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Das ADAC Desaster. Oder: Wie der ADAC seine Mitglieder um rechtmäßige Ansprüche prellt.

Ich hatte ja kurz anklingen lassen, dass ich für den ADAC nochmal ein bisschen ausholen muss. Und bevor ich das mache, muss ich sagen, dass ich bisher immer recht gute Worte für den Verein übrig hatte. In den Jahren mit unserem Bus hatten wir keinen Ausflug / Urlaub / Trip, der nicht mit mindestens einem Anruf beim ADAC endete. Das hat in der Regel extrem gut geklappt und ich habe jahrelang den Leuten eine PLUS Mitgliedschaft beim ADAC geraten und konnte sie mit positiven Beispielen erheitern. Nun aber das folgende. Achtung, teilweise wiederholen sich Sachen, aber nur, damit das eine zusammenhängende Geschichte bleibt:

Ich war mit meiner Familie und unserem Wohnmobil in Polen. Dort kaufte ich mir ein Auto, ein Fiat 126. Wollte es mit den polnischen Nummernschildern auf eigenen Rädern zurück nach Deutschland bringen. Die Versicherung galt noch zwei Wochen. Noch in Polen überlegte ich, direkt die ADAC PLUS Versicherung online abzuschließen. Aber da mir dann nicht klar war, ab wann sie gültig wäre, lies ich das bleiben. Ich hatte einerseits die Hoffnung, sie bei dieser ersten langen Fahrt nicht zu brauchen und andererseits im Kopf, dass die gelben Engel immer auch Anmeldepapiere mit sich führen und man direkt Mitglied werden kann.

Also fuhren wir aus Niederschlesien durch Tschechien nach Deutschland, der kleine, schwache Wagen vorne, das Wohnmobil als Sicherheitsfahrzeug dahinter. Erst saß ich am Steuer, ein Freund daneben. Der Rest der Familie im Wohnmobil (im folgenden auch manchmal Bus genannt) hinter uns. Trotz nur 26 PS kamen wir gut voran, überholten irgendwann auch die ersten Lastwagen. Da wir Vollgas fuhren und der Tank des Fiat 126 nur 20 Liter packt, mussten wir in Tschechien auch tanken. Soweit lief alles gut, bis wir kurz vor Prag waren.

Es existiert eine Umgehungsstraße, die aber zig Kilometer um die Stadt in einem Riesenring drumherum führt. Will man relativ gerade durch die Stadt, muss man sich auskennen. Das macht mein Vater, fährt die Strecke seit Jahrzehnten. Also wechseln wir kurz vor Prag die Plätze. Er fährt, ich daneben, der Rest hinter uns im Bus. Alles läuft gut, wir fahren bis nach Deutschland. Aber nichtmal 300 Meter nach der Grenze macht es FUMP und der Motor im Heck macht komische Geräusche. Also haut mein Vater den Warnblinker rein und fährt rechts ran in eine schwarze Ausfahrt. Der Bus kommt hinter uns zum stehen. Wir fahren die beiden Fahrzeuge so weit wie möglich weg von der Autobahn und schauen uns den Motor an.

Der Keilriemen hat sich gedreht und das Lager steht schief. Glück im Unglück ist, mein Vater war in diesem Moment noch der Fahrer. Also holt er Handy und seine ADAC PLUS Karte heraus. Der Akku des Handys ist leer. Ich gebe ihm mein Handy. Aber da dies so ein neuartiges Smartphone ist, kommt er damit nicht zurecht und bittet mich, für ihn anzurufen.

Also schnappe ich mir seine Karte und rufe von meinem Handy aus an. Ist ja auch mein Auto, wegen welchem wir hier stehen, ich will ihm so wenig Stress wie möglich machen, also nehme ich ihm ab, was ich kann. Ich rufe also beim ADAC an und sage, ich bin der Sohn, mein Vater ist stehengeblieben. Sein Handy ist leer, deshalb rufe ich an. Ich gebe alle Daten durch, dann warten wir auf den Anruf des Abschleppunternehmens. Dieser ruft an, vergewissert sich, das wir da stehen, wo er glaubt und kommt kurze Zeit später. Er sieht den Schaden, sagt ja, den kann man nicht auf die Schnelle reparieren und läd den Wagen auf. Dann gehts zu seiner Werkstatt.

