Kratzen im Hals hindert mich daran, Incommunicado weiterzusprechen. Aber in der Zwischenzeit will ich euch zwei kurze Sachen erzählen, die irgendwie damit zusammenhängen.

1. Real life incommunicado

Seit ich #incommunicado spreche, unterhalte ich mich oft mit Leuten über die Story. Und viele meinen, dieses Ding, jemanden für eine Schweigeminute zu verklagen, weil sie zu nah an John Cages 4’33“ ist, sei unrealistisch. Deshalb hier eine Geschichte aus meinem Bekanntenkreis:

Ein Bekannter meinerseits durfte kürzlich eine knapp vierstellige Summe an Mahngebühr zahlen, weil er eine Konzert-DVD auf Amazon zum Verkauf angeboten hatte. Eine DVD, welche er selbst in der Schweiz bestellt und geliefert bekommen hatte, da es sie damals noch nicht in Deutschland zu kaufen gab. Mittlerweile wird die gleiche DVD auch von einem Berliner Versandhaus über Amazon zum Verkauf angeboten. Von der Anwaltskanzlei aber erfuhr er, dass es sich anscheinend um ein Bootleg handelt. Wird über Amazon von mindestens einer Versandfirma verkauft, private Verkäufer werden direkt abgemahnt und die DVD wird eingezogen.

Und da soll nochmal jemand sagen, jemanden für eine Schweigeminute zu verklagen, weil sie zu nah an John Cages 4’33“ ist, sei unrealistisch.

2. Die Sache mit dem Copyright in kürze veranschaulicht.

Robert von running-duck schickte mir den Link zu folgendem Video. Es ist eine kurze Zusammenfassung des Copyrights, im Grunde nichts anderes als ein Ausschnitt aus #incommunicado, ein bisschen veranschaulicht.

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