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Schlagwort: Was übrig bleibt (Seite 1 von 6)

Was übrig bleibt: „Ich habe von Leuten wie euch gehört, die sich ihren Tod vom Leib halten. Ihr mögt ihn nicht, und so…“

“Ich habe von Leuten wie euch gehört, die sich ihren Tod vom Leib halten. Ihr mögt ihn nicht, und so lässt er sich aus Höflichkeit nicht blicken. Aber er ist dennoch immer in eurer Nähe. Wenn ihr den Kopf wendet, duckt sich der Tod hinter euch. Wohin ihr auch schaut, versteckt er sich sofort. Ihm genügt eine Teetasse als Versteck oder ein Tautropfen. Oder eine sanfte Brise.”

Das Bernstein-Teleskop – Philip Pullman
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Von da an verbrachte ich immer mehr Zeit mit anderen Scheidungskindern. Wir machten lange…“

“Von da an verbrachte ich immer mehr Zeit mit anderen Scheidungskindern. Wir machten lange Spaziergänge, den Blick zu Boden gesenkt. Vor uns lag eine neue düstere Landschaft, und wir wollten nichts lieber, als und darüber auszutauschen. Wir verabschiedeten uns von der Kindheit, lernten, wie die Erwachsenen zu reden, und schielten verstohlen zu den Spielplätzen, die hinter uns lagen.”

Tales from the Loop – Simon Stålenhag
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Du siehst, nie ist nichts, aber das stört mich nicht, weil ich beim Waschen wasche und beim Flicken…“

“Du siehst, nie ist nichts, aber das stört mich nicht, weil ich beim Waschen wasche und beim Flicken flicke, beim Lachen lache und beim Schlafen schlafe. Am liebsten aber koche ich beim Kochen.”

Miroloi – Karen Köhler
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Wegen all der gleich gebliebenen Rituale kommt mir vorübergehend die Zeit abhanden, ich könnte…“

“Wegen all der gleich gebliebenen Rituale kommt mir vorübergehend die Zeit abhanden, ich könnte sieben sein, fünfzehn oder vierundzwanzig.”

Ich kann dich hören – Katharina Mevissen
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Seilspringen half nicht, sitzen und atmen half nicht, sinnlos surfen half nicht, versuchen einen…“

“Seilspringen half nicht, sitzen und atmen half nicht, sinnlos surfen half nicht, versuchen einen Film zu sehen half nicht. Als würden vierzig Füchse in dir umherstreifen und ihre Schwänze sich nie berühren.”

Der die Träume hört von Selim Özdogan
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.