Kluun kommt ins Kino. Als „Love Life“.

Die gute Nachricht zuerst: Dank dem jungen Filmverleih Camino aus Stuttgart kommt ”Mitten ins Gesicht“ von Kluun jetzt endlich auch in Deutschland ins Kino. Schon am 29.09.11 ist es soweit! Das freut mich natürlich gar sehr!

Die schlechte Nachricht ist: Jemand kam auf die Idee, dem Film einen neuen Namen zu verpassen. Er wird in Deutschland unter dem Titel: „Love Life – Liebe trifft Leben“ laufen. „Love Life“ kommt nicht vo ungefähr, das Buch ist in den englischsprachigen Ländern unter eben diesem Titel erschienen.

Aber dennoch fassen wir zusammen: Das Buch, welches im Original „Komt een vrouw bij de doktor“ heißt, kam im Deutschen unter dem Titel „Mitten ins Gesicht“ in die Buchläden, aber unter dem Titel „Love Life“ ins Kino.

Und diese Überschrift am Plakat, die das Buch erwähnt wird wohl kaum jemandem auffallen. Wie schön wäre es gewesen, einen Film im Kino zu sehen, dessen Titel: „Kommt eine Frau zum Doktor“ ist. Oder zumindest „Mitten ins Gesicht“, sodass all die Leserinnen und Leser des Buches fasziniert vor dem Plakat stehen bleiben und ihren Partner in den Film zerren. So aber muss man erst herausfinden, dass sich hinter diesem Film ein großartiges Buch versteckt.

Nunja, jetzt erstmal freue ich mich auf den Film. Original aus den Niederlanden. Also, kein abgelutschtes Gesicht in der Hauptrolle. Ich bin sehr gespannt!

Kurzfilm: Back to Solitude, samt deutscher Übersetzung.

Bei Klonblog bin ich über diesen schönen Kurzfilm von Joschka Laukeninks aus Hamburg gestossen. Es geht um eine Beziehung. Etappe für Etappe. Rückwärts erzählt. Tolle Bilder und eine sehr schöne Idee. Leider sagte mir Joschka, dass es keine deutsche Version geben wird. Deshalb unter dem Video für jeden ohne Englischkenntnisse eine, meine, deutsche Übersetzung des Textes, abgetippt und übersetzt in fast Echtzeit. Sagt Bescheid, falls ihr Fehler entdeckt. Ansonsten, viel Spaß mit der Geschichte und den Bildern:

‚Back to Solitude‘ (2011) from Joschka Laukeninks on Vimeo.

Deutsche Übersetzung:

Titel: Zurück zur Einsamkeit

 

Könnte dies das Ende sein? Sie waren sich nicht sicher.

Er konnte es nicht ertragen, wieder allein zu sein.

Und sie fühlte sich einfach so – verletzt.

 

Ihre Beziehung war schwierig.

Sie war gereizt durch die Routine und genervt von den Geräuschen, die er machte, wenn er trank. Und sie wurde so schnell verärgert. Er – sagte selten irgendetwas über irgendetwas.

 

Als er sie aufmerksam beobachtete, konnte er kaum glauben, dass er sie jemals geliebt hatte. Oder sie ihn. Ihr Lächeln kam ihm wie eine Lüge vor.

 

Aber die Zeit verging so schnell und dann kam ganz schnell der Sommer. Und alles wurde besser. Sie frühstückten nicht mehr miteinander und beschlossen, in getrennte Wohnungen zu ziehen. Da war dieses leichte Gefühl, alles schien so einfach.

Sie küssten sich öfter, sie lachte über seine Witze, der Sex wurde aufregender und wenn er bei der Arbeit war, konnte er nicht aufhören, an sie zu denken.

 

Wenn sie zusammen waren, sahen sie glücklich aus. Aber manchmal, wenn ihre Augen sich trafen, wussten sie nicht genau, wen sie gerade ansahen. Und mit jedem Kuss wurde ein neues Geheimnis geboren.

 

Und dann, irgendwie plötzlich, waren sie aufgeregt. Aber unsicher. Sie hatten einfach nicht die Chance gehabt, sich kennenzulernen. Fast wie Fremde. Als er sie am nächsten Tag anrief, war er nervös und das Gespräch fiel kurz aus. In dieser Nacht konnte er nicht schlafen. Keine einzige Sekunde lang.

 

Dann – trafen sie sich auf der Geburtstagsparty eines Freundes. Er versuchte witzig zu sein Und sie mochte ihn, irgendwie. Dennoch war für sie kaum noch Zeit übrig.

