Menü Schließen

Suchergebnisse: „birbæk“ (Seite 2 von 3)

Buch: Die Beste zum Schluss von Michel Birbæk

Birbæk im Hardcover

Birbæk im Hardcover

Zu entlegen nächtlicher Stunde noch eine Empfehlung, bevor das Buch auf den Stapel zu verleihender Bücher mit schon bestimmten Ziel wandert. Jener, welcher mit mir auf die Buchmesse gefahren ist, bekommt das Buch nun endlich, nachdem er eh schon knapp die Hälfte vorgelesen bekommen hat.

Worum es geht: Mads (männlich) und Rene (weiblich) sind die besten Freunde. Beide leben zusammen und erziehen Renes zwei Kinder. Mehr ist da nicht. Wirklich! Und dennoch sind alle glücklich. Bis Eva (weiblich) die Bühne betritt. weiterlesen

Buch: Nele & Paul von Michel Birbæk

Das Buch bei Amazon

Das Buch bei Amazon

Von Michel Birbæk haben wir hier und hier ja schon gelesen. Jetzt habe ich seinen vierten Roman, Nele & Paul, durch.

Wie er geht: Paul ist Dorfbulle und vermisst Nele. Nele war seine Freundin, ist aber vor neun Jahren nach Amerika, um eine Modellkarriere zu starten. Plötzlich ist sie wieder da. Und Pauls einigermaßen normales Leben wird ziemlich durcheinander gebracht.

Birbæk macht dort weiter, wo er mit Beziehungswaise aufgehört hat. Eine ähnliche Sprache und wieder ein Beziehungsroman. Doch mir kommt es vor, als ob jemand zu Michel gesagt hat: „Hej Michel, deine Bücher sind der Hammer, aber irgendwie fehlt ein bisschen Action!“ Und Michel muss dann geantwortet haben: „Kein Problem! Gib mir einen Roman Zeit.“ In Nele & Paul passiert viel mehr, als in den anderen Büchern. Das ist einerseits spannend und gut, andererseits geht es schon fast einen Tick zu weit. So viel Action, wie da auf den letzten Seiten aufkommt hätte das Buch nicht gebraucht, um gut zu sein. Es macht den Roman aber auch auf keinen Fall schlechter.

Birbæk macht in seiner normalen Qualität weiter, ich bin schon gespannt auf seinen nächsten Roman, Die Beste zum Schluss. Er soll noch Ende des Jahres erscheinen.

Buch: Wenn das Leben ein Strand ist, sind Frauen das Meer – Michel Birbæk


Krasses Ding. Ich hatte es ja schonmal kurz erwähnt als ich mitten am Lesen war. Jetzt habe ich das Buch durch und muss sagen: ich hatte Recht, das Buch ist geil! Worum es geht? weiterlesen

Buch: Fische füttern von Fabio Genovesi

Das Coverdesign und der Name haben mich nach Fische füttern greifen lassen. Hat sich gelohnt. Da sind diese drei Menschen, zwischen 15 und 30 Jahre alt. Der eine ist der junge Radchampion, den keiner leiden kann, Mirko. Der Zweite ist der erfolglose Sänger mit nur einer Hand, Fiorenzo. Und die letzte ist nach ihrem Auslandsstudium nach Hause zurückgekehrt und bereut es mehr, als alles andere, Tiziana. Diese drei Treffen in diesem Dorf in der Toskana aufeinander und verstricken sich.

Fabio Genovese (Ich habe nichts Gegenteiliges gefunden, das hier müsste sein Debütroman sein.) lässt diese Geschichte kapitelweise wechselnd von einem dieser Drei erzählen, nicht nur mit ihrer jeweiligen Sichtweise auf die Dinge und Gefühlen zu den Dingen (und Personen), sondern auch in der jeweiligen Sprache. Deshalb erinnert das Buch stellenweise von der Spreche und dem Erlebten an Tschick, dann wieder an Bücher, die eher von Birbæk geschrieben sein könnten.

Dazu kommt eben diese Geschichte italienischer Art, witzig, nachdenklich und heftig. Ich habe mich extrem schnell durch dieses Buch gelesen und bin gespannt auf das Nächste. Dabei habe ich mit den augenscheinlichen „Themen“ nicht wirklich was am Hut: Radsport, Angeln, Jugendbüro. Braucht man aber auch nicht. Weil diese ganzen kleinen roten Fäden auf der Beziehungsebene dafür umso bekannter sind.

Da aber Fabio Genovese selbst Trainer für Radsport und begeisteter Angler ist, weiß ich nicht, ob da jetzt ein komplett anderes Buch folgen kann. Das werden wir sehen und uns solange mit Fische füttern unterhalten.

Fische füttern von Fabio Genovese ist übersetzt von Rita Seuß und Walter Kögler und erschien bei Lübbe.

Buch: Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer

Was für ein hässliches Cover!

Was für ein hässliches Cover!

Eine Freundin von mir hatte mir, als wie beide für Birbæk schwärmten, empfahl sie mir Kluun und Daniel Glattauer. Ersteren las ich und fand ihn großartig. Letzteren vergas ich. Bis ich vor ein paar Tagen im Café Gleis 3 in Stuttgart war. Dazu aber später mehr. Jedenfalls steht im Café ein BookCrossing-Regal, also einem Regal voller Bücher, welche auf Wanderschaft sind. Viel Zeug, welches dort wahrscheinlich nie wegkommt. Aber zwischen all den Romanen und Büchern steht da Daniel Glattauers Gut gegen Nordwind. Erinnerungen werden in meinem Kopf getriggert, ich denke an Birbæk und Kluun und nehme das Buch mit. weiterlesen