
Regel #32 - Genieße die kleinen Dinge im Leben

Regel #32 - Genieße die kleinen Dinge im Leben

Ein kurz zusammengezimmertes Cover
Die letzten Wochen habe ich wieder verstärkt an mokita, dem Buch, gearbeitet. Vor ein paar Tagen habe ich also Version 0.11.1 abgeschlossen. Version 0.10.1 habe ich geflissentlich und aus zeitlichen Gründen übersprungen, alle vorgenommen Änderungen sind eingeflossen, siehe Changelog. Die ausgegebene Version ist jetzt die neueste. Genau diese Version ist nun auch an ein paar wichtige Menschen gegangen, die da drüberlesen. Vielleicht gibt es also bald eine Version 0.11.2.
Was so generell mit dem Buch passiert, weiß ich noch nicht. Aber meine schriftstellerische Arbeit daran sehe ich mal als beendet an. Deshalb beginne ich gleich mal den nächsten Roman. Und da die Geschichte schon seit Monaten in mir brodelt, bin ich sehr motiviert, sie runterzuschreiben. Seid gespannt! Ich bin es auch.
PS: Das im eilig gestaltetem Cover benutzte Papier steht unter CC-by-nc von Quasimondo.

Das neue Nummernschild für 2010
Nicht nur ein geiler 1. März voller Sonnenschein, sondern auch Stichtag für alle Roller und Mopedfahrer, seit gestern gilt nämlich das neue Schild. Letztes Jahr war es Blau. Leider habe ich in der Bank nicht wieder Anna getroffen, wie letztes Jahr. Nachdem ich Maja aus der Winterschlafplane ausgepackt habe und das Nummernschild montiert hatte und die Sonner schien, hatte spontan Lust, ein bisschen rumzufahren. Continue reading

v.l.n.r.: Rotes Sofa mit stapelweise DVD's und Bücher, der Schwarztee mit Teewärmer, Ständer samt Popschutz und Mikro, unten näher beschriebener Schreibtisch, Rucksack und Zimmerpflanze.
Eigentlich eine Aktion von Tech Depot und MC Winkel, gleichzeitig aber auch eine gute Möglichkeit, andere Arbeitsplätze zu sehen und den eigenen zu zeigen:

Sieht aus wie in einem Gefängnis? Ist so im Haus meiner Eltern zu finden.
Vor ein bisschen mehr als sechs Jahren hat meine Familie ein Haus gebaut (Von dem der Telefonterror noch nichts weiß). Jedenfalls, beim Hausbau wurde (natürlich!) auch ein FI-Schalter eingebaut. Ein Auszug aus der Wikipedia:
Ein Fehlerstromschutzschalter schützt gegen das Bestehenbleiben, nicht das Entstehen, eines unzulässig hohen Berührungsstroms (…). Er ist ein effizientes Mittel zur Vermeidung von gefährlichen (zum Teil tödlichen) Verletzungen bei Stromunfällen (Erdschluss über den menschlichen Körper) und dient zusätzlich der Brandverhütung.
Das heißt in etwa: Der Schalter misst den Stromdurchlauf innerhalb eines Hauses. Wenn also beispielsweise Strom durch Kontakt mit Wasser falsch abgeleitet wird, merkt das der Schalter und schaltet den Strom ab. Ein gänzlich nützliches Gerät also und seit 1984 in Deutschland Pflicht bei Neubauten. Soviel zum Hintergrundwissen. Jetzt also die Geschichte: Continue reading
Im stetigen Fluss der Zeit haben 360° und ich eine ziemlich tiefe Freundschaft geschlossen. Dabei war unser erstes Aufeinandertreffen eher unangenehm.
Ich schwamm wie immer mitten im Strom des Lebens, allen Hindernissen ausweichend und meine Ellenbogen einsetzend auf der Überholspur und selbst wenn ich einen Rückspiegel gehabt hätte, ich hätte ihn nie benutzt. Und plötzlich gab es einen Knall und dann ging es los: Continue reading
Also, bei vielen vielen Spaziergängen haben sich bei mir irgendwie langsam Regeln aufgetan, wie die goldenen ungeschriebenen Gesetze beim Fremde begrüßen sind:
für Steffi – mittlerweile weiß ich um die Schreibweise der Ärzte
Ich sitze mit offenem Mund da und starre auf deinen Namen, der neben einer Silhouette eines männlichen Kopfes steht. Wieder eine Vergangenheit, die erwachsen wird. Ein ganz frisches Facebook-Konto. Mit gerademal sieben Freunden und der einzigen Information, dass du weiblich bist und ich deinen Geburtstag mal wieder verpasst habe. Continue reading
Der alternative Kulturverein Kulturschock Pforzheim veranstaltet das Weltverbessererfestival. Was das ist? Continue reading
Ich muss mir mal die zeit einteilen, ich werde natürlich weiterhin bloggen und twittern. Aber Vorrang hat jetzt mal ein Hörspiel, welches ich für den Wettbewerb von Chikatze schreiben möchte.
Und dann gibt’s ja auch noch mokita, welches ich nach meinem Romanseminarwochenende erheblich umschreiben muss. Viel zu tun also
Aber ich werde schreiben wann und wo ich kann.
stay on the bus – faby
An manchen Tagen meines Lebens tue ich nichts wichtiges. Manchmal denke ich, sie sind deswegen auch nicht wichtig. Doch diese Tage, die Pausentage, sind wie Absätze und Pausen in langen Texten. Gerade deswegen, weil sie in ihnen nichts passiert, sind sie wichtig.
Heute war kein Pausentag. heute war ein extrem langer Tag. Viel zu tun. Nur rote Ampeln. Ich freue mich auf den nächsten Pausentag. Sonntag vielleicht. Ich würde sagen, geniesst eure Pausentage – spread the smile – faby

Wenn alles nach Plan läuft (was, wie wir alle wissen, nie passiert) bin ich heute Abend mit Niko und unserem Bus in Baden-Baden. Continue reading

Wir sind schon wieder mitten im Mai. Muttertag haben wir auch schon hinter uns gelassen. Also mal wieder ein Bild der Blümlies. Die Ringelblumen sind irgendwie… enttäuschend. Erst spriessen sie wie die Weltmeister, dann haben sie nicht die Kraft sich zu halten. Das kann ja Evulotionstechnisch nicht so klug sein. Mal sehen, ob sie beim nächsten Bild überhaupt noch zu sehen sind.
Dem Rest gehts gut! So langsam entbrennt in der gelben Dose ein Kampf um Platz im Licht. Gespannt bin ich, welche Pflanze als erstes eingeht. Bis dahin, spread the smile – faby
| Crossblogging: Originalbeitrag auf messenjah.de |
Katharina hat mit uns ein kleines Interview über das Projekt: Schöne Welt für Paraguas #12 geführt, jetzt online lesen! |
Über Ostern habe ich 4 Tage mit meinem “kleinen” Bruder in einem Zimmer verbracht. Und seine Musik gehört: Forrest Green. Continue reading