Schlagwort: bücher (Seite 1 von 25)

Was übrig bleibt: „Nein, es geht nicht um Glas halbvoll oder halbleer. Es geht um das Glas. Am Ende musst du das Glas…“

“Nein, es geht nicht um Glas halbvoll oder halbleer. Es geht um das Glas. Am Ende musst du das Glas halten, egal, was drin ist. Es ist dein einziges.”

Man trauert nur um sich selbst (in “Die Musik auf den Dächern”) – Selim Özdogan
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „so stelle ich mir erwachsenwerden vor: arme die mich halten & mein mädchen als komplizin für die…“

“so stelle ich mir erwachsenwerden vor: arme die mich halten & mein mädchen als komplizin für die rituellen operationen manchmal fließt ein wenig blut aber in den lücken die bleibnen kann die hoffnung wachsen”

Unsere anarchistischen Herzen – Lisa Krusche

Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Vögel benutzen nicht nur ihre Schnäbel, um zu bauen. Sie pressen ihre Brust gegen die Innenwand, um…“

“Vögel benutzen nicht nur ihre Schnäbel, um zu bauen. Sie pressen ihre Brust gegen die Innenwand, um sie rund zu machen, und prägen damit ihrem Zuhause ihre Umrisse auf: ein Interieur, geformt vom beständigen Rhythmus ihrer schlagenden Herzen.”

Nest – Janine Burke, übersetzt von Susanne Darabas
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Schließlich gewöhnt man sich an wundersame Dinge. Man hält sie für selbstverständlich. Man kann zwar…“

“Schließlich gewöhnt man sich an wundersame Dinge. Man hält sie für selbstverständlich. Man kann zwar versuchen, das nicht zu tun, aber man tut es trotzdem. Es gibt einfach zu viele Wunder. Die sind überall.”

Später von Stephen King
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Ein Lächeln verzieht ihre Miene, sie sträubt sich dagegen, es setzt an, kommt, geht, aber sie kann…“

“Ein Lächeln verzieht ihre Miene, sie sträubt sich dagegen, es setzt an, kommt, geht, aber sie kann es nicht aufhalten. Die Mundwinkel fahren dann doch auseinander und an den Augenwinkeln faltet sich die dünne Haut leicht.”

Der Wal von Ally Klein
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.