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Schlagwort: bücher (Seite 3 von 22)

Was übrig bleibt: „Es taucht aus dem Nichts auf, wie es Erinnerungen eben tun – ein Funke aus der Vergangenheit, der…“

“Es taucht aus dem Nichts auf, wie es Erinnerungen eben tun – ein Funke aus der Vergangenheit, der ins Jetzt hinüberglimmt.”

Der Blumensammler – David Whitehouse
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Daheim bei Kesey in La Honda, Tief im remmidämmrigen Neonstaub, perfekter synchronisiert als sie es…“

“Daheim bei Kesey in La Honda, Tief im remmidämmrigen Neonstaub, perfekter synchronisiert als sie es je zuvor gewesen, tief in diesem Unausgesprochenem Ding hatten sich die Pranksters jetzt formiert entlang der absoluten Trennungslinie: Vor dem Bus und nach dem Bus. Auf dem Bus oder runter vom Bus.”

Tom Wolfe – The Electric Kool-Aid Acid Test
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Die entscheidenden Weichen des Lebens: winzige Augenblicke, denen wir keine große Tragweite…“

“Die entscheidenden Weichen des Lebens: winzige Augenblicke, denen wir keine große Tragweite beimessen. Doch nichts bleibt folgenlos.”

Alte Freunde – John Niven
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Was übrig bleibt: „Über die Jahrtausende wandten Menschen sich immer wieder mit dieser Bitte an Eremiten, begierig…“

“Über die Jahrtausende wandten Menschen sich immer wieder mit dieser Bitte an Eremiten, begierig darauf, jemanden zu konsultieren, der ein gänzlich anderes Leben führte als sie selbst. […] Zumeist antworteten die Eremiten ausweichend. […] Ich fand, nun war ich dran mit meiner Frage. Ob ihm in der Wildnis eine große erhellende Erkenntnis offenbart worden sei, wollte ich von Knight wissen. Es war mir ernst mit der Frage. […]
Er saß ganz still da. Ihm war nicht anzusehen, ob er nachdachte oder wütend war. Vielleicht war beides der Fall. Aber schließlich setzte er zu einer Antwort an. Es kam mir vor, als würde ein großer Mystiker mir sogleich den Sinn des Lebens verkünden.
“Man braucht ausreichend Schlaf”, erklärte er.
Er reckte das Kinn vor in einer Weise, die vermittelte, dass er nichts weiter sagen würde. Dies war die Antwort auf meine Frage. Ich gab mich damit zufrieden.”

Der Ruf der Stille – Michael Finkel
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Was übrig bleibt: „Und Literatur schenkt und Empathie: Sie versetzt uns in die Köpfe anderer und gibt uns die…“

“Und Literatur schenkt und Empathie: Sie versetzt uns in die Köpfe anderer und gibt uns die Möglichkeit, die Welt durch deren Augen zu sehen. Literatur ist eine Lüge, die die Wahrheit erzählt, immer und immer wieder.”

Beobachtungen aus der letzten Reihe – Neil Gaiman
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