Von recht nach links: Christian, Sophie und ich (Bild: Vogelscheuche/dead-hands)

Von rechts nach links: Christian, Sophie und ich (Bild: Vogelscheuche/dead-hands.de)

Vorbei isser, der Poetry Slam in Ludwigsburg im September. Ich muss gestehen, obwohl ich schon immer in der einen oder anderen Nähe zu Ludwigsburg gelebt habe, habe ich es bis Samstag noch nicht geschafft, dort auf einem Slam aufzutreten.

Der Slam am Samstag war dann aber nicht nur für mich neu, denn seit diesem Samstag hat der Slam eine neue Heimat im Kunstverein Ludwigsburg. Insgesamt waren wir neun Slammer plus Moderatoren und Nikita Gorbunov als musikalische Unterstützung.

Der Saal des Kunstvereins ist eine weißgestrichene Halle mit mehreren kleinen angrenzenden Räumen, die durch Türen und Fenster miteinander verbunden sind. Dort befindet sich derzeit eine Dauerausstellung, die den Namen „Grenzbereich der Skulpturen“trägt. Zwischen all den Skulpturen sind eine Bühne und Reihen voller Stühle aufgebaut.

Tolle Stimmung, alles voll, sodass ein paar Leute mit der Wand oder Stehplätzen vorlieb nehmen müssen. Ein Abend mit vielen schönen Texten, toller Musik und einem dritten Platz für mich. Freut mich! Nächsten Monat sehen wir uns wieder in Ludwigsburg.

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