Schlagwort: Was übrig bleibt (Seite 1 von 7)

Was übrig bleibt: „Sich in Renée zu verlieben war keine Sache, aus der man heil wieder rauskommt. Ich hatte keine…“

“Sich in Renée zu verlieben war keine Sache, aus der man heil wieder rauskommt. Ich hatte keine Chance. Sie hat einen Stock in meine Speichen geschlagen. Sie konnte mitten in der Nacht aufwachen und Sachen fragen wie: “Was, wenn Bad Leroy Brown ein Mädchen wäre?” oder “Warum gibt es keine Werbespots für Salz so wie für Milch?”. Dann schlief sie wieder ein, während ich wach blieb und still für das fremde Wesen dankte, das da neben mir lag.”

Live is a Mix Tape von Rob Sheffield
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „One moment you wanted to clonk them on the head for being your sister, or someone else’s…“

“One moment you wanted to clonk them on the head for being your sister, or someone else’s sister, and the next you wanted to … actually, we didn’t know what we wanted the next, but it was something, something.”

High Fidelity – Nick Hornby
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Chris und Anneliese waren großartige Tänzer, denen alle, andere Tänzer wie Mauerblümchen, voller…“

“Chris und Anneliese waren großartige Tänzer, denen alle, andere Tänzer wie Mauerblümchen, voller Neid zuschauten, und sie verschwendeten keine Zeit, um einen Tisch zu suchen, sondern stürzten sich sofort auf die Tanzfläche, ihre Arme blitzten weiß auf, und Annelieses kurpferfarbenes Haar saugte alle Farbe aus dem Raum.”

Die Nacht des Satelliten von T.C.Boyle
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Ich habe von Leuten wie euch gehört, die sich ihren Tod vom Leib halten. Ihr mögt ihn nicht, und so…“

“Ich habe von Leuten wie euch gehört, die sich ihren Tod vom Leib halten. Ihr mögt ihn nicht, und so lässt er sich aus Höflichkeit nicht blicken. Aber er ist dennoch immer in eurer Nähe. Wenn ihr den Kopf wendet, duckt sich der Tod hinter euch. Wohin ihr auch schaut, versteckt er sich sofort. Ihm genügt eine Teetasse als Versteck oder ein Tautropfen. Oder eine sanfte Brise.”

Das Bernstein-Teleskop – Philip Pullman
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.