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Schlagwort: Zitate (Seite 1 von 19)

Was übrig bleibt: „Du siehst, nie ist nichts, aber das stört mich nicht, weil ich beim Waschen wasche und beim Flicken…“

“Du siehst, nie ist nichts, aber das stört mich nicht, weil ich beim Waschen wasche und beim Flicken flicke, beim Lachen lache und beim Schlafen schlafe. Am liebsten aber koche ich beim Kochen.”

Miroloi – Karen Köhler
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Wegen all der gleich gebliebenen Rituale kommt mir vorübergehend die Zeit abhanden, ich könnte…“

“Wegen all der gleich gebliebenen Rituale kommt mir vorübergehend die Zeit abhanden, ich könnte sieben sein, fünfzehn oder vierundzwanzig.”

Ich kann dich hören – Katharina Mevissen
Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Was übrig bleibt: „Seilspringen half nicht, sitzen und atmen half nicht, sinnlos surfen half nicht, versuchen einen…“

“Seilspringen half nicht, sitzen und atmen half nicht, sinnlos surfen half nicht, versuchen einen Film zu sehen half nicht. Als würden vierzig Füchse in dir umherstreifen und ihre Schwänze sich nie berühren.”

Der die Träume hört von Selim Özdogan
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Was übrig bleibt: Fabian Neidhardt on Instagram: ““Er küsste sie. Verabschiedete sich von ihren Augen, von ihrem Mund und Hals, von jedem Körperteil einzeln.“ Aus Fabian von Erich Kästner.…”

Fabian Neidhardt on Instagram: ““Er küsste sie. Verabschiedete sich von ihren Augen, von ihrem Mund und Hals, von jedem Körperteil einzeln.“ Aus Fabian von Erich Kästner.…”:

Er küsste sie. Verabschiedete sich von ihren Augen, von ihrem Mund und Hals, von jedem Körperteil einzeln. – Fabian – Erich Kästner

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Was übrig bleibt: „Ihr Haar war noch feucht vom Duschen, und ohne Make-up war ihr Teint blass und glatt. Es war ein…“

“Ihr Haar war noch feucht vom Duschen, und ohne Make-up war ihr Teint blass und glatt. Es war ein entspanntes Gesicht, das vertrauteste der Welt, das Gesicht am Küchentisch im Zentrum seines Lebens.”

Das Licht – T.C. Boyle
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