Ein Fragebogen über das Lesen und meine Antworten.

Vor einer Weile habe ich die Frage, warum ich lese, schon beantwortet. Tobi von Lesestunden will es genauer wissen und hat einen ganzen Katalog an Fragen gestellt. Bei Yvo habe ich ihre Antworten gefunden. Hier sind meine.

Warum liest du?

Ich stehe auf Geschichten. Ich will wissen, was passiert. Will wissen, wie es weitergeht. Will mitgerissen werden. Will erleben. Und eine schöne Art, dies zu tun, sind Bücher.

Was liest du? Welche Genres bevorzugst du? Liest du auch Klassiker?

Alles, was mich anspricht. Dann hat das Genre kaum mehr eine Bedeutung. Mein Goodreads-Profil pflege ich einigermaßen konsequent seit etwa drei Jahren und spiegelt das wieder. Wobei es eine Tendenz zu Gegenwartsliteratur, Coming-of-Age und SF/F gibt. Es gibt, ähnlich wie bei der Musik, wenig Dinge, die ich von vorneherein ablehne: Regionalkrimis und Texte über Fußball. Sachbücher lese ich extrem selten.
Welche Autoren favorisierst du? Oder hast du keine bevorzugten Autoren?

Klar. Wenn ich ein Buch eines Autor gut finde, dann lese ich auch gern die weiteren von ihm. Das trifft aber auf viele zu. Mich hinsichtlich meines Lese- (und Schreib)verhaltens geprägt haben mich aber Stephen King und Nick Hornby. Von ihnen habe ich fast alles gelesen. Nur die Bücher über Fußball nicht.
Wo liest du überall? Nur Zuhause, nur in der S-Bahn, überall, …?

Überall. Ich habe immer ein Buch dabei. Mindestens eines. Meist noch ein Hörbuch auf dem iPod.

Liest du viel oder wenig? Wie viel Zeit verbringst du in der Woche mit Lesen? Wie viele Bücher liest du im Schnitt pro Monat/Jahr?

Naja, kommt auf den Kontext an. Wenn ich viel Zeit in der Bahn verbringe, dann lese ich ein Buch pro Woche. Wenn ich aber gerade selbst am Schreiben bin, dann dauert es manchmal Monate, bis ich ein Buch durch habe. Ich schätze, pro Jahr lese ich um die 40 Bücher.

Machst du auch längere Lesepausen?

Grundsätzlich vom Lesen oder innerhalb eines Buches? Grundsätzlich kaum, ist immer eines dabei. Innerhalb eines Buches, wenn das Buch es nicht schafft, spannender zu sein, als der Rest, der hier liegt.
Liest du schnell oder langsam? Wie viele Seiten liest du ungefähr in einer Stunde?

Zu schnell. Ich muss den Wert von Atmosphäre immer wieder neu schätzen lernen. Wie gesagt, ich stehe auf die Geschichte und will wissen, wie es weitergeht. Deshalb lasse ich mir auch gerne Geschichten vorlesen.

Wie viele Bücher liest du in der Regel gleichzeitig?

Gleichzeitig nie. Wenn, dann schieben sich Bücher in die Lesepausen von anderen.

Welche Formate bevorzugst du? Taschenbücher, gebundene Bücher, broschierte Bücher, Prunkausgaben?

Da ich sie immer dabei habe, meist Taschenbücher.

Legst du Wert auf eine hochwertige Verarbeitung deiner Bücher? Spielt die Optik des Buches eine Rolle für dich?

Ja. Manche Bücher habe ich nur deshalb. Auf der anderen Seite zerlese ich meine Bücher auch. Man sieht ihnen an, dass sie geliebt werden.

Liest du auch Ebooks? Wenn ja wie oft und welche Bücher?

Viele englischsprachige Bücher habe durch die Humble Book Bundles bekommen, diese lese ich dann als eBook. Einzeln kaufen würde ich mir ein eBook nie. Ich will Bücher anfassen können.

Wo versorgst du dich mit neuen Büchern? Beim Buchhändler ums Eck? In der Bibliothek? Aus dem Bücherbus?