Dort angekommen sagt er, entweder er repariert das oder die Fiat Werkstatt im nächsten Dorf. Aber jetzt ist es Abend und heute wird nichts mehr passieren. Wir nicken ergeben und folgen ihm, um die ADAC Papiere auszufüllen und alle Angaben zu bestätigen. Geben dort nochmal die Handynummer meines Vaters weiter, weil der ADAC ja nur meine hatte. Dann bedanken wir uns bei dem netten  Herren und steigen in den Bus und fahren weiter. Glücklicherweise sind wir ja mit zwei Fahrzeugen unterwegs und müssen nicht erst noch auf einen Mietwagen bestehen.

Zwei Tage später meldet sich die Fiat-Werkstatt und sagt den Preis für die neue Lichtmaschine. Ich schüttele den Kopf, das ist mir zu viel, das will ich selbst machen. Und in den Leistungen vom ADAC ist eine Rückholung des Pannenfahrzeugs enthalten, also bitte ich meinen Vater, diese zu verlangen. Er ruft also beim ADAC an und bittet darum, das Fahrzeug zurückzuholen. Die Frau am Telefon zögert und sagt, das kann sie so nicht machen, weil das Fahrzeug noch den polnischen Halter hat. Mein Vater möchte doch den Kaufvertrag übersenden. Also ruft er bei mir an und sagt, was gebraucht wird. Ich scanne den Kaufvertrag ein und schicke ihn an den ADAC. Und dann warten wir drei Tage, bis die Werkstatt sich meldet und nachfragt, was nun mit dem Auto geschehen soll. Mein Vater hat verständlicherweise noch andere Dinge zu tun, als sich um mein Auto zu kümmern, also rufe ich im Auftrag meines Vaters beim ADAC an und frage nach der Rückholung.

Der Mann am Telefon entgegnet, diese sei schon zweimal abgelehnt worden. Ich bin verdutzt, weil ich davon nichts gehört hatte. Und wenn mein Vater das gewusst hätte, hätte er mir Bescheid gegeben. Ich frage, warum? Er antwortet, weil mein Vater nicht der Halter des Fahrzeugs sei. Und ich sage, ja und? Er ist doch gefahren. Und der Mann sagt, das stimmt nicht. Wie soll ihr Vater denn gefahren sein, wenn er zu diesem Zeitpunkt 300 Kilometer entfernt gewesen ist? Ich sage, wie bitte? Wer hat Ihnen das denn gesagt? Und er antwortet, ihr Vater. Ich lache und sage, das kann nicht sein. Es gibt ja Fotos von der gesamten Aktion. Und ich habe sie noch nicht gesehen, aber ich bin sicher, er ist mindestens auf einem Foto mit dabei. Der Mann sagt, ja, da kann er nichts machen. Bei ihm würde stehen, dass mein Vater ihm gesagt hätte, er sei nicht gefahren. Ich sage ihm, das ist schlicht und ergreifend falsch. Er sagt, er kann nichts machen. Ich frage, soll mein Vater nochmal anrufen? Er sagt, das kann er gerne machen, ändert aber nichts. Dann verabschiedet er sich. Verdattert sehe ich das Telefon an. Dann rufe ich zuhause an und erzähle meinem Vater von Gespräch. Er sagt, Schwachsinn. Natürlich hat er sowas nicht gesagt. Also ruft er nochmal beim ADAC an. Dreimal. Das Ergebnis ist immer das Gleiche. Er fragt, warum wird das Auto nicht zurückgebracht, sie antworten, er sei nicht der Halter des Fahrzeuges. Dann reagiert er, aber ich habe das Fahrzeug gefahren. Und in der Leistungsbeschreibung steht:

