Ich trage keine Uhr am Hangelenk. Dafür befinden sich in der Wohnung 9 Uhren:

  • 1 in der Küche: Eine billige blaue Uhr. Etwa 30 Zentimeter Durchmesser, sodass man genau sieht, wann man das Essen in/auf den Ofen/Herg gestellt/geschoben hat.
  • 1 im Bad: Eine Rasta „take a break“-Uhr, die ich vor vielen Jahren vor einer guten Freundin geschenkt bekommen habe. Von der Palme des chillenden Rasta-Mannes fehlt mittlerweile ein Plastik-Blatt, sie ist mir leider mal herundergefallen. Die Zeiger im Inneren der lachenden Sonne drehen sich aber noch.
  • 2 im Schlafzimmer: Auf jeder Bettseite steht ein Wecker, jeder schon extrem alt, einer digital und still, der andere tickt. Und umso lauter, desto mehr man schlafen möchte.
  • 2 in den PCs.
  • 2 in den Handys.
  • 1 im Wohnzimmer am Heizungsregler.

Bis gestern waren vom Bad bis zum Wohnzimmer knapp 15 Minuten Zeitunterschied. Alles andere lag irgendwo dazwischen. Mann steht also auf, denkt im Bad, man hat noch Zeit und muss sich in der Küche dann extrem beeilen. Und die ganze Zeit (haha) ist man ungewiss, in welcher Zeitzone die U-Bahn fährt. Also wurde gestern die Atomuhr zu Rate gezogen. Jetzt existiert hier wieder eine einheitliche zeitliche Ebene. Mal sehen wie lange.

Und das ganze für Twitter: „Hab gestern alle 9 Uhren in der Wohnung gestellt. Hatten bis zu 15 Minuten Zeitunterschied. Atomuhr Danke! #zeit #zuspätkommen“

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