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Schlagwort: Notizbuch (Seite 1 von 2)

Blogwichteln 2011

Mein Geschenk von Bianca

Vorbei also das Bloggerwichteln von Sumi in diesem Jahr. Ist jedes Jahr eine schöne und spannende Sache, fremde Menschen zu beschenken / beschenkt zu werden.

Ich an andere: Verena wurde mit eingesprochendem Gedicht beschenkt. Ist bei ihr zu hören. Sie freute sich sehr. Was mich natürlich umso mehr freut.

Andere an Mich: Bianca von Stylons beschenkte mich mit einem tollen Notizbuch von Fabrica. Danke! Der Einband des Notizbuches ist voller Fächer. Für Gutscheine und so.

Ich bin gespannt, wer nächstes Jahr das Wichteln organsiert. Bis dahin, geniesst die letzten 6 Stunden 2011.

Blogparade: Zeigt her eure Notizbücher

Notizbücher sind wie Schreibtische eine Sache, die immer wieder hier im Blog auftauchen. Diesmal bin ich über den Notizbuchblog auf Evis Blogparade gestossen. Die Aufgabe:

Fotografiere deine Notizbücher – einzeln oder alle zusammen. Oder zeig sie uns in einem Video.

Erzähle etwas über ein besonderes Exemplar.
Beantworte folgende Fragen:
– Wie viele Notizbücher besitzt du?
– Wofür verwendest du die Notizbücher? (Gedanken, Ideen, Skizzen, Entwürfe, Tagebuch…)
– Magst du sie lieber liniert, kariert oder glatt?
– Welche Größe bevorzugst du?
– Schreibst du etwas auf die erste Seite?

Nun gut. Ein Foto ist schon zu sehen. Von Vorne nach Hinten und Unten nach Oben:

Eleanore. Mein derzeitiges Notizbuch (Moleskine Reporter), darin schreibe ich seit 2008 und habe es auf einer Seite zur Hälfte durch, aber dazu später mehr. Darunter / dahinter liegt Lilly, mein erstes Notizbuch und mein erstes Moleskine. Im Gebrauch von Dezember 2005 bis März 2008. Nun ist es voll und dennoch schlummern darin Texte und Ideen, die ich noch nicht bis zum Ende verfolgt habe. Das wars eigentlich mit den schon benutzten. Jetzt kommen die leeren Notizbücher. Zuunterst ein Blankonotizbuch von brandbook. Bekam ich damals mit dem Stempel. Dann Giuliana, das einzige unbenutzte Notizbuch mit Namen. Ein Mitbringsel von AnnaJuliana damals. Deshalb durfte sie es auch benennen. Dann ein Fame-Werbenotizbuch, ein originalverpacktes Moleskine Reporter (Referentengeschenk der Jugendmedientage 2011), ein Moleskine von Audi, samt Prägung (sieht man auch auf dem Bild) ein Moleskine von meiner Schwester, zwei kleine Moleskine und noch ein Werbegeschenknotizbuch. Die Antwort auf die erste Frage also lautet: Elf Notizbücher liegen hier. Hauptsächlich werden sie für Ideen und Geschichten benutzt. Fragmente fast all meiner Texte stehen in diesen Büchern.

Eine kleine Einsicht, wie die beschriebenen im Inneren aussehen. Irgendwann gibt es extra Posts über jedes einzelne Notizbuch. Oben in Schwarz sieht man den Anfang von „Filmvorführer“ und eine Zeichnung von Nikolai Reichelt. Ich selber kann überhaupt nicht zeichnen, aber wenn Niko platz braucht, darf er meine Bücher immer nutzen. Unten im Aktuellen Buch wird rot geschrieben. Auf der Seite zu sehen unter anderem der erste Anfang des „U-Bahn Seminar“ und andere Textideen und -teile. Die Idee dahinter, dass immer nur eine Seite beschrieben ist: Sobald ich mit Rot so durch das Buch durch bin, drehe ich es und nutze die andere Seite mit schwarz. Denn auf der linken Seite ist es ganz unangenehm zu schreiben, als Linkshänder. Und weil ich meine Bücher gerne frei nutze, habe ich blanke Seiten auch am liebesten, soviel zu Frage drei. Derzeit mag ich die kleinen Formate am liebsten, denn man kann sie gut überall mit hinnehmen und die Seiten reichen eh‘ für ein paar Jahre. Und die letzte Antwort: Auf die erste Seite kommt mindestens das Datum, wann mit dem Buch begonnen wurde. Meist aber im Laufe der Zeit noch mehr.

