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Rainbow Spirit Festival 2009

Los geht’s!

Eigentlich wollten wir dieses Jahr gar nicht zum Festival. Niko war auf einer Hochzeit und auch hatte einiges zu tun. Aber zumindest für einen Tag wollten wir vorbeischauen. Also treffen wir uns Sonntag abend in Niefern, von hier aus fahren wir gemeinsam weiter.

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Um halb 12 kommen wir in Baden-Baden an. An unserem Stammschlafplatz mit Blick auf die Innenstadt von Baden-Baden. Als wir aber dort ankommen, bemerken wir: Die Batterie ist extrem schwach und auch der Tank ist bald leer. Also nochmal auf die Vordersitze und wir fahren eine Tour zur Tanke, um sowohl Batterie als auch Tank wieder zu füllen.

Und dann, wieder auf dem Weg zum Schlafplatz geht einfach der Motor aus. Mitsamt der Elektrik.  Da sind wir also, Nachts, im Tunne, ohne Warnblinker in einem rollenden Bus. Ich schnappe eine Taschenlampe und springe aus dem Bus, um den folgenden Autos zumindest irgendwas signalisieren zu können und schiebe den Bus die letzten Meter in die Nothaltebucht.

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Wow. Kein bisschen Saft in der Maschine. Da gibt es nur vier Buchstaben dafür: ADAC. Aberwie sagt man dem ADAC wohin, wenn man nicht weiß wo genau man ist? Also das erste mal im leben so eine Notrufsäule nutzen.

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Niko sagt also, wir wissen nicht genau, wo wir seien, darauf hin der nette Mann der Leitzentrale: Haben sie einen weißen VW-Bus mit offener Heckklappe? Ich sehe sie. Wow. Scary! Aber dann hängt auch schon die Dame des ADAC in der Leitung, bekommt gesagt, wo wir stehen und die gelben Engel sind unterwegs.

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Zusammen mit dem Abschlepper geht’s zur Werkstatt, denn im Tunnel kann man schlecht die Ursache suchen.

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In der Werkstatt waren wir übrigens schonmal. Es ist dann irgendwann zwei Uhr nachts, zwei Mechaniker beugen sich über den Motor des Busses, ein Sixt-Mann istzt Kaffeetrinkend daneben. Keine Ahnung warum, aberer war echt zufällig da! Nachts um 2 Uhr! Gut für uns, denn wir bekommen den Bus in der nacht nicht mehr flott. Die Lichtmaschine ist durch. Also gibt uns der ADAC einen Mietwagen von Sixt.

Der Mann von Sixt, ein echt cooler Typ, witzelt mit uns noch darübe, ob er uns einen Smart geben soll. Wir verneien und sagen, wir hätten lieber die Corvette vor der Tür. Er grinst und schaut, was er tun kann. Dann kommt er wieder rein und sagt: Schlechte Nachrichten, es hat echt nur noch den Smart.

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Wir konntens nicht glauben, aber wir schaffen all unsere Rucksäcke in den Kofferraum. Und sie passen. Jetzt haben wir zwar wieder einen fahrbaren Untersatz, aber keinen Platz mehr zum schlafen. Also kurz telefoniert mit Flo und Thomas, sie können uns zwei Plätze verschaffen. Also fahren wir zu ihnen. Dort wird die angefangene Nacht erstmal gebührend gefeiert.

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Und irgendwann wird dann schlafen gegangen. Morgen geht es früh raus.

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Der Montag fängt an mit vielen Umarmungen und Hallo’s.

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Wir verbingen den Großteil des Tages mit Gesprächen und dem Erzählen der Geschichten der Nacht.

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Ja, und nach ein paar Stunden müssen wir dann auch wieder los. Lalo, Nikos bruder fährt in zwei Tagen lange Zeit weg, also wird vor dem Haus in Niefern noch mit vielen Freunden Abschied gefeiert.

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Danach geht’s für Niko wieder nach Hannover und ich pilger wieder nach Stuggi. Bald geht’s aber wieder auf Tour. Die Geschichten sind schon erlebt, die texte und Bilder bekommt ihr bald.

Spread the smile – faby

Crosssblogging: Originalbeitrag auf messenjah.de

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