Was übrig bleibt: „Nein, nein, es sind nicht Bücher, was Sie suchen, Sie finden es ebensogut in alten Schallplatten,…“

“Nein, nein, es sind nicht Bücher, was Sie suchen, Sie finden es ebensogut in alten Schallplatten, alten Filmen und in alten Freunden, Sie finden es in der Natur und in Ihrem Inneren. Bücher sind nicht die einzigen Behälter, in die wir Dinge einlagerten, die wir zu vergessen fürchteten. An sich haben sie gar nichts Überwirkliches. Ihre Zauberkraft beruht auf dem, was darin stand, in der Art, wir darin aus Fetzen des Weltalls ein Gewand für uns genäht wurde.”

Fahrenheit 451 – Ray Bradbury

Originalpost auf „was übrig bleibt“

„was übrig bleibt“ ist eine Sammlung, sind unterstrichene Sätze, gefundene Worte & liegengebliebene Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Die Zeit wird schwächer. Täglich soll sie einen neuen Tag gebären. Nächtlich eine neue Nacht. Und…“

“Die Zeit wird schwächer. Täglich soll sie einen neuen Tag gebären. Nächtlich eine neue Nacht. Und stündlich Stunde um Stunde. Sekunden im Sekundentakt. Die Zeit ist müde geworden. Immer öfter sitzt sie im Hof, an der kalten Mauer, still und ohne zu sein. Und ich melke für immer die Kühe, und der Weg zum Brunnen hat kein Ende.”

Blauschmuck – Katharina Winkler

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Was übrig bleibt: „Irgendwo da draußen gibt es einen coolen Islam, Yusef. Man muss ihn nur finden. Man muss sich durch…“

“Irgendwo da draußen gibt es einen coolen Islam, Yusef. Man muss ihn nur finden. Man muss sich durch den ganzen anderen Kram durchackern, aber er ist da.”

Taqwacore – Michael Muhammad Knight

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Was übrig bleibt: „Das war typisch für ihn. Ein impulsives Erkennen von Situationen, die es auszukosten galt. Wenn das…“

“Das war typisch für ihn. Ein impulsives Erkennen von Situationen, die es auszukosten galt. Wenn das Leben ihm die Möglichkeit gab, aus einem gewöhnlichen Augenblick einen besonderen zu machen, ließ er sich nie zweimal bitten.”

Am Ende bleiben die Zedern – Pierre Jarawan

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Was übrig bleibt: „Gedichte sind nur das Gekritzel zu der Musik, die wir sind.“

“Gedichte sind nur das Gekritzel zu der Musik, die wir sind.”

Wieso Heimat, ich wohne zur Miete – Selim Özdogan

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Was übrig bleibt: „Jetzt kommt ja eh nichts mehr, also abschalten.“

“Jetzt kommt ja eh nichts mehr, also abschalten.”

Peter Lustig

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Was übrig bleibt: „‘Nach all dieser Zeit?’ ‚Immer’, sagte Snape.“

“‘Nach all dieser Zeit?’
‚Immer’, sagte Snape.”

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Joanne K. Rowling
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Was übrig bleibt: „Jemanden überhaupt nicht oder sehr gut zu kennen, dazwischen bestand offenbar nur ein sehr feiner…“

“Jemanden überhaupt nicht oder sehr gut zu kennen, dazwischen bestand offenbar nur ein sehr feiner Unterschied. Denn alles wurde so schnell Normalität: der Geruch ihres Atems, die Nachdenkgeräusche, die sie mit Zunge und Zähnen machte, wie sie vor sich hin fluchte, wenn sie eine falsche Taste erwischte, und wie sich der Ton ihres Lachens in die Höhe schraubte.”

Hotel Alpha – Mark Watson
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Was übrig bleibt: „“Irgendwas fühlt sich seltsam an”, erklärte er Laura. Das war nicht das Erste, was er zu…“

““Irgendwas fühlt sich seltsam an”, erklärte er Laura. Das war nicht das Erste, was er zu ihr sagte, Das Erste war: “Ic liebe dich”, denn das ist etwas Großartiges, wenn man es ernst meint, und Shadow meinte es ernst.”

American Gods – Neil Gaiman
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Was übrig bleibt: „Und dann bleibt dir für immer das Bild.“

“Und dann bleibt dir für immer das Bild.”

Oktober und wer wir selbst sind – Peter Kurzeck.
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Was übrig bleibt: „Jederzeit ein paar kostbare halbe Sätze im Kopf, aber du schreibst sie dir noch nicht gleich auf….“

“Jederzeit ein paar kostbare halbe Sätze im Kopf, aber du schreibst sie dir noch nicht gleich auf. Damit sie noch wachsen können und sollen immer noch besser werden.”

Oktober und wer wir selbst sind – Peter Kurzeck
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Was übrig bleibt: „Das haben wir noch nie probiert, also geht es sicher gut.“

“Das haben wir noch nie probiert, also geht es sicher gut.”

Pippi Langstrumpf – Astrid Lindgren
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Was übrig bleibt: „Ein Bilderbuch? Nein, ein Lesebuch, in dem wir – lächelnd, um nicht zu weinen – den Roman zweier…“

“Ein Bilderbuch? Nein, ein Lesebuch, in dem wir – lächelnd, um nicht zu weinen – den Roman zweier Liebenden erzählten. Ihr Glück und ihr Unglück, ihre Freude, ihre Verzweiflung und ihren Weg vom ich zum wir.”

ich an Dich – Dinah Nelken
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Was übrig bleibt: „Der Taucheranzug wird weniger drückend, und der Geist kann wie ein Schmetterling herumflattern. Es…“

“Der Taucheranzug wird weniger drückend, und der Geist kann wie ein Schmetterling herumflattern. Es gibt so viel zu tun. Man kann davonfliegen in den Raum oder in die Zeit, nach Feuerland oder an den Hof von König Midas. Man kann die geliebte Frau besuchen, sich neben sie legen und ihr noch schlafendes Gesicht streicheln. Man kann Luftschlösser bauen, das Goldene Vlies erkämpfen, Atlantis entdecken, seine Kinderträume und Erwachsenenphantasien verwirklichen.”

Schmetterling und Taucherglocke – Jean-Dominique Bauby
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Was übrig bleibt: „Das reimt sich, und was sich reimt ist gut.“

“Das reimt sich, und was sich reimt ist gut.”

Pumuckl – Ellis Kaut
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