Soweit von mir. Wie gesagt, irgendwann gibt es noch mehr Einblick in die Bücher. Bis dahin aber bin ich auf eure Notizbücher gespannt.

Danke: brandbook

Notizbuch, Notiz und Stempel von Brandbook

Notizbuch, Notiz und Stempel von Brandbook

Eine ganze Reihe von Danke:

  1. An Christian Wöhrl für das Machen eines sehr tollen Fotos.
  2. An Christian vom Notizbuchblog für den Hinweis auf das Gewinnspiel und generell für einen tollen Blog.
  3. An Sabine und das Team von brandbook für einen tollen Stempel mit meinem Gesicht drauf.

Rote Stempelfarbe habe ich heute besorgt, mal sehen, wo mein Kopf alles hingehört 😉

Ein facebook-Gefallen: ich will nach Kambodscha



pauls way ist eine deutsche Firma, die ziemlich geile Notizbücher / Terminplaner herstellt. In Deutschland. Ohne Leder, alles natürlich, in A5.
Aber das richtig geile ist eigentlich: Für jedes verkaufte Buch verschenkt pauls way ein Schulbuch an Kinder in Armut.

Im Januar ist wieder eine Reise nach Kambodscha geplant, um dort die Schulbücher zu verteilen. Dafür sucht Paul noch jemanden der hilft.

Die Bewerbung um diesen Platz war ein kurzer Text auf pauls way facebookseite. Die fünf Bewerber mit den meisten „Gefällt mir“-Klicks werden von Paul und seiner Firma interviewt und einer der fünf darf mit nach Kambodscha.

Natürlich dürft ihr euch gerne ein everyday book (so heißen die Notizbücher) kaufen oder euch selbst bewerben. Einer der Hauptgründe für diesen Post ist aber, ich habe ziemlich viel Lust auf Kambodscha. Meine Bitte an euch:

  1. Auf die facebookseite von pauls way gehen.
  2. dort auf „Gefällt mir“ drücken.
  3. runterscrollen und meinen kleinen Text suchen.
  4. bei diesem nochmal auf „gefällt mir“ drücken.
  5. Freunden Bescheid sagen und sich bei mir ein ernstgemeintes Danke abholen 🙂

Das Danke gibt’s natürlich auch schon im voraus.

Und weil er so schön ist, hier noch der Text, für welchen ich um den Gefallen bitte:

Es gibt mehrere Gründe, weshalb das everyday book ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk ist. Hm… Richtiger wäre: Es gibt viele Gründe, weshalb das everyday book ein sinnvolles Geschenk ist. Aber am Richtigsten wäre: Es gibt unzählige Gründe, weshalb das everyday book sinnvoll ist.
Da ist die Produktion in Deutschland, eine Produktion, welche nicht die Kindheit von Kindern in armen Ländern zerstört. Und auch nicht das Leben von Tieren, denn für die Herstellung des everyday books wird kein Tier verletzt. Ein veganes Notizbuch, sozusagen.
Wobei es eigentlich vermessen ist, das everyday book als Notizbuch abzustempeln. Es ist dein Adressbuch, dein Notizbuch, dein Terminplaner, deine Spielwiese, deine ToDo-Liste, dein Papierflieger – und deine Spende. Denn für jedes verkaufte everyday book verschenkt pauls way ein Schulbuch an Kinder in Armut. Alles in allem ein guter Grund, das everyday book an Weihnachten zu verschenken. Oder an jedem anderen Tag.

Bitte, danke, faby

Lesebändchen selber machen.

Equipment: Bändchen, Tape, Moleskine

Equipment: Bändchen, Tape, Moleskine

Nach den Notizbuchgedanken hab ich mich noch ein bisschen mit meinem aktuellen Notizbuch, Eleanor beschäftigt. Es ist zwar ein Moleskine, aber ein Reporter, also eigentlich hochkant und damit ohne Lesebändchen. Bei Christian hab ich seinen Lesebändchen-Hack gesehen und hatte Lust, mein eigenes Moleskine zu tweaken. weiterlesen