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Poetry Slam am 26.02.10 in Pforzheim - mein Bericht

Geschrieben von faby on Mrz 1, 2010 in Erinnerungen

v.l.n.r.: Maurice, Carsten, faby, Johannes, Böni

Was für ein faszinierendes Wochenende! Es ist Donnerstag Abend, wir befinden uns im Kupferdächle, Pforzheim. Der erste Poetry Slam des Jahres 2010 in Pforzheim und dann gleich ein besonderer. Denn es ging dieses Mal nicht nur um den ruhmreichen 1. Platz, sondern auch im die Teilnahme bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften! Weiterlesen…

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Text: Der Tag des Eichhörnchens

Geschrieben von faby on Feb 15, 2010 in Schreiben, Texte

Der Klang der Melodie berührte die Seele des Eichhörnchens jedes Mal, wenn Maurice auf seiner Klarinette spielte. Unzählige Stunden seines Lebens, welches niemals die Ziellinie zu erreichen schien, verbrachte der Mönch in der Natur und jedes Mal war er aufs neue fasziniert, wie wunderschön sie war. Gefühle erfüllten ihn. Gefühle, die niemals durch Worte ausgedrückt werden können. Gefühle, die ihren Weg aus seiner Seele nur durch den Klang seiner Klarinette finden können. Weiterlesen…

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Drabble: Wer? - Tommy!

Geschrieben von faby on Feb 5, 2010 in Schreiben, Texte

Die Drabble-Version von Wer? - Tommy!

Mein Name ist Kasimir Dax. Meine Damen und Herren, es tut mir leid, ihnen dass sagen zu müssen, aber ich bin stumm. Ich rede die ganze Zeit, forme mit meinen Lippen Worte und Sätze aus Buchstaben. Ich rede all die Zeit, aber ich sage nichts. Und sie hören mir interessiert zu, die ganze Zeit. Sie nehmen die Worte auf, lassen sie auf der Zunge zergehen, spielen in ihrem Kopf mit dem Sinn, lassen ihre Gedanken kürzere und längere Spaziergänge verbringen. Sie hören zu, all die Zeit, aber sie verstehen nichts. Denn mit Verlaub, meine Damen und Herren, sie sind taub.

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Online: Free Billy

Geschrieben von faby on Jan 23, 2010 in Empfehlungen, Schreiben

Songline, meines Wissens nach Schöpferin von Netzkritzler, hat mich in den Kommentaren zu Steve Tesich’s Abspann auf eine schöne Aktion bei den Netzkritzlern hingewiesen:

Free Billy

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Text: 360° & Ich

Geschrieben von faby on Jan 6, 2010 in Schreiben, Texte

Im stetigen Fluss der Zeit haben 360° und ich eine ziemlich tiefe Freundschaft geschlossen. Dabei war unser erstes Aufeinandertreffen eher unangenehm.
Ich schwamm wie immer mitten im Strom des Lebens, allen Hindernissen ausweichend und meine Ellenbogen einsetzend auf der Überholspur und selbst wenn ich einen Rückspiegel gehabt hätte, ich hätte ihn nie benutzt. Und plötzlich gab es einen Knall und dann ging es los: Weiterlesen…

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Text: 4 Gefallen

Geschrieben von faby on Dez 12, 2009 in Schreiben, Texte

Es war schon wieder Freitag und es war wieder diese Bar. Sie saß am Tresen, leicht angetrunken und deprimiert beobachtete sie ihre Freundinnen, die sich schon alle irgendeinen der Dorftrottel geschnappt hatten, die genauso wie sie jeden Freitag in dieser Bar zu finden waren. Weiterlesen…

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Text: Der Frühaufsteher

Geschrieben von faby on Nov 10, 2009 in Schreiben, Texte

Ich bin ein Frühaufsteher. Schon beim ersten Sonnenstrahl, wenn die frühen Vögel die ersten Würmer fangen und dabei ihre Liebeslieder zwitschern, stehe ich auf. Ich habe mir angewöhnt, noch vor dem ersten Frühstück eine Zeitlang zu arbeiten, bevor ich mir dann am Bahnhofscafé meinen ersten Kaffee gönne. Weiterlesen…

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Text: Vergangenheiten, die erwachsen werden

