Was übrig bleibt: „Was ich meine und was ich sage, sind zwei verschiedene Dinge”, verkündete der GuRie stolz….“

““Was ich meine und was ich sage, sind zwei verschiedene Dinge”, verkündete der GuRie stolz. “Und jetzt zeige ich dir eine Kotzgurke.””

Sophiechen und der Riese – Roald Dahl

Originalpost auf „was übrig bleibt“

„was übrig bleibt“ ist eine Sammlung, sind unterstrichene Sätze, gefundene Worte & liegengebliebene Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Es sieht gar so wunderlich aus, wenn Gegenstände plötzlich zu flattern anheben, die sonst immer tot…“

“Es sieht gar so wunderlich aus, wenn Gegenstände plötzlich zu flattern anheben, die sonst immer tot daliegen. Nicht? – Ich sah einmal auf einem menschenleeren Platz zu, wie große Papierfetzen, – ohne daß ich vom Winde etwas spürte, denn ich stand durch ein Haus gedeckt, – in toller Wut im Kreise herumjagten und einander verfolgten, als hätten sie sich den Tod geschworen. Einen Augenblick später schienen sie sich beruhigt zu haben, aber plötzlich kam wieder eine wahnwitzige Erbitterung über sie, und in sinnlosem Grimm rasten sie umher, drängten sich in einen Winkel zusammen, um von neuem besessen auseinander zu stieben und schließlich hinter einer Ecke zu verschwinden.
Nur eine dicke Zeitung konnte nicht mitkommen; sie blieb auf dem Pflaster liegen und klappte haßerfüllt auf und zu, als sei ihr der Atem ausgegangen und als schnappe sie nach Luft.
Ein dunkler Verdacht stieg damals in mir auf: was, wenn am Ende wir Lebewesen auch so etwas Ähnliches wären wie solche Papierfetzen? – Ob nicht vielleicht ein unsichtbarer, unbegreiflicher ›Wind‹ auch uns hin und her treibt und unsre Handlungen bestimmt, während wir in unserer Einfalt glauben unter eigenem, freien Willen zu stehen?[47]
Wie, wenn das Leben in uns nichts anderes wäre als ein rätselhafter Wirbelwind? Jener Wind, von dem die Bibel sagt: weißt du, von wannen er kommt und wohin er geht? – – – Träumen wir nicht auch zuweilen, wir griffen in tiefes Wasser und fingen silberne Fische, und nichts anderes ist geschehen, als daß ein kalter Luftzug unsere Hände traf?”

Der Golem – Gustav Meyrink

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Was übrig bleibt: „Leon sah, dass das Leben mal abscheulich und mal schön und manchmal beides sein konnte, aber nie…“

“Leon sah, dass das Leben mal abscheulich und mal schön und manchmal beides sein konnte, aber nie schal. Er wusste, dass jede kleinste Begebenheit wahrgenommen, empfunden, genossen werden musste, dass man entweder für oder gegen sie kämpfen musste.”

Worauf du dich verlassen kannst – Kate Tempest

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Was übrig bleibt: „Ich möchte ihr sagen: ‘Ich kann dich verstehen. Ich weiß, was du mir sagen willst. Mit dem…“

“Ich möchte ihr sagen: ‘Ich kann dich verstehen. Ich weiß, was du mir sagen willst. Mit dem blau-schwarzen Haar und den Klamotten.’
Am liebsten würde ich sagen: ‚Wollen wir Freunde sein, du und ich?’
Aber nein, das geht nicht.
So etwas kann man nicht erzwingen.”

Das Alphabet der letzten Dinge von James Hannah

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Was übrig bleibt: „Die ganze Welt ist eine Grafik, die dir, wenn du nur genau hinschaust, die ganze Welt erklärt.“

“Die ganze Welt ist eine Grafik, die dir, wenn du nur genau hinschaust, die ganze Welt erklärt.”