Da, woauchimmer sie herkommen. Das Ding ist, hier liegen sowieso zu viele Bücher rum, die noch gelesen werden wollen. Das heißt, ich versuche mich mit dem versorgen zurückzuhalten. Aber wenn mich ein Buch irgendwo anlacht, nehme ich es mit.
Kaufst du auch gebrauchte Bücher?

Fast nur. Viele Neuerscheinungen erhalte ich als Rezensionsexemplar durch Verlage. Wenn ich dann aus irgendeinem Grund ein Buch haben möchte, welches nicht mehr neu ist und noch nicht hier liegt, dann gebe ich lieber einem alten Buch eine Chance, als ein Neues in den Umlauf zu bringen.

Wieviel bist du bereit für ein gutes Buch auszugeben?

39.90? Nein, keine Ahnung. Das kommt auf das Buch an, die Gestaltung, den Kontext.

Verleihst du Bücher? Wenn ja an wen und welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

Ja, an jeden der fragt. Seit Jahren stempele ich meine Bücher zwar mit meinem Namen, was aber nicht heißt, dass sie trotzdem immer zurückkommen. Aber das ist in Ordnung. Sollen sie andere Menschen glücklich machen.

Wie viele Bücher hast du im Schnitt auf deinem Stapel ungelesener Bücher? (Alternativ: wie viele Regale ungelesener Bücher hast du?)

Geschätzte 420.

Wo bei dir Zuhause hast du überall Bücher?

Überall. Im Wohnzimmer eine ganze Wand, im Rucksack immer eines. Auf dem Nachttisch, als Stütze für meinen Stehtisch, neben mir als Haufen, auf dem Klo.

Wie sortierst du deine Bücher im Regal?

Nach Farbe.

Was nutzt du als Lesezeichen? Oder knickst du die Seiten ein?

Lächel-Gutscheine. Sie bleiben auch in den Büchern. Die Seiten knicke ich, wenn ich etwas in den Büchern markiere.

Wenn du mit dem Lesen pausierst, liest du dann das Kapitel immer zu Ende oder hörst du auch mal mittendrin auf?

Auch mittendrin. Die Geschichte ist immer Teil des restlichen Lebens, sie wird nicht in Kapitel geteilt.

Worauf achtest du beim Kauf eines Buchs? Was für Kriterien muss ein Buch erfüllen, damit du es dir kaufst? Spielt der Verlag eine Rolle?

Nur eines, es muss mich interessieren. Der Verlag spielt in sofern eine Rolle, dass ich mir gänzlich unbekannten Verlagen erstmal skeptisch bin. Ansonsten nicht.

Wirfst du Bücher in den Müll?

Nein. Wir haben in meinem Viertel eine gute Kultur wilder Bücher.

Wie belesen ist dein Bekannten- und Freundeskreis? Kennst du Menschen, die kein Buch besitzen?

Ich kenne Menschen, die kein gesondertes Bücherregal besitzen. Aber niemanden, der überhaupt kein Buch hat.

Was für eine Rolle spielen Bücher in deinem Berufsleben?

Welches Berufsleben? Ich lebe ein Leben und Teile davon verbringe ich mit Sachen, bei denen ich Geld verdiene. Dabei habe ich in Teilen mit Büchern zu tun. Und dann richtig. Manchmal schreibe ich sie. Manchmal gebe ich Führungen im Literaturmuseum der Moderne. Manchmal bringe ich Menschen, die Bücher schreiben, das Vorlesen bei.

Brichst du Bücher ab, wenn dir der Inhalt nicht zusagt?

Sehr selten. Ich will wissen, wie es weitergeht. Und ich habe immer Hoffnung.

Bittet man dich im Freundes- und Bekanntenkreis um Buchtipps?

Manchmal ja. Meist drücke ich den Leuten dann auch gleich das Buch in die Hand.

Wenn deine Bücher plötzlich alle verloren gehen (z.B. Feuer, Hochwasser, böse Fee, …), welche drei Bücher würdest du dir sofort neu bestellen?

Gar keines. Die Erinnerung an sie, was sie mit mir gemacht haben, was sie ausgelöst haben, das kann nicht verloren gehen. Und das ist viel wichtiger. Aber wenn ich sie dann irgendwann irgendwo entdecke, dann hole ich sie mir wieder.

