Schlagwort: Zitate (Seite 1 von 22)

Was übrig bleibt: „Schließlich gewöhnt man sich an wundersame Dinge. Man hält sie für selbstverständlich. Man kann zwar…“

“Schließlich gewöhnt man sich an wundersame Dinge. Man hält sie für selbstverständlich. Man kann zwar versuchen, das nicht zu tun, aber man tut es trotzdem. Es gibt einfach zu viele Wunder. Die sind überall.”

Später von Stephen King
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Ein Lächeln verzieht ihre Miene, sie sträubt sich dagegen, es setzt an, kommt, geht, aber sie kann…“

“Ein Lächeln verzieht ihre Miene, sie sträubt sich dagegen, es setzt an, kommt, geht, aber sie kann es nicht aufhalten. Die Mundwinkel fahren dann doch auseinander und an den Augenwinkeln faltet sich die dünne Haut leicht.”

Der Wal von Ally Klein
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Was übrig bleibt: „Abends ließ ich mir ein Bad ein, stellte eine Kerze auf den Wannenrand, legte mich auf die kratzige…“

“Abends ließ ich mir ein Bad ein, stellte eine Kerze auf den Wannenrand, legte mich auf die kratzige Emaille, dann schlug ich im warmen Wasser liegend “Bildung” auf und las einige Sätze über die griechische Antike, und weil ich glaubte, dass elitäre Personen sich jeden Satz genau merkten und jeden Satz genau verstanden, und weil ich mir keine Vorstellung mehr von “verstehen” machten konnte, weil ich nicht wusste, wie sich “verstehen” bemerkbar machte, weil “verstehen” zu einem mystischen Zustand elitärer Personen geworden war, kam ich über den ersten Absatz nicht hinaus.”

Streulicht von Deniz Ohde
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Was übrig bleibt: „Als wir oben ankamen, öffnete Moritz die Tür und ging rein. Ich zog sie hinter mir zu und brachte…“

“Als wir oben ankamen, öffnete Moritz die Tür und ging rein. Ich zog sie hinter mir zu und brachte damit alle Geräusche von draußen zum Verstummen. An der Decke summte ein Riesenventilator leise vor sich hin, sonst war nichts zu hören. Am Ventilator hingen unterhalb der Flügel fünf Lampen, die gemeinsam einen Kreis bildeten. Lampen, was sag ich da. Sonnen waren das. Fünf kleine Sonnen, die so sehr um die Wette strahlten, dass ich nur ihre Umrisse sah. Das konnte was werden.”

Haiwaii von Cihan Acar
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Was übrig bleibt: „Der Buddha, die Gottheit, wohnt in den Schaltungen eines Digitalrechners oder den Zahnrädern eines…“

“Der Buddha, die Gottheit, wohnt in den Schaltungen eines Digitalrechners oder den Zahnrädern eines Motorradgetriebes genauso bequem wie auf einem Berggipfel oder im Kelch einer Blüte. Wer das nicht wahrhaben will, erniedrigt den Buddha – und damit sich selbst.”

Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten – Robert M. Pirsig
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