Eine kurze Geschichte über nofollow

Ich hab‘ mir eigentlich noch nie wirklich Gedanken gemacht über „nofollow“, bis ich gestern einen Artikel bei Kloni gelesen hab, dass er nun kein nofollow mehr nutzt.

Was ist nofollow denn eigentlich?

Wenn man irgendwo im Internet einen Kommentar hinterlässt und dabei auf die eigene Homepage verlinkt, entsteht ein sogenannter Backlink. Toll ist, Interessierte können den Kommentator und seine Homepage genau ansehen. Ein Nebeneffekt ist, Suchmaschinen sehen diesen Link, den man selbst gesetzt hat im Kommentar, auch und bewerten dadurch die Homepage in ihren Suchergebnissen besser.

Der Effekt war, dass Firmen das Internet mit zufälligen und sinnlosen Kommentaren auf verschiedenen Webseiten zugespammt haben, immer mit einem Link auf die eigene Seite, um so in den Suchergebnissen weiter oben zu stehen.

Als Reaktion darauf hat Google 2005 den „nofollow“-Wert eingeführt, welcher auch von den anderen großen Suchmaschinen übernommen wurde. Dieser Wert sagt der Suchmaschine, dass diese Verlinkung nicht mitgerechnet werden soll.

Positiv, dadurch wird ein bisschen Spam verhindert. Negativ, weil neben der Spammer auch alle anderen Kommentatoren und Blogger irgendwie nicht mehr gewürdigt werden.

Deswegen gibt es unter Bloggern so eine kleine Bewegung, welche sich bewusst gegen den nofollow Wert entscheidet, dies wird dann „nofollow free“ oder „dofollow“ genannt.

Wie gesagt, eigentlich hatte ich mich nie dafür interessiert, da ich nie bewusst nofollow eingesetzt hatte. Dachte also, ich gehöre auf die gute Seite von Andis Liste. Falsch gedacht. Wie Kloni dankenswerderweise nachgesehen hatte, ist ein WordPressblog standardmäßig auf nofollow gesetzt!

Aber Kloni hat mir samt der schlechten Nachricht gleich auch die Abhilfe mitgegeben: Das NoFollow Free Plugin. Gleich gestern aben aktiviert. Mokita ist nun nonfollow free!

Danke Kloni, danke Andi.

Grüße – spread the smile – faby

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