2. Welches Fahrzeug ist geschützt? Geschützt ist das von Ihnen als ADAC-Mitglied zum Zeitpunkt des Schadens mit einer gültigen Fahrerlaubnis geführte Kraftfahrzeug, wenn es in Deutschland wegen einer Panne oder eines Unfalls auf einer öffentlichen Straße einschließ-
lich der von dort unmittelbar zugänglichen (auch privaten) Garagen- und Parkplätze liegengeblieben ist, und der Schadenort mit den vor Ort zur Verfügung stehenden Hilfsfahrzeugen
erreichbar ist.

Aber jeder Mitarbeiter sagt, bei würde stehen, mein Vater sei nicht der Fahrer, sie könnten nichts unternehmen. Der Forderung nach einem Vorgesetzten wird nicht nachgegeben und eine Beschwerdestelle existiert nicht.

Also gehen wir den schriftlichen Weg, schreiben einen Brief und hängen ein Foto an, auf dem mein Vater den Fiat auf den ADAC Wagen schiebt. Während wir auf die Antwort warten, wird die Werkstatt verständlicherweise unruhig. Der Wagen nimmt Platz weg und wird höchstwahrscheinlich nicht bei ihnen repariert. Also holen mein Vater und ich den Wagen in einer Nacht- und Nebelaktion selbst. Mit der Hoffnung, der ADAC erstattet später die Kosten. Diese Rückholaktion gibt es nochmal in einem extra Artikel. Bald.

Dann erreicht und die Antwort des ADAC, in der in kurz steht:

Ein Auto ist nur versichert, wenn es auf das ADAC Mitglied angemeldet ist oder von dem ADAC Mitglied am Zeitpunkt des Schadens geführt wurde. Beides ist nicht der Fall, deshalb ist eine Kostenerstattung nicht möglich.

Mein Vater antwortet (hier gekürzt wiedergegeben):

Wir kommen Sie auf die Idee, dass ich nicht der Fahrer bin?

Im zweiten Brief vom ADAC steht (Hervorhebungen von mir):

(…) Von der Pannenhilfezentrale habe wir die Information, das die vorliegende Telefonnummer, die von Ihrem Sohn war, der dort telefonisch um Hilfe gebeten hat. Auch aus dem Kaufvertrag geht hervor, dass der Käufer des Schadensfahrzeug Ihr Sohn war.

Da wir keinen Fahrernachweis vorliegen haben, sind die Kosten weiterhin abzulehnen. Vor Ort zum Schadenszeitpunkt waren zwei Fahrzeuge vor Ort und für unseren Straßendienstpartner war nicht klar, wer zum Schadenszeitpunkt der Fahrer war. Aus diese Grund gehen wir davon aus, dass auch der Halter des Schadensfahrzeug der Fahrer war. Somit ihr Sohn.(…)

Der ADAC geht also aufgrund von Annahmen davon aus, wer Ihrer Meinung nach der Fahrer ist. Also schrieb mein Vater zurück, erbost über dieses Verhalten. Er beschrieb den Hergang, wie ich ihn auch oben geschildert habe und fügte hinzu:

(…)Wie sieht denn ein von Ihnen anerkannter Fahrernachweis aus? Muss im Moment der Panne ein Foto vom Fahrer hinter dem Steuer gemacht werden? Entschuldigen Sie meine Polemik, aber bisher habe ich Ihren Verein als kompetent eingeschätzt. Jetzt aber auf Annahmen gegen die Aussage eines langjährigen Mitgliedes die mir zustehenden Leistungen zu verweigern, entspricht nicht der Vorgehensweise eines vertrauenswürdigen Vereins, wie ich ihn mir vorstelle.
Wäre mein Sohn zum Zeitpunkt des Schadens der Fahrer gewesen, hätte er direkt vor Ort eine ADAC-Mitgliedschaft abgeschlossen. Bis zu diesen Zeitpunkt sind schon vier der fünf fahrtüchtigen Familienmitglieder ADAC-Mitglied. Aufgrund dieser Erfahrungen aber schicke ich anbei die Kündigungen aller und bitte sie darum, diese an die richtige Stelle weiterzugeben.(…)

