Buch: Ice Station – Matthew Reilly

Ice Station bei Amazon

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Wir schreiben das Jahr 2000. Glaube ich. Jedenfalls war es mein erstes Jahr auf der Buchmesse in Frankfurt. Es war das Jahr, in dem Nuvo Media das Rocket E-Book in Deutschland vorstellt, den ersten E-Book Reader überhaupt.

Als 14-jähriger Junge bin ich begeistert von all den Ständen und den Büchern und den Leuten und einfach allem! Und immer wieder werden von verschiedenen Verlagen Karren mit Bücherstapeln voller Freiexemplare durch die Gegend geschoben. So komme ich unter anderem an Geheimnisvolle Muse von Michael Cecilione und an Ice Station von Matthew Reilly.

Wir befinden uns mitten im Eis der Antarktis.

Besser gesagt, unter dem Eis. Auf einer Forschungsstation.  Auf einem Tauchgang unter das Eis finden Forscher ein riesiges Objekt aus Metall. Es sieht aus wie ein riesiges Flugzeug oder ein Raumschiff. Doch bevor sich jemand näher mit dem „Ding“ befassen kann, werden alle Taucher von irgendwas umgebracht.

Eine Spezialeinheit der US Army fängt den Hilferuf der verbliebenden Stationsmitglieder auf und macht sich mit ihren Hovercrafts  auf den Weg zu der Station. Aber sie sind nicht die einzigen, die gehört haben, dass sich unter dem Eis etwas sehr Besonderes befindet.

Das sind jetzt vielleicht die ersten 50 Seiten von mehr als 500.

Reilly hat einen sehr visuellen Schreibstil, seine Actionszenen – und von diesen gibt es unzählige – sind extrem bildlich beschrieben, wie ein guter Actionfilm. Im Vorwort des Buches steht, dass alle beschriebenen Technologien und Waffen real existieren. Und dennoch kommen einem Waffen, selbst 10 Jahre nach dem Erscheinen extrem Hi-Tech vor.

Ich hatte das Buch schon vor Jahren gelesen und auch vielen Freunden weiter geliehen und ich weiß ehrlich gesagt im Moment gar nicht, wo es gerade ist. Aber ich habe vor ein paar Tagen das Hörbuch dazu entdeckt. Es scheint ungekürzt zu sein und hat eine Laufzeit von mehr als 16 Stunden. Ich muss sagen, dass ich mit dem Sprechstil von Jürgen Holdorf nicht ganz einverstanden bin, was der Spannung der Bücher keinen Abbruch tut.

Bei den Recherchen für den Artikel bin ich drauf gestoßen, dass Ice Station der Auftakt einer ganzen Serie um Shane Schofield, dem Protagonisten, ist. Heißt, ich muss bald mal wieder Bücher kaufen gehen.

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