Gehören ein Heißgetränk und Kekse zum Leseabend?

Nein, nicht zwingend. Aber wenn, dann Tee.

Hörst du während dem Lesen Musik, oder muss bei dir völlige Stille herrschen?

Geht beides. Ich kann auch in der Schlange bei der Post, im Auto oder im Zug lesen. Nur manche Stimm- und Sprechformen ziehen so viel Aufmerksamkeit, dass es nicht mehr geht. Dann lieber Musik.

Liest du Bücher mehrmals? Wenn ja welche und warum?

Was ich mir etwa jedes Jahr als Hörbuch anhöre, ist Die Bibel nach Biff von Christopher Moore, gelesen von Simon Jäger und Der Anschlag von Stephen King, gelesen von David Nathan. Ich liebe sowohl die Texte, als auch ihre Leser. Ich habe jedes Mal Spaß dabei. Und lerne jedes Mal Neues.

Markierst du dir Stellen in einem Buch? Wenn ja wie?

Mit dem Stift, der gerade zur Hand ist, wird markiert und dann gibt es noch ein Eselsohr. Und nach dem Lesen trage ich die Stellen bei meinem eigens dafür existierendem Tumblr-Blog ein: Was übrig bleibt.

#WarumIchLese

Sandro sammelt Geschichten von Literaturbloggern darüber, warum wir lesen. Das ist meine.

Ich kann nicht den einen Grund dafür benennen, warum ich lese. Aber ich habe die folgenden Erinnerungen im Kopf, die eine unvollständige, aber erklärende Antwort ergeben:

  1. Auf dem Weg von der Schule nach Hause kam ich, mit leichtem Umweg, an einem Zeitschriftenladen vorbei. Mittwochs erschien die Mickey Maus. Also kaufte ich mir jeden Mittwoch das Heft. Aber bis ich den Rest des Weges nach Hause zurückgelegt hatte, hatte ich das Heft auch schon durchgelesen. Mein Vater kaufte mir irgendwann eine Handvoll Lustiger Taschenbücher, die Comics aus Entenhausen, die damals monatlich erschienen. Ich erinnere mich daran, mein Vater stand auf dem Balkon im ersten Stock und sah zu mir herunter, ich stand im Garten und er fragte mich nach den Comics und ich antwortete, die Geschichten seien mir zu groß. Zu lang. Ich konnte sie nicht fassen. Zumindest für eine Zeitlang.
    Danach sammelte ich mir auf Flohmärkten die alten Ausgaben zusammen und hatte auch das Abo der LTB. Ich habe drei jüngere Geschwister, das Abo wurde von Kind zu zu Kind weitergegeben. Bis heute bekommen meine Eltern die Lustigen Taschenbücher nach Hause geschickt. Ich habe leider schon viel zu lange nicht mehr darin gelesen.
    Im Nachhinein ist mir aber aufgefallen, wie ich durch Bearbeitung bekannter Stoffe und die Verwandlung Comicgeschichten mit einer gewissen Art von Vorwissen an „echte“ Literatur herangegangen bin.
  2. Als ich 12 war, ist unser Fernseher kaputtgegangen. Wir hatten nur drei Programme, aber eines davon reichte, um mich stundenlang davor zu setzen. Dann entschieden meine Eltern aber, dass es keinen neuen Fernseher geben würde. Nach einer gefühlten Ewigkeit der Langeweile, alle Comics, die ich hatte, hatte ich durchgelesen, rang ich mich dann doch durch, ein Buch ohne bunte Bilder in die Hand zu nehmen. Vielleicht nicht das erste, aber eines der ersten war Michael Endes „Unendliche Geschichte“, in der Hardcoverversion im roten Seidenumschlag, eingeprägtem Auryn und natürlich der zweifarbigen Schrift.
    Ich habe dieses Buch überall mitgenommen und gelesen. Manchmal auch irgendwo vergessen, einmal auch auf dem Balkon im Regen. Bis heute ist das Buch gewellt. Und geliebt.
  3. Danach habe ich überall gelesen. Was ich heute mit dem Smartphone mache, habe ich früher mit Büchern gemacht, ich hatte immer eines vor der Nase. Im Zug, in den Pausen in der Schule, beim laufen. Selbst beim Fahrradfahren habe ich mir ein Buch in die Lenkertasche gestopft. Da hin, wo normalerweise die Straßenkarten kommen. Selbst, wenn ich mit Freunden unterwegs war, hatte ich ein Buch dabei. Als Kind war ich oft allein, aber niemals einsam.
  4. Wie sehr mich Bücher bannen können: Ich lag auf dem Sofa im Wohnzimmer und las „Das Jesusvideo“ von Andreas Eschbach, eine Verfolgungsszene durch die israelische Wüste und ich war dort. Ich spürte die Hitze und den Sand und den Fahrtwind. Das Adrenalin und den salzigen Geschmack auf den Lippen. Meine Eltern mussten mich mehrmals rufen, um mich aus dieser Welt zurückholen zu können.

