Meine kleine Schwester steht neben mir und fragt: Fabi, kennst du Groupies bleiben nicht zum Frühstück? Ich schüttel den Kopf und sie blickt mich ungläubig an und schreit lautlos: Waaaaas?!? Dann rennt sie los und drückt mir die DVD in die Hand.

Erst denke ich, Mann mann mann, wer kam wieder auf diese total beknackte Übersetzung des Titels? Dann erfahre ich, der Film kommt aus Deutschland. Aber der Titel ist nicht das Einzige, was nicht Deutsch rüberkommt.

Die Story: Lila (die freche Anna Fischer) kommt nach einem Jahr Amerika zurück nach Deutschland. In dieser Zeit hat es die Band „Berlin Mitte“ samt Sänger Chriz (Kostja Ullmann) zur absoluten Teeny-Kult-Hype-Alle-Mädchen-Sind-Verrückt-danach-Band gemausert. Aber davon hat Lila ja nichts mitbekommen. Sie trifft zufällig auf Chriz, ohne zu wissen, wer er ist.

Sympathisch gemachter Film mit vielen amerikanischen Elementen, den man sich gerne mal ansehen kann, vor allem mit kleinen weiblichen Geschwistern. Minuspunkte für die DVD gibt’s, weil der Audiokommentar von den beiden Hauptdarstellern ziemlich öde ist.

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