Geschrieben von faby on Sep 11, 2009 in Freunde, Schreiben, Texte

für Steffi - mittlerweile weiß ich um die Schreibweise der Ärzte

Ich sitze mit offenem Mund da und starre auf deinen Namen, der neben einer Silhouette eines männlichen Kopfes steht. Wieder eine Vergangenheit, die erwachsen wird. Ein ganz frisches Facebook-Konto. Mit gerademal sieben Freunden und der einzigen Information, dass du weiblich bist und ich deinen Geburtstag mal wieder verpasst habe. Weiterlesen…

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Text: Friedhofserinnerungen

Geschrieben von faby on Aug 21, 2009 in Schreiben, Texte

Das dumpfe Zuschlagen des Friedhofsgatters hinter mir hörte sich so endgültig an, als ob es mich nie wieder herauslassen wollte. Weiterlesen…

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Text: Die Radioliste

Geschrieben von faby on Jul 20, 2009 in Schreiben, Texte

Es war der Spaziergang auf der Autobahn, der mir meine erste Nacht im Gefängnis einbrachte. Aber es war auch genau dieser Spaziergang, der mich auf der Radioliste auf Platz 1 brachte. Weiterlesen…

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Text: Zug ins Glück

Geschrieben von faby on Jul 14, 2009 in Schreiben, Texte

Ängstlich saß sie in dem dunklen Zugwaggon. Obwohl sie die anderen nicht sehen konnte, spürte sie ihre Anwesenheit. Und ihre Anspannung. Es war gefährlich, mit dem Zug die Grenze zu überqueren. Aber sie musste es tun! Sie musste ihn wiedersehen. Und dafür würde sie alle Verbote und Gefahren außer Acht lassen. Weiterlesen…

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Textgedanken: Warum Fische Treppen hassen

Geschrieben von faby on Jul 13, 2009 in Erinnerungen, Schreiben, Textgedanken

Ein Kommentar zum Text bringt mich dazu, ein bisschen über den Hintergrund zu reden: Weiterlesen…

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Text: Tabula Rasa

Geschrieben von faby on Jul 10, 2009 in Schreiben, Texte

Gleißende Sonne prallt auf den schwarzen Asphalt. Die Luft flimmert und ist erfüllt von vielen Stimmen verschiedener Menschen.
Über den Asphalt rollt ein Wagen, ein Porsche; Cabrio. Gelb; Lamborghinigelb. Das Verdeck ist offen. Musik dringt aus den Ritzen der Boxen. Ein Typ sitzt drin. Die Mädchen unter uns würden sagen, er ist interessant. Gel in den Haaren, Sonnenbrille auf der Nase, ein Lächeln im Gesicht. Weiterlesen…

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Text: Warum Fische Treppen hassen.

Geschrieben von faby on Mai 20, 2009 in Schreiben, Texte

Ein Haus.
Im Wald vor einer Wiese.
Ich sitze im Fenster, im dritten Stock. Es ist frisch, die Wiese ist feucht. Ich höre die Autos auf der Straße als Rauschen. Ein paar Männer sind auf der Wiese. Sie spielen Fußball. Auf meinem Schoß liegt ein Buch. Ich höre die Männer von unten rufen und schreien. Sie beachten mich schon lange nicht mehr. Ich bin unter vielen Leuten und doch bin ich alleine. Ich genieße die Ruhe. Ich versuche zu lesen. Ich kann es nicht. Meine Gedanken sind nicht bei der Sache. Sind zu schnell, um erfasst zu werden. Ich schalte ab; schaue über die Wiese zum Wald. Erinnerungen - meine Freunde, meine Familie, meine Kindheit. Ich höre jemanden die Treppe hochkommen. Mein Zimmerkamerad kommt herein. “Komm! Es geht wieder los!” Ich seufze, klappe mein Buch zusammen und werfe es auf das Stockbett. Ich springe von der Fensterbank auf den Boden. Von unten höre ich das Stampfen der Stiefel, die Waffen werden von den Wänden genommen. Das Geschrei der Männer wird lauter. Der erste Lastwagen fährt auf die Wiese, er ist etwas dunkler als das Grün der Wiese. Mein Kamerad hat Recht. Es geht wieder los…

Manchmal frage ich mich, wie es wäre, wenn ich auf der anderen Seite der Fensterbank herunter gesprungen wäre.

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Text: Warum ich schreibe

Geschrieben von faby on Mai 12, 2009 in Schreiben, Texte

Manchmal helfe ich bei der Essensverteilung an die Obdachlosen, nur um ein ehrliches Danke von einem Menschen zu hören. Weiterlesen…

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