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Schlagwort: Postkarten

Leere Postkarten.

Vor kurzer Zeit, um Weinachten, kam diese Karte. Laut Poststempel und Briefmarke aus Malaysia. Rückseite leer, bis auf meine Adresse.

Der Witz an der Sache, vor rund 10 Jahren habe ich einen Text über genau diese Postkarte geschrieben. Und während ich vor drei Jahren schonmal leere Postkarten von meinem Bruder erhalten habe, habe ich diesmal keine Ahnung, von wem diese ist. Das macht mir Gänsehaut und Lächeln. Danke!

Postkartenvorfreude

Christian Wöhrl, seines Zeichens mittlerweile nicht nur Veredler von Drucksachen und guter Freund, hat ebenso wie ich ein Faible für das Vermischen alter und neuer Techniken. Und sein neuestes Projekt nennt sich h4ndw3rk: Postdigitaler Handpressendruck. Und da ich zumindest manchmal die passenden Worte liefern darf, und auch einfach so, flattern hier regelmäßig Bilder (digital) und Drucke (analog, Baby!) rein. Und wenn man das sieht, wer hat da noch Lust, seinen eReader anzuwerfen?

Hiermit sei ein kleiner Ausblick gestattet. Noch ist Christian, sind wir, in der Beta-Phase. Aber irgendwann kommen wir damit raus! Freut euch mit uns.

Neue Post von Leah

Schon letztes Jahr hatte ich die Ehre, von Leah eine Postkarte zu bekommen. Dieses  Jahr war die Gute in Marokko und sie hat wieder fünf Leuten eine Postkarte geschickt. Da sie diese verlost hat und ich einen Splitter vom Glück abbekommen habe, lag kürzlich wieder eine Postkarte von Leah in meinem Briefkasten. Mit rotem Siegel und kleinem Photo und Urlaubstext. Alles selbstgemacht. Toll! Danke! Gerne wieder 😉

Post von Leah

Post aus Schottland

Leah ist derzeit in Schottland unterwegs. Bevor sie losfuhr, verloste sie 5 Postkarten, die sie dort verschicken würde. Nicht irgendwelche Postkarten aus dem Souvenirladen, sondern Selfmade-Bilder mit Ihrer genialen Instantkamera. Ich gewann und heute kam die Karte an. In einem Extrabrief samt Siegel!

Diese Karte wird einen Ehrenplatz bei mir bekommen. Danke, Leah!

Die Sache mit der Straßenpoesie

Straßenpoesie bei FKK Frischfleisch in Karlsruhe

Straßenpoesie bei FKK Frischfleisch in Karlsruhe (Bild: Maurice Meijer)

Straßenpoesie: Passagenspaziergänge

Straßenpoesie: Passagenspaziergänge

Wenn ich mich traue, setze ich mich mit meiner Hermes Baby irgendwo hin, wo Menschen vorbeikommen. Da drücke ich ihnen Blanko Postkarten in die Hand. Sie schreiben ihren Namen und ihre Themen auf die Vorderseite der Karte und dann tippe ich ihnen auf die Rückseite einen Text zu eben diesem Thema.

Für solche Texte habe ich zwischen 10 und 20 Minuten Zeit. Wie bei jeder Massenproduktion gibt es bei so einer Fließbandarbeit extreme Schwankungen an Qualität. Aber jede Karte wird abfotografiert und die meiner Meinung nach besten tippe ich ab und stelle sie hier online.

Ich mag den Namen Straßenpoesie. Einerseits bezeichnet er schön den Enstehungsnamen der Geschichten. Andererseits haben die Geschichten und Gedichte für mich zumindest einen besonderen Flair. Eben dieses Poeten von der Straße-Ding. Muss eigentlich niemand ausser mir verstehen. Falls es doch jemand tut, umso besser.

Der erste Schwung an Geschichten entstand vor und nach der Lesung bei FKK Frischfleisch, hoffentlich gibt’s bald noch mehr.