 

Später an diesem Abend kam er auf der Party an. Und dort war sie, saß am anderen Ende des Raumes. Kannte er sie von irgendwo her? Und dann – trafen sich ihre Augen zum letzten Mal. Sie würden sich niemals mehr wieder sehen.

Und trotzdem – in genau diesem Moment lächelte sie.

EDIT: Dank an Aline für die Verbesserungsvorschläge.

23.7.11: Bahnseminar Premierenparty in Bad Wimpfen

Ich zitiere:

Die Abi-Abschlussfilme des Seminarkurses am HSG Bad Wimpfen sind nun endlich fertig!! Ein dreiviertel Jahr lang Arbeit und scheinbar plötzlich halten wir das fertige Produkt in Händen.

Natürlich wird das jetzt ordentlich gefeiert!

Wir planen eine Art Kurzfilmfestival/Kultur-Ev​ent, und hoffen, dass möglichst viele Schülergruppen ihre Filme präsentieren.
Unser Programm soll aber auch anderen Künstlern als Plattform dienen. Vom Musiker über den Poetryslamer bis hin zum Hobbyfotograf und Lyriker ist einiges vertreten. Und für Party-Laune sorgt neben der Bombenstimmung der Gäste und Veranstalter ein DJ. 🙂

Unser Programm steht noch nicht 100 % fest und wird auch von euch abhängen. The stage is yours =) Gibt es etwas, das ihr performen oder austellen wollt? Einen Film, den ihr zeigen möchtet? Fotographien, Bilder, diverse kreative Kreationen? Wir freuen uns auf einen bunten, spaßigen Abend! Und auf euch!

Die Daten:

Bahnseminar Premieren-Party am
Samstag, dem 32.7. ab 20 Uhr
im Jugendraum, kath. Gemeindehaus
Klostergasse 13
Bad Wimpfen, Germany

Eine meiner Geschichten war Vorlage für einen der Kurzfilme. Ich bin da und freue mich auf euch!

Für ein neues Kommunales Kino in Stuttgart

Von der Page, welche sich gerade noch im Aufbau befindet.
Von der Page, welche sich gerade noch im Aufbau befindet.

Die Initiative für ein Neues Kommunales Kino in Stuttgart setzt sich… nunja, das sagt ja schon der Name. Um dafür noch mehr Gehör in der Öffentlichkeit zu bekommen und mit den Stuttgartern ins Gespräch zu kommen, gibt’s in der nächsten Zeit ein paar Veranstaltungen. Los geht’s am 9. Juni 20 Uhr im Literaturhaus Stuttgart mit KoKi21 – Kommunale Filmarbeit gestern und morgen:

Braucht Stuttgart überhaupt einen öffentlichen Ort für Film- und Medienkultur? Ist ein Kommunales Kino ein Modell der Vergangenheit, längst passé in Zeiten von DVDs, Online-Video und Computerspielen? Gemeinsam entwickeln und diskutieren die Gesprächspartner Ideen für ein „Neues Kommunales Kino“ in Stuttgart.

Gäste:
Dr. Susanne Eisenmann (Stadt Stuttgart, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport)
Dieter Krauß (MFG Filmförderung Baden-Württemberg, Mitglied der Geschäftsleitung)
Cornelia Klauß (Bundesverband kommunale Filmarbeit, Medienpolitische Sprecherin)
Petra Rühle (Stadtteilkino e.V.)
Andreas Hykade (Trickfilm-Regisseur)

Schallplattenunterhaltung mit Filmmusik
Michael Paukner & Rainer Rupp (Second Hand Records Stuttgart)

via

Kurzfilm: Die Kraft von Worten.

Die Textzicke hat ein Video gepostet, welches ich euch auch zeigen will, weil die Message ganz cool ist. Wobei ich aber sagen muss, noch besser als das Video fand ich Lilians Beschreibung des Videos für ihre sehbehinderten Leser. Weil in dem Moment eigentlich genau das Phänomen eintritt, was im Video beschrieben wird. Die Message ist die gleiche, nur anders herübergebracht. Und meine Fantasie in Kombination mit ihrer Beschreibung ist ehrlich gesagt großartiger gewesen, als danach dann das Video selbst. Das ist natürlich nicht schlecht, aber nicht so gut wie mein Kopf 🙂

Aber ihr könnt selbst entscheiden. Die Reihenfolge müsst ihr selbst entscheiden, die Beschreibung steht darunter:

