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Schlagwort: Was übrig bleibt (Seite 1 von 4)

Was übrig bleibt: „Ich lehnte am Fenster, wir redeten über Allfälliges. Mehr passierte nicht. Und ich weiß, es sind…“

“Ich lehnte am Fenster, wir redeten über Allfälliges. Mehr passierte nicht. Und ich weiß, es sind ereignisreichere Geschichten von der Liebe erzählt worden, und doch bestehe ich darauf, dass meine Geschichte eine der schönsten ist. Nimm es oder lass es.”

Unter der Drachenwand – Arno Geiger
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Ohne dem nachsichtigen Lächeln meiner Eltern nahe treten zu wollen, war für mich das jedenfalls der…“

“Ohne dem nachsichtigen Lächeln meiner Eltern nahe treten zu wollen, war für mich das jedenfalls der wahre Grund, warum ich ein Nachtlicht brauchte: Es sorgte dafür, dass sich die Welt weiterdrehte.”

Hinter sich lassen, was man schon ganz schön weit hinter sich hat – David Foster Wallace
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Ich liebte Carter mittendrin, anfangslos.“

“Ich liebte Carter mittendrin, anfangslos.”

Carter – Ally Klein
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Bei den meisten Menschen, die hoffen, wird die Hoffnung zerschmettert. Das ist realistisch. Aber…“

“Bei den meisten Menschen, die hoffen, wird die Hoffnung zerschmettert. Das ist realistisch. Aber jeder, dessen Hoffnung nicht zerschmettert wurde, begann als jemand, der Hoffnung hatte. Die Hoffnung ist der Eintrittspreis. Es ist und bleibt eine Lotterie mit beschissenen Gewinnaussichten, aber wenigstens ist es unsere eigene Lotterie.”

Walkaway – Cory Doctorow
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Es taucht aus dem Nichts auf, wie es Erinnerungen eben tun – ein Funke aus der Vergangenheit, der…“

“Es taucht aus dem Nichts auf, wie es Erinnerungen eben tun – ein Funke aus der Vergangenheit, der ins Jetzt hinüberglimmt.”

Der Blumensammler – David Whitehouse
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