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Schlagwort: Zitate (Seite 6 von 18)

Was übrig bleibt: „Nein, nein, es sind nicht Bücher, was Sie suchen, Sie finden es ebensogut in alten Schallplatten,…“

“Nein, nein, es sind nicht Bücher, was Sie suchen, Sie finden es ebensogut in alten Schallplatten, alten Filmen und in alten Freunden, Sie finden es in der Natur und in Ihrem Inneren. Bücher sind nicht die einzigen Behälter, in die wir Dinge einlagerten, die wir zu vergessen fürchteten. An sich haben sie gar nichts Überwirkliches. Ihre Zauberkraft beruht auf dem, was darin stand, in der Art, wir darin aus Fetzen des Weltalls ein Gewand für uns genäht wurde.”

Fahrenheit 451 – Ray Bradbury

Originalpost auf „was übrig bleibt“

„was übrig bleibt“ ist eine Sammlung, sind unterstrichene Sätze, gefundene Worte & liegengebliebene Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Die Zeit wird schwächer. Täglich soll sie einen neuen Tag gebären. Nächtlich eine neue Nacht. Und…“

“Die Zeit wird schwächer. Täglich soll sie einen neuen Tag gebären. Nächtlich eine neue Nacht. Und stündlich Stunde um Stunde. Sekunden im Sekundentakt. Die Zeit ist müde geworden. Immer öfter sitzt sie im Hof, an der kalten Mauer, still und ohne zu sein. Und ich melke für immer die Kühe, und der Weg zum Brunnen hat kein Ende.”

Blauschmuck – Katharina Winkler

Originalpost auf „was übrig bleibt“

„was übrig bleibt“ ist eine Sammlung, sind unterstrichene Sätze, gefundene Worte & liegengebliebene Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Irgendwo da draußen gibt es einen coolen Islam, Yusef. Man muss ihn nur finden. Man muss sich durch…“

“Irgendwo da draußen gibt es einen coolen Islam, Yusef. Man muss ihn nur finden. Man muss sich durch den ganzen anderen Kram durchackern, aber er ist da.”

Taqwacore – Michael Muhammad Knight

Originalpost auf „was übrig bleibt“

„was übrig bleibt“ ist eine Sammlung, sind unterstrichene Sätze, gefundene Worte & liegengebliebene Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Das war typisch für ihn. Ein impulsives Erkennen von Situationen, die es auszukosten galt. Wenn das…“

“Das war typisch für ihn. Ein impulsives Erkennen von Situationen, die es auszukosten galt. Wenn das Leben ihm die Möglichkeit gab, aus einem gewöhnlichen Augenblick einen besonderen zu machen, ließ er sich nie zweimal bitten.”

Am Ende bleiben die Zedern – Pierre Jarawan

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„was übrig bleibt“ ist eine Sammlung, sind unterstrichene Sätze, gefundene Worte & liegengebliebene Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Gedichte sind nur das Gekritzel zu der Musik, die wir sind.“

“Gedichte sind nur das Gekritzel zu der Musik, die wir sind.”

Wieso Heimat, ich wohne zur Miete – Selim Özdogan

Originalpost auf „was übrig bleibt“

„was übrig bleibt“ ist eine Sammlung, sind unterstrichene Sätze, gefundene Worte & liegengebliebene Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.