Kudos an Alice.

Ich frage mich: erzählt man eher Sachen, die besonders Scheiße gelaufen sind oder Sachen, die besonders gut gelaufen sind?

Hier eine Sache, die besonders gut gelaufen ist: Nach zwei Jahren ist es an der Zeit, den Internet- und Telefonanbieter zu wechseln. Einerseits spart es Geld, andererseits war ich mit dem alten nicht ganz zufrieden. Erfahrungen von Freunden sagten mir, ich könne es mal mit Alice versuchen. Alice hatte in den Berichten, die ich von Freunden jahrelang eher ein schlechtes Bild abgegeben, sich aber spätestens mit der Übernahme durch O2 zum besseren gewendet. Also bestellt, Ware erhalten und heute war der Anschlusstag. Erfahrung sagte mir, dass ich mindestens heute nicht mit Internet zu rechnen brauchte. Providerwechsel klappen nie! Tja. Es hieß, zwischen 8:00 und 16:00 wird die Leitung gewechselt. Der alte provider hatte auf Mitternacht die Leitung gekappt. Um 8:30 stand die Leitung mit Alice. Anschluss, Anmeldung und Einrichtung verlief superproblemlos, der Anruf beim Servicecenter war kostenlos und lustig. Ich bin erstaunt. Positiv. So darf das gerne immer laufen! Deshalb hier mein Lob: Lob!

Telefonterror-Geldmacherei

Seit knapp zwei Jahren lebe ich nicht mehr bei meinen Eltern in einem schönen beschaulichen Dorf bei Pforzheim. und vor sechs Jahren sind wir damals innerhalb des Ortes umgezogen. Soweit also zu den Grundinfos.

Es ist jetzt Dienstag, das Telefon klingelt bei meinen Eltern und meine kleinste Schwester geht ran. Auf die Frage, ob ich da sei, antwortet sie wahrheitsgemäß mit nein und daraufhin legt die Gegenseite auf. Diese Sache wiederholt sich noch dreimal mit wechselnden Familienmitlgiedern. Immer der selbe Ablauf:

Fragen nach mir und nach der Information, ich sei nicht da, ohne weitere Erklärungen aufzulegen. Telefonterror-Geldmacherei weiterlesen

Das Internet-Los, Teil 2

Am Montag, 09.03.2009, 20:35 (Wer wird Millionär läuft lautlos im Hintergrund) sagt mir ein Arcor Mitarbeiter: „Ja, die Störung ist beseitigt, wir sind an den Nachbearbeitungen, allerspätestens Morgen früh müsste es gehen.
Am Dienstag, 14:00 Uhr sagt mir einer seiner Kollegen (Es arbeiten definitiv mehr Männer als Frauen im Service-Center): „Ja, leider kann ich nicht sagen, wie lange die Störung noch dauert, aber ich gebe es mal weiter.“ Gut, dann warten wir eben und konsumieren TV und Buch. In umgekehrter Reihenfolge natürlich.