Lilians Beschreibung:

[Für meine sehbehinderte Leser: Im Video sitzt ein blinder Bettler vor einem öffentlichen Gebäude, neben sich eine Sammeldose und ein Schild mit der Aufschrift „I’m blind. Please help.“ Nur wenige Vorbeigehende werfen Geld in seine Büchse. Eine junge Frau mit Sonnenbrille geht zunächst vorbei, zögert dann, kehrt um und nimmt das Pappschild in die Hand. Sie dreht es um, schreibt auf der Rückseite einen anderen Text, stellt es wieder hin … und geht. Der Blinde weiß nicht, wie ihm geschieht, als plötzlich ein wahrer Geldsegen über ihn kommt. Fast jeder, der das Schild liest, spendet! Wenig später kommt die junge Frau wieder; er erkennt sie an ihren Lackschuhen wieder. Der Blinde fragt sie dankbar, aber neugierig, was sie da getan habe. Ihre Antwort: „I wrote the same. But in different words.“ Die Kamera zoomt auf das neue Schild. Da steht jetzt: „It’s a beautiful day and I can’t see it.“ Es folgt der Abbinder mit dem Claim „Change your words. Change the world.“ des Onlinemarketing-Unternehmens Purplefeather.]

Film: Kick-Ass

Eigentlich geht’s hier nicht um den Film, als mehr um den Audiokommentar von Matthew Vaughn zu seinem Film Kick-Ass. Dennoch kurz die Story:

Dave ist ein Normalo an einer Normaloschule, bis er entscheidet, Superheld zu werden. Er bestellt sein Kostüm und geht als Kick Ass auf Verbrecherjagt, was erst gar nicht und dann irgendwann mit Hilfe anderer Möchtegernsuperhelden einigermaßen funktioniert. Film: Kick-Ass weiterlesen

Film: Groupies bleiben nicht zum Frühstück

Meine kleine Schwester steht neben mir und fragt: Fabi, kennst du Groupies bleiben nicht zum Frühstück? Ich schüttel den Kopf und sie blickt mich ungläubig an und schreit lautlos: Waaaaas?!? Dann rennt sie los und drückt mir die DVD in die Hand.

Erst denke ich, Mann mann mann, wer kam wieder auf diese total beknackte Übersetzung des Titels? Dann erfahre ich, der Film kommt aus Deutschland. Aber der Titel ist nicht das Einzige, was nicht Deutsch rüberkommt.

Die Story: Lila (die freche Anna Fischer) kommt nach einem Jahr Amerika zurück nach Deutschland. In dieser Zeit hat es die Band „Berlin Mitte“ samt Sänger Chriz (Kostja Ullmann) zur absoluten Teeny-Kult-Hype-Alle-Mädchen-Sind-Verrückt-danach-Band gemausert. Aber davon hat Lila ja nichts mitbekommen. Sie trifft zufällig auf Chriz, ohne zu wissen, wer er ist.

Sympathisch gemachter Film mit vielen amerikanischen Elementen, den man sich gerne mal ansehen kann, vor allem mit kleinen weiblichen Geschwistern. Minuspunkte für die DVD gibt’s, weil der Audiokommentar von den beiden Hauptdarstellern ziemlich öde ist.

Film: Alpha 0.7 – Der Feind in dir.

Logo der Produktion
Logo der Produktion

„Alpha 0.7 – Der Feind in dir“ ist im Kern eine sechsteilige TV-Serie um Johanna Berger, deren Leben nach dem Umzug nach Stuttgart und mit Beginn ihres neuen Jobs aus den Fugen gerät. Doch „Alpha 0.7“ ist mehr. Im Internet wird über Blogs, Webseiten und Filme die Welt von 2017 lebendig, die Figuren greifbarer. Das Internet wird zur eigenen Erzählung, mit den Figuren, die man in der TV-Serie erlebt und deren Geschichten auch im Radio im Hörspiel und in unterschiedlichen Formen präsent sind. Und auch im Leben kann einem „Alpha 0.7“ begegnen: Die Band von apollon aus dem Jahr 2017, crash:conspiracy, tritt bereits heute als Act der Zukunft auf, und ihre Musik ist heute schon präsent…

