Drabble – Bin ich echt?

Mit flinken Fingern flitzen die Stifte über das Papier. Mit schnellen
Strichen entsteht das grobe Bild, mit ruhiger Hand kommt Farbe ins Spiel.
Er lehnt sich zurück, schiebt den Hut ein Stück höher und schaut sich
um. Schaut, was von der Realität in das Bild fließen kann, dass unter
seinen Händen entsteht. Ist fasziniert, dass sein Bild wie Realität
aussieht, obwohl es nur ausgedacht ist. Dann kommt ihm ein Gedanke. Was
ist, wenn er selbst nur ausgedacht ist und ein großer Maler ihn gerade
malt? Er dreht sich schnell um und sieht gerade noch den Pinsel hinter
einer Hauswand verschwinden.

Wikipedia sagt: Ein Drabble ist eine pointierte Geschichte, die aus exakt 100 Wörtern besteht. Dabei wird die Überschrift nicht mitgezählt. Ursprünglich als Fanfiction betrieben, wird sie aufgrund ihrer einfachen äußeren Form gerne von ungeübten Autoren als Einstieg in Lyrik oder Prosa genutzt. Durch die Beschränkung auf das Wesentliche stellt das Schreiben von Drabbles auch für erfahrene Autoren eine Herausforderung dar.

Den Text „Bin ich echt?“ gibt’s hier.

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