Nach Eine Billion Dollar, Das Jesus Video und Der letzte seiner Art ist Der Nobelpreis das vierte Buch von Andreas Eschbach, welches ich gelesen habe. Und irgendwie habe ich ein komisches Gefühl. Also, entweder hat sich meine Auffassung oder Eschbachs Schreibe geändert. Nicht, dass wir uns falsch verstehen, die Geschichte und die Handlung sind gut. Schöne Idee und krasse Wendungen! Aber wie er schreibt, scheint mir schlechter geworden! Ganz komisch. Und ganz ganz am Ende, da wird Eschbach ein bisschen einfallslos. Schade eigentlich, ich lese gern das Zeug von Herrn Eschbach. Ich hoffe, das nächste ist wieder besser. 6/10 Sternen

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