Statt einer Antwort kam als nächste Reaktion eine Rechnung für das Abschleppen von der Autobahn bis zur Werkstatt. Erst vier Wochen später kam der nächste Brief des ADAC, in welchem es heißt (Hervorhebungen von mir):

(…) Maßgebend für einen Versicherungsschutz ist, daß Sie das Schadensfahrzeug alleinverantwortlich geführt haben müssen oder es auf Sie zum Schadenszeitpunkt zugelassen sein muss.

Beides war zum Schadenszeitpunkt nicht gegeben gewesen.(…)

Was bitte bedeutet denn „ein Fahrzeug alleinverantwortlich führen“? Das Wort „alleinverantwortlich“ taucht im gesamten Leistungskatalog des ADAC nicht auf! Diese Frage hat mein Vater auch dem ADAC im Folgebrief gestellt. Dieser ist bisher unbeantwortet.

Mir kommt das vor, als ob der ADAC auf jedem Weg versucht, sich um die Leistungen zu drücken. Das ist kein Verhalten von einem Verein, der von Millionen zufriedenen Mitgliedern spricht.

Mittlerweile ist jedes fahrtüchtige Mitglied meiner Familie aus dem ADAC ausgestiegen. Auf eine Lösung der vorliegenden Umstände warten wir immer noch. Wie lange?

Mein erstes Auto

Ich sehe den Bus einfach mal nicht als Auto. War er ja auch nicht. Dann ist also dieser kleine Wagen mein erstes Auto. Die Geschichte dazu geht so:

Meinen polnischen Wurzeln geschuldet habe ich einen großen Teil meiner Kindheit in Polen verbracht. Und wie es bei uns den Käfer und in England den Mini gab, fuhr dort der in Lizenz gebaute Fiat 126 (aka Maluch aka Bambino aka Personal 4) als echter Wagen des Volkes durch die Gegend. Von 1972 bis 2000 wurde dieser dort gebaut und in die Welt exportiert. Er gilt als der direkte Nachfolger des alten Fiat 500 und teilt sich mit ihm auch einen großen Teil der Bauteile.

Sein älterer Bruder ist schon längst weltweit Kult, der Fiat 126 dagegen weitgehend in Vergessenheit geraten. Selbst auf den polnischen Straßen ist er kaum noch zu finden und langsam wird auch er zum Sammlerobjekt. Ein jedes Mal, wenn ich in Polen war und dieses Auto dort gesehen habe, wollte ich eines haben. Meine Mutter schüttelte den Kopf, sicherheitstechnisch ist der Wagen nichts anderes als ein Roller mit Dach. Mein Vater schüttelte den Kopf, er hatte seinerzeit einen Fiat 500 und hat mehr Zeit unter dem Auto, als in ihm verbracht. Jahrelang also trauerte ich nach dem Urlaub, bis ich den Wagen vergaß und er mir erst ein Jahr später wieder einfiel. Und dieses Jahr dachte ich, okay, gehen wir gegen all die Widerstände und kaufen diesmal so einen Wagen. Also, wir im Sinne von ich.

In Polen also nehme ich mir das dortige Internet und die Kleinanzeigen vor, lasse von Google und meinen Verwandten übersetzen und fahre schließlich mit meinem Onkel (Mechatroniker und der polnischen Sprache mächtig) und einem Freund (Bastler) diesen kleinen Wagen begutachten. Er steht da, in seinem kastanienrotem Gewand und das Nummernschild enthält sogar eine 42. Wir lassen den Wagen laufen, klettern in die Grube, sehen den Wagen von unten an und im Endeffekt kaufe ich ihn. Einen Tag später lasse ich noch das Öl wechseln, dann geht es quer durch Tschechien nach Deutschland.

