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Schlagwort: David nathan (Seite 2 von 2)

Hörbuch: Die Arena von Stephen King, gelesen von David Nathan

Das Hörbuch bei Audible

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Dies hier ist eigentlich nur der Abschluss. Es gab bei der Hälfte des Buches schon einen Zwischenstand, den es zuerst zu lesen gilt, bevor man hier weiter macht.

Der Name des Buches ist immer noch doof. Im gesamten Roman kommt der Begriff „Arena“ nur ein einziges Mal vor und selbst dort hört er sich an, als sei auf Teufel komm raus vom Übersetzer hineingeschrieben worden.

Das Buch selbst ist durchgehend der Hammer. Mehr als 40 Stunden ist natürlich ein Brett. Wie eine coole Serie, die einen eine ganze Zeitlang begleitet. Ich habe der Geschichte supergerne durchgehend gelauscht. Und kennt ihr dieses Gefühl der Freundschaft, die man mit literarischen Figuren im Laufe einer Geschichte eingeht? Nach 40 Stunden ist diese Freunden wirklich intensiv. Und danach ist man tatsächlich traurig, eine Zeitlang, vielleicht sogar nie wieder von ihnen zu hören.

Das Ende hat mich ein bisschen gespalten. Ohne irgendwas verraten zu wollen, man könnte meinen dem alten Mann sei irgendwie kein richtiger Schluss eingefallen. Kennt man aber einige andere Werke des Mannes, so weiß man, dass es nicht einfach nur eine schnelle Lösung ist.

Liest sich komisch, aber jene, welche das Buch gelesen haben und auch noch ein paar mehr, wissen hoffentlich, was ich meine.

Hörbuch – Zwischenstand: Die Arena von Stephen King, gelesen von David Nathan

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Audible hat sich ja darauf spezialisiert, Hörbücher ungekürzt zu produzieren. Finde ich extrem cool! Das führ nämlich dazu, dass man hier einfach knapp 42 Stunden Geschichte auf die Ohren bekommt. Ich bin jetzt etwa bei 10 Stunden, also bei einem Viertel und will einen kurzen Zwischenstand abgeben.

David Nathan ist einfach unglaublich passend. Wie schon bei Wahn rockt seine Stimme einfach die Geschichte. Eine Sache, welche mir bei ihm aufgefallen ist: Nathan (oder der Regieassistent) hat wohl noch nie Die Verurteilten gesehen. Denn er sagt nicht Shaw Shank zu dem berüchtigtem Gefängnis, sondern Shaws Hank. Das verwirrt mich jedesmal, wenn er das sagt.

Die Geschichte ist eigentlich ganz und gar nicht Kinglike. Oder, falsch. Der Anfang ist nicht typisch. Statt eines langsamen Aufbaus einer Stimmung, wie man es bei King gewohnt ist, knallt man wortwörtlich in die Geschichte. BÄM, plötzlich ist da eine Kuppel um eine Kleinstadt und man kommt weder rein noch raus. Und es fängt an mit all den Toten, die an der Kuppel zerschellen. Und dann geht es erst mit dem Aufbau der Stimmung los. Das ist einerseits saumäßig spannend, andererseits, wenn dann diese „spannungslosen“ Szenen des Stimmungsaufbau kommen, man eigentlich vorspulen / weiterblättern will und wissen will, wie es weiter geht.

Der deutsche Name ist wie schon die Male zuvor total doof. Das Buch heißt im Original „Under the dome“, also „Unter der Kuppel“. Es gibt keinen Grund, dieses Werk „Die Arena“ zu nennen! Im ersten Viertel kam noch keine Arena vor! Umso witziger, dass man im Trailer zum Hörbuch den Text auf Teufel komm raus auf Arena getrimmt hat.

Mehr gibt’s am Ende.

Hörbuch: Wahn von Stephen King, gelesen von David Nathan

Das Hörbuch bei Amazon

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Während ich Love gelesen hatte, habe ich gleichzeitig Wahn gehört. Das hat eigentlich ganz gut funktioniert, da beide Geschichten ganz unterschiedlich sind. Unterschiedlich bis auf diese Sache mit den deutschen Titeln. Während es bei Love noch einigermaßen funktioniert hat, kann ich bei Wahn überhaupt nicht verstehen, warum das Buch so heißt.

Worum es geht: Edgar Freemantle, millionenschwerer Bauunternehmer, wird von einem seiner Krans in seinem Auto zerquetscht. Dabei holt er sich neben einer kaputten Hüfte und einem amputierten Arm eine Hirnverletzung. Dabei wird seine Erinnerung und seine Sprachfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen. Er kann sich an manche Sachen nicht erinnern, verwechselt Worte, wird jähzornig und versucht in einem Wutanfall seine Frau zu erwürgen. weiterlesen