Wenn er nicht ab und zu seine Hemden wechseln würde, könnte man meinen, er verbringe sein ganzes Leben in dieser Schenke. Wir treffen uns einmal im Monat und egal, ob ich pünktlich, zu spät oder gar eine Stunde zu früh komme, der blinde Mann sitzt immer am gleichen Tisch in der Ecke, seinen Rücken dem Eingang zugewendet, sein Glas direkt unter seiner Nase und beide Hände auf einem seiner zerlesenen Bücher. Weiterlesen