Die Welt von „Alpha 0.7 – Der Feind in dir“ ist Fiktion. Doch nicht reine Ausgeburt von Autoren. Die technischen Entwicklungen, die im Erzählkosmos eine Rolle spielen, sind eine Zuspitzung der Erkenntnisse und Möglichkeiten, die schon heute von der Forschung und Industrie realisiert werden. „Alpha 0.7“ ist Fiktion. Doch es ist nicht sicher, dass die beschriebene Welt eine reine Fiktion bleiben wird…

Alpha 0.7 ist eine Produktion des SWR, in jedem positiven und negativem Sinne. Das Thema ist für eine öffentlich-rechtliche Produktion relativ mutig und deshalb schon bemerkenswert. Das Thema ist ja ein ähnliches, wie Little Brother es ist, spannend, es mal aus einer bisschen anderen Sicht zu sehen. Die Umsetzung ist in Ordnung, zumindest die 125 Minuten Langfassung der Serie kann man sich gut zu Gemüte ziehen.

Doku: Everything is a remix

Das ist der zweite Teil der „Everything is a remix„-Dokuserie. Thema diesmal sind Filme. Das sind zehn extrem interessante Minuten. Ich bin auf die Serie erst durch diesen Teil gestossen, bin aber extrem begeistert und lege euch auch Teil 1 zum Thema „Musik“ nahe. In diesem Jahr soll auch noch Teil 3 erscheinen, ich ahne, dass es um Literatur gehen wird.

(via nerdcore)

Film: Am Ende kommen Touristen

Sorry wegen der Spiegelung.
Sorry wegen der Spiegelung.

Am Ende bin ich ein bisschen enttäuscht. Aber beginnen wir vorne. Am Ende kommen Touristen ist ein Film über Auschwitz. Nein, eigentlich ist es ein Film nach Auschwitz.

Sven (gespielt von Alexander Fehling, der auch in 13 Semester zu sehen ist) wird ungewollt Zivildienstleistender in der Gedenkstätte des KZ Auschwitz. Er muss sich also mit Touristengruppen, Zeitzeugen, ganz normalen Jugendlichen, der Liebe und einer Stadt herumschlagen, die in aller Welt als Ort des schlimmsten Verbrechen der Menschheit bekannt ist, aber doch irgendwo eine ganz normale Kleinstadt ist. Film: Am Ende kommen Touristen weiterlesen

Film: 13 Semester

13 Semester bei Amazon
13 Semester bei Amazon

Ich habe irgendwann noch im Kino die Werbung für 13 Semester gesehen, dann aber die Kinozeit des Films total verpasst. Vor kurzem aber sticht mir bei einem Freund die DVD ins Auge.

Die Story ist eigentlich ziemlich schnell erzählt: Momo und Dirk gehen studieren. Nach Darmstadt. Der eine macht das schnell, der andere braucht 13 Semester.

Ist einfach und funktioniert. Man lacht, man hat Spaß und lernt vielleicht sogar ein klein wenig dabei. Und die absolute Krönung des Films. Der beste Song der Welt ist auf dem Soundtrack! Das habe ich bei dem Film das erste Mal gehört. Allein dafür: Kudos!

Noch Komparsen für die letzten beiden Drehtage von Babydaddy gesucht.

Aus der Pressemappe von Babydaddy
Aus der Pressemappe von Babydaddy

Miriam hat geschrieben:

So, Ihr Lieben,

Die letzten beiden großen Tage unseres Kinofilmdrehs nähern sich und wir suchen noch immer freiwillige Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren, die Lust haben als Komparsen beim Dreh dabei zu sein.

Es geht um spannende Club- und Konzertszenen (eine Bierflasche wird auf die eine Hauptfigur geworfen, während er mit seiner Band spielt, die andere Hauptfigur betrinkt sich bis zum Umfallen…)

Also packt alle eure Freunde ein, verbreitet die Nachricht, postet bei Facebook, gebt einfach meine Mailadresse weiter.

Ich freue mich über jeden, der Lust und Zeit hat.

gedreht wird am Montag 27.09.10 und Dienstag 28.09.10 tagsüber.

Wann genau wir anfangen werden, weiß ich noch nicht.

Aber wo, und zwar:

eigen.art

Nordbahnhofstraße 47

70191 Stuttgart

Wer dabei sein will/kann/wird, schicke mir doch einfach noch einmal eine kleine Bestätigungsmail.

Vielen Dank und hoffentlich bis Montag

Viele Grüße

Mirjam


Ich werde an den beiden Tagen dabei sein und Miriam bat darum, euch alle nochmal zu fragen, ob ihr nicht auch kommen wollt. Was hiermit geschehen ist. Ich freue mich, euch zu treffen 😉