Natürlich, je länger ich darüber nachdenke, desto mehr solcher Momente fallen mir ein. Aber dies sind die ersten. Ich bin aufgewachsen in einem Haushalt, in dem es schon immer Bücher gab. Was nicht unbedingt heißt, dass man auch viel liest. Bei mir hat es geklappt. Ich bin ziemlich froh drum. Bis heute sind Geschichten der größte Teil meines Lebens. Ich konsumiere sie, ich produziere sie, ich liebe sie.

Ein Leseorgasmus, im wahrsten Sinn des Wortes.

Pornodarstellerin Stoya liest aus den Necrophilia Variationsvon Supervert. Während sie von einem Vibrator stimuliert wird. Bis zum Orgasmus. Sieben faszinierende Minuten und eine geile Kombination von Literatur und Sex. Eine Aktion von Fotograf Clayton Cubitt, gefunden bei René. Ich freue mich auf die nächsten Folgen.

Buch: I can see clearly now von Brendan Halpin

Geiles Cover, nicht ganz so geiler Inhalt
Geiles Cover, nicht ganz so geiler Inhalt

Ich muss zugeben: Dieses Buch wollte ich einfach nur lesen, weil das Cover der Hammer ist! Und jedesmal, wenn ich es in den Händen halte, beginnt jemand zu singen: I Can See Clearly Now

Worum es geht: Eine Gruppe von jugendlichen Musikern wird in den 70ern zusammengewürfelt und soll Songs für eine Kindersendung schreiben. Also einfache Songs mit Message. Aber es ist nicht einfach, mit Menschen ganz anderen Schlages zusammenzuarbeiten.

Brendan beschreibt die Zeit der 70er mit all ihrer Musik, ihren Drogen und auch all ihren Nachteilen, weshalb man das Buch relativ schnell durchliest. Aber im Nachhinein muss ich sagen, dass ich schon bessere Bücher über die Zeit gelesen habe. Wenn man Zeit hat, ist es ganz cool, für den Einstieg empfehle ich aber eher Drop City und Der Electric Kool-Aid Acid Test: Die legendäre Reise von Ken Kesey und den Merry Pranksters. Besonders letzteres ist unglaublich. Aber lest selbst…

Podcast: hanns für’s ohr # 3: Magister im Bratwurstwenden

hanns für’s ohr  nummer 3
neulich, aus dem leben eines hanns: magister im bratwurstwenden
der rollende stammtisch: die mitfahrerzentrale
ein text von: sven soederberg, gesprochen von fabian Neidhardt

viel Spaß beim Hören 😉

Podcast: hanns für’s ohr #2 Endstation Sex

hanns für’s ohr  nummer 2

neulich, aus dem leben eines hanns:
endstation sex. Zwischen den Jahren im Paralleluniversum
ein text von: alim baluch, gesprochen von fabian Neidhardt

Viel Spaß beim Hören 😉

Podcast: hanns für’s ohr #1

hanns – das Stadtmagazin aus Hannover, welches auch schon einen Artikel über die Botschafter des Lächelns gebracht hat, hat einen neuen Podcast. Zu jeder Ausgabe des Magazins gibt’s nun eine vorgelesene Geschichte.

Gelesen von mir 😉

Die erste Folge ist nun draußen:

neulich, aus dem leben eines hanns:
affentheater, sind wir hier im Zoo? Dating in der Großstadt.