Willkommen in Night Vale – Joseph Fink & Jeffrey Cranor

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Was übrig bleibt: „Nein, nein, es sind nicht Bücher, was Sie suchen, Sie finden es ebensogut in alten Schallplatten,…“

“Nein, nein, es sind nicht Bücher, was Sie suchen, Sie finden es ebensogut in alten Schallplatten, alten Filmen und in alten Freunden, Sie finden es in der Natur und in Ihrem Inneren. Bücher sind nicht die einzigen Behälter, in die wir Dinge einlagerten, die wir zu vergessen fürchteten. An sich haben sie gar nichts Überwirkliches. Ihre Zauberkraft beruht auf dem, was darin stand, in der Art, wir darin aus Fetzen des Weltalls ein Gewand für uns genäht wurde.”

Fahrenheit 451 – Ray Bradbury

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Was übrig bleibt: „Die Zeit wird schwächer. Täglich soll sie einen neuen Tag gebären. Nächtlich eine neue Nacht. Und…“

“Die Zeit wird schwächer. Täglich soll sie einen neuen Tag gebären. Nächtlich eine neue Nacht. Und stündlich Stunde um Stunde. Sekunden im Sekundentakt. Die Zeit ist müde geworden. Immer öfter sitzt sie im Hof, an der kalten Mauer, still und ohne zu sein. Und ich melke für immer die Kühe, und der Weg zum Brunnen hat kein Ende.”

Blauschmuck – Katharina Winkler

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Was übrig bleibt: „Irgendwo da draußen gibt es einen coolen Islam, Yusef. Man muss ihn nur finden. Man muss sich durch…“

“Irgendwo da draußen gibt es einen coolen Islam, Yusef. Man muss ihn nur finden. Man muss sich durch den ganzen anderen Kram durchackern, aber er ist da.”

Taqwacore – Michael Muhammad Knight

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Was übrig bleibt: „Das war typisch für ihn. Ein impulsives Erkennen von Situationen, die es auszukosten galt. Wenn das…“

“Das war typisch für ihn. Ein impulsives Erkennen von Situationen, die es auszukosten galt. Wenn das Leben ihm die Möglichkeit gab, aus einem gewöhnlichen Augenblick einen besonderen zu machen, ließ er sich nie zweimal bitten.”

Am Ende bleiben die Zedern – Pierre Jarawan

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Was übrig bleibt: „Gedichte sind nur das Gekritzel zu der Musik, die wir sind.“

“Gedichte sind nur das Gekritzel zu der Musik, die wir sind.”

Wieso Heimat, ich wohne zur Miete – Selim Özdogan

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Was übrig bleibt: „Jetzt kommt ja eh nichts mehr, also abschalten.“

“Jetzt kommt ja eh nichts mehr, also abschalten.”

Peter Lustig

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Was übrig bleibt: „‘Nach all dieser Zeit?’ ‚Immer’, sagte Snape.“

“‘Nach all dieser Zeit?’
‚Immer’, sagte Snape.”

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Joanne K. Rowling
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Was übrig bleibt: „Jemanden überhaupt nicht oder sehr gut zu kennen, dazwischen bestand offenbar nur ein sehr feiner…“

“Jemanden überhaupt nicht oder sehr gut zu kennen, dazwischen bestand offenbar nur ein sehr feiner Unterschied. Denn alles wurde so schnell Normalität: der Geruch ihres Atems, die Nachdenkgeräusche, die sie mit Zunge und Zähnen machte, wie sie vor sich hin fluchte, wenn sie eine falsche Taste erwischte, und wie sich der Ton ihres Lachens in die Höhe schraubte.”

Hotel Alpha – Mark Watson
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Was übrig bleibt: „“Irgendwas fühlt sich seltsam an”, erklärte er Laura. Das war nicht das Erste, was er zu…“

““Irgendwas fühlt sich seltsam an”, erklärte er Laura. Das war nicht das Erste, was er zu ihr sagte, Das Erste war: “Ic liebe dich”, denn das ist etwas Großartiges, wenn man es ernst meint, und Shadow meinte es ernst.”

American Gods – Neil Gaiman
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Was übrig bleibt: „Und dann bleibt dir für immer das Bild.“

“Und dann bleibt dir für immer das Bild.”

Oktober und wer wir selbst sind – Peter Kurzeck.
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