Wie ich mein „verlorenes Ladekabel“-Problem für mein Rocket eBook löste

Im aktuellen Hype um das Amazon Kindle und andere eBook-Reader ist mir mein ganz altes Rocket eBook eingefallen, 1998 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt und schon damals kam diese Diskussion „eBook kills Paper Books“ auf. Damals, vor 11 Jahren kostete das etwa 600 Gramm schwere taschenbuchgroße Gerät rund 600 Mark. Vier Jahre später habe ich mir das Gerät für 140 Euro bei eBay ersteigert. Die PRO-Version. Wir reden von 16 MB! Haha 🙂 Damals war das echt einiges! Und es paasen nach wie vor ne Menge Bücher drauf. Auch wenn es kein PDF unterstützt. Muss alles in html oder txt umwandeln.

Die Ironie an der Sache war, dass ich das Gerät ohne Ladegerät gekauft hatte und dieses nachkaufte. Also jetzt kommt die Ironie, jetzt nachdem mir mein schönes altes Ding wieder eingefallen ist, fehlt mir wieder mein Ladegerät!

Also was tun? Es ersetzen. Dafür brauchte ich ein erstmal die wichtigen Information:

  • 12 Volt
  • + ist innen

Das alte Gerät konnte man direkt am gerät Laden oder am Dock, also dachte ich, hm, ich hab zwar diesen speziellen Stecker nicht, aber