Viel Spaß beim Hören und einen schönen Sonntag – faby

Buch: Owen Noone – Douglas Cowie

Owen Noone war eins der Bücher, die ich auf meiner Tour in Rostock gekauft hatte.

Owen Noone ist Sänger, zumindest tritt er bei einem Open Mike – Wettbewerb auf und hinterlässt beim Publikum und besonders bei Brian einen bleibenden Eindruck. Die beiden kommen ins Gespräch und gründen eine Band. Als „Owen Noone & the Marauder“ gehen die Beiden auf Folktour. Was folgt, ist ein Roadtrip mit allen Höhen und Tiefen.

  1. Marauder heißt „Plünderer“. Was hab ich da ewig drüber nachgedacht bis ich es nachgeschlagen habe. Buch: Owen Noone – Douglas Cowie weiterlesen

Buch: Famous Potatoes – Joe Cottonwood

Bei meinen Eltern im Regal hab ich dieses Buch gefunden: Famous Potatoes. Ein Buch eines Alt-Hippies namens Joe Cottonwood. Und dazu noch ein sehr gutes! Es geht um Willy Middlebrook aka Willy Crusoe, einen ausgeflippten Kerl, der unschuldigerweise des Mordes an einem Polizisten verdächtigt wird. Damit bgeinnt ein Roadtrip a la Unterwegs von Jack Kerouac. Sehr schön zu lesen, kurzweilig, spannend und witzig 🙂

Das kleine Probleme an der Sache: Das wird nicht mehr gedruckt, wie gesagt, ich habe es im Regal meiner Eltern entdeckt. Aber bei Amazon bekommt man das Buch dafür schon ab 1 Cent.

Besorgt euch das Buch, es lohnt sich. Auf der Seite von Joe Cottonwood gibt’s übrigens zu ein paar seiner Bücher kostenlose Hörbücher auf englisch, Famous Potatoes soll bald folgen, hat er mir geschrieben. Viel Spaß beim lesen – faby

Buch: 19 Minuten – Jodie Picoult


Nachdem ich am Kaunerberg Matt Beaumonts „Small World“ fertig hatte, lief ich rigendwie im Leerlauf, ich hatte nicht gedacht, das Buch so schnell beendet zu haben. nachdem ich also ein paar Stunden im Haus rumstromerte, merkten die anderen meinen Bedarf an Lesestoff und boten mir zwei Bücher an und 19 Minuten war das, welches mich mehr interessiert hatte. Buch: 19 Minuten – Jodie Picoult weiterlesen

Betaleser gesucht!

Beta-Leser gesucht! Mal Lust, ein Buch vor der Veröffentlichung zu Lesen? Im Werden? Im Rohzustand? Na dann rock’n’roll! Jetzt melden unter fabysbuch@gmx.de und „mokita“ zugeschickt bekommen. Was muss man dafür machen? Zuerst einmal lesen. Und dann kritisieren. Und das ehrlich und unbarmherzig.
Worum’s in mokita geht?

Kurz gesagt: Es geht um Pornos, Leben & Tod

Will ist erfolgloser Schriftsteller. Will steht auf der Straße. Will braucht Geld. Sara, seine Schwester die ihn nicht ausstehen kann, nimmt ihn wider Willen auf. Sam, sein bester Freund besorgt ihm einen dubiosen Job als Pornogeschichtenschreiber. Zwischen dem Hüten der Kinder seiner Schwester und dem Erfahrungen sammeln für seine Geschichten muss Will sein Leben überdenken.

Mokita ist oberflächlich gesehen ein Buch über Pornos, unter dieser geht es aber um Kinder, Katzen, Zeitungen am Frühstückstisch, Liebe,  Versuchungen und ein bisschen um Pornos.

 

Interesse? Jetzt schreiben!

Achtung: Aktuelle ausgegebene Version: 0.11.1 (Siehe Changelog)

Update 24.09.2012: Der Roman heißt nun „Das Lesen ist ein Erdeben und ich stehe neben dem Türrahmen“ und wird am 24.11.2012 veröffentlicht. Bis dahin gibt es keine Skripte mehr.