52 Songs # 11: Werbung

Konna macht ein Projekt. Worum es geht:

Jede Woche wird es 1 vorgegebenes Thema (z.B. Autofahrt, Urlaub, usw.) geben und alle Teilnehmer sind dazu aufgefordert, einen Song auszuwählen, den sie mit diesem Thema verbinden, ihn auf ihrem Blog vorzustellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben, etwa zu begründen, warum sie diesen Song ausgewählt haben oder eine Anekdote dazu zu erzählen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Konna. Thema dieser Woche ist “Werbung“. Songs, ach ganze Künstler haben ja ihren Sprung ins Business durch die Werbung geschafft, so auch die Fantastischen Vier (hohes C) oder Feist (Apple). Und eben Yael Naim. Ihr Song “New Soul” wurde damals von Apple als Song für das erste MacBook Air genutzt. Für die fränzösisch-israelische Sängerin ein schönes Brett. Und für mich eine der schönsten Alben aus dem Jahr 2008. Folgend also 30 Sekunden “New Soul” von Yael Naim.

Kurzfilm mit Willem Dafoe: Parallels.


Eigentlich wollte ich euch von einem anderen Film erzählen. Alpha 0.7. Weil ich aber gerade lieber an meinem Buch arbeite, heute wenig Text. Aber ein toller kurzer Film. Eigentlich eine Werbung für ein Getränk. Aber einfach auch so ein toller Film mit dem großartigen Willem Dafoe und der Moral: Du hast immer eine Wahl. BÄM!

Bilder aus Worten – Islam, Audible & ich

Segel: Es gibt keinen Gott außer Allah und Muhammad ist sein Prophet

Segel: "Es gibt keinen Gott außer Allah und Muhammad ist sein Prophet" Rumpf und Ruder: "Ich glaube an Gott und an seinen Engel, seine Bücher, seine Propheten, an den Jüngsten Tag, die Vorherbestimmung, das Gute und Böse und an die Wiederauferstehung nach dem Tode." (Quelle: payer.de)

Durch das Bildverbot im Islam hat sich die Kalligraphie in dieser Kultur zu einer herausragenden Kunstform erhoben. Aus Worten Bilder zu schaffen, habe ich sonst kaum so ausgeprägt gefunden. Continue reading

Buch: Neununddreißigneunzig (39,90) – Frédéric Beigbeder

39.90 bei Amazon

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Ich muss jetzt mal ein paar Romane abarbeiten, welche ich in letzter Zeit gelesen habe. Here we go:

Von 39,90 habe ich zum ersten Mal gehört, als der Film zum Buch im Jahr 2007 erschienen ist. Ich weiß noch, ich rufe in die Runde:

“Wow, da kommt ein Film über die Wahrheit der Werbebranche in die Kinos!”

und eine Kollegin antwortete:

“Oje, da gab’s mal ein Buch, das war schrecklich! Das hieß 39,90. Ist das die Verfilmung?”

Und ich nickte.

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