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Schlagwort: Audible (Seite 2 von 3)

Hörbuch: Teuflisches Genie und Teuflisches Team von Catherine Jinks, gelesen von Stefan Kaminski

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Manchmal kommen einem Hörbücher auf unterschiedlichstem Wege unter. Ich habe von Catherine Jinks nichts gehört gehabt, bis ich das Cover und den Namen des Buches gesehen habe. Teuflisches Genie verspricht, einen interessanten Inhalt zu haben. Hat es auch.

Cadel ist ein Junge mit einem außergewöhnlichen Gehirn und einem Faible für Computer und Netzwerke aller Art. Und sein Vater ist einer der bösesten Bösewichte der Welt. Unter seiner Aufsicht lernt er in einem Institut des Bösen (AXIS), wie man richtig kriminell wird. Ein teuflisches Genie.

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Der zweite Teil, Teuflisches Team, beschreibt, wie Cadel gemeinsam mit anderen fähigen Jugendlichen ein Team bildet, welches das ehemaligen Imperium seines Vaters zu Fall zu bringen versucht.

Beide Teile werden von Stefan Kaminski gesprochen. Die Leistung von Kaminski ist extrem gut. Ich war immer wieder überrascht, dass es tatsächlich nur ein Sprecher ist, der all die Stimmen so hinbekommt. Er führt echt gut durch die Geschichte und es macht extrem Spaß, ihm zuzuhören.

Die Geschichte selbst ist im ersten Teil noch extrem schön und interessant beschrieben. Cadel erlebt eine skurrile und spannende Geschichte, lustig und amüsant, aber offensichtlich eher ein Jugednbuch. Ich habe die knapp 7 einhalb Stunden sehr gerne gehört. Angespornt dadurch habe ich mir den zweiten Teil ungekürzt geholt. Obwohl die Geschichte ja weitergeht, muss ich sagen, dass es mir einfach zu nach am ersten Buch war. Ich habe mich besonders gegen Ende dieser 14 einhalb Stunden ziemlich gelangweilt, denn ein paar offensichtliche Wendungen innerhalb der Geschichte werden so sehr in die Länge gezogen, dass man an der anscheinend so hohen Intelligenz von Cadel immer wieder zweifelt.

Alles in allem ist Teuflisches Genie sehr empfehlenswert, Teuflisches Team dagegen bei weitem nicht mehr so spannend wie der erste Teil. Es gibt schon ein drittes Buch, das ist aber noch nicht als Hörbuch veröffentlicht. Und ehrlich gesagt interessiert er mich auch gar nicht mehr.

Teuflisches Genie und Teuflisches Team von Catherine Jinks sind beide bei Knaur erschienen und von Bernhard Kempen und Jakob Schmidt übersetzt worden. Die Hörbücher wurden von Stefan Kaminski gesprochen.

Hörbuch: Amokspiel von Sebastian Fitzek, gelesen von Simon Jäger

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Amokspiel ist nicht das erste Buch von Fitzek, welches ich mir anhöre. Auch Das Kind durfte ich schon geniessen.

Sebastian Fitzek schreibt seit 2006 solide Psychthriller. So eben auch Amokspiel. Manchmal stolpere ich über ein paar komische Formulierungen, aber ansonsten kann man sie gut durchhören. Das liegt zum Großteil aber auch an Simon Jäger, es macht einfach Spaß, ihm zuzuhören.

Fitzeks Bücher sind kein Muss, aber ein gutes, spannendes Kann. Selbst in der gekürzten Version.

Abgebrochen: Das verlorene Labyrinth von Kate Mosse, gelesen von Julia Fischer

Ich mache diese Sachen normalerweise nicht:

  1. Hörbücher abbrechen (generell Geschichten, sein es Bücher, Filme oder sonstiges). Dazu bin ich viel zu neugierig, wie und ob die Geschichte irgendwann noch den für mich richtigen Dreh findet.
  2. Über Sachen berichten, die ich nicht so gut fand. Deshalb gibt es auch nur die Kategorie „Empfehlungen“.

Aber man sollte ja niemals nie sagen.

Ich hatte mir bei Audible das Hörbuch zu „Das verlorene Labyrinth“ geholt nachdem ich folgende Beschreibung gelesen hatte: Weiterlesen

Hörbuch: Die Arena von Stephen King, gelesen von David Nathan

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Dies hier ist eigentlich nur der Abschluss. Es gab bei der Hälfte des Buches schon einen Zwischenstand, den es zuerst zu lesen gilt, bevor man hier weiter macht.

Der Name des Buches ist immer noch doof. Im gesamten Roman kommt der Begriff „Arena“ nur ein einziges Mal vor und selbst dort hört er sich an, als sei auf Teufel komm raus vom Übersetzer hineingeschrieben worden.

Das Buch selbst ist durchgehend der Hammer. Mehr als 40 Stunden ist natürlich ein Brett. Wie eine coole Serie, die einen eine ganze Zeitlang begleitet. Ich habe der Geschichte supergerne durchgehend gelauscht. Und kennt ihr dieses Gefühl der Freundschaft, die man mit literarischen Figuren im Laufe einer Geschichte eingeht? Nach 40 Stunden ist diese Freunden wirklich intensiv. Und danach ist man tatsächlich traurig, eine Zeitlang, vielleicht sogar nie wieder von ihnen zu hören.

Das Ende hat mich ein bisschen gespalten. Ohne irgendwas verraten zu wollen, man könnte meinen dem alten Mann sei irgendwie kein richtiger Schluss eingefallen. Kennt man aber einige andere Werke des Mannes, so weiß man, dass es nicht einfach nur eine schnelle Lösung ist.

Liest sich komisch, aber jene, welche das Buch gelesen haben und auch noch ein paar mehr, wissen hoffentlich, was ich meine.

Audible startet eigenen Hörbücher Blog

Logo des Audible Hörbücher Blog

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Audible, bekannt für gute Werbung und tolle Hörbücher in ungekürzter Form fasst jetzt Fuß in der Bloggerszene. Mit einer Willkommensmail an einen ganzen Strauss von Bloggern ist ihr Hörbücher Blog jetzt online gegangen. Weiterlesen