Bis nach Prag fahre ich, dann wechsle ich mit meinem Vater die Plätze, der Rest der Familie ist im Wohnmobil hinter uns. Der Weg durch Prag ist verwinkelt und verwirrend, wenn man nicht die kilometerlange Umgehungsstraße nutzen will. Wir kommen ganz gut durch und sind rund 300 Kilometer gefahren und überschreiten die Grenze nach Deutschland, als es FUMP macht und aus dem Motorraum hinten ein komisches schleifendes Geräusch gibt. Also Warnblinker rein und rechts ran, das Wohnmobil hinter uns. Ein Blick in den Motor zeigt, dass die Keilriemenscheibe an der Lichtmaschine nicht mehr sauber aufsitzt. So ist kein Weiterfahren möglich. Also den ADAC anrufen, dafür ist mein Vater jahrelanges Mitglied und hat die Leistungen noch nie in Anspruch nehmen brauchen. Und da er glücklicherweise in diesem Moment gefahren ist, können wir diese nun in Anspruch nehmen. Wäre ich gefahren, hätte ich in diesem Moment meine Mitgliedschaft abgeschlossen. So dachte ich. Dieser Teil mit dem ADAC wurde noch zum Desaster, aber das gibt es gesondert in einem eigenen Beitrag, der bald folgt.

Irgendwann kommt der Abschleppwagen im Auftrag des ADAC und ist total begeistert von diesem kleinen Auto. Es sei schon immer ein Traum von ihm gewesen, solch ein Gefährt zu besitzen. Und er würde es uns direkt abkaufen. Meine Eltern nicken mir zu, aber ich schüttele den Kopf. Der Kleine ist zwar noch nicht lange in meiner Obhut, aber mir schon sehr ans Herz gewachsen. Also wird er aufgeladen und ein paar Kilometer weiter an der Werkstatt abgestellt. Es ist früher Abend, da wird nichts mehr passieren. Also lassen wir den Kleinen da und fahren schweren Herzens alle im Wohnmobil weiter.

Eine Woche später ist klar: Die Reparatur dort in der Werkstatt ist zu teuer, wir werden den Wagen selbst die restlichen 300 Kilometer nach Hause bringen müssen. Warum das nicht der ADAC machte, kommt im baldigen Beitrag.

Wir leihen von Freunden sowohl ein Auto mit Anhängerkupplung und einen Autoanhänger und weil mein Führerschein nur noch ein zulässiges gesamtgewicht von 3,5 Tonnen erlaubt, muss mein Vater dieses Gespann den gesamten Weg fahren. Um 3 Uhr in der Früh geht es gen Bayern, um um 8 Uhr den Wagen dort aufzuladen und nach einigen kleineren Komplikationen geht es zurück. Insgesamt, bis alles wieder bei den richtigen Leuten abegegben ist und ich zu Hause bin, sind 22 Stunden vergangen. Innerhalb dieser ist auch obiges Bild entstanden.

Kurz darauf kommen die bestellten Teile, ein Bruchteil der Kosten, die in der Werkstatt auf mich zugekommen wären. Ich baue sie mit Hilfe meines Vaters und oben erwähnten Freundes ein und alles funktioniert. Der Wagen kommt zur nächsten Werkstatt, bei der man den TÜV abnehmen kann, bekommt vier neue Reifen und ich habe einen Zettel auf dem „keine Mängel“ steht. Es geht zur Zulassungsstelle und problemlos wieder raus.

Und jetzt steht er hier. Selbst in Polen gekauft, selbst hergebracht und selbst auf die deutschen Straßen gebracht. Mit den Nummernschildern des Busses. Der Geist lebt also weiter. 🙂 Wahrscheinlich werde ich nun immer mal wieder von dem Kleinen berichten. Ist nämlich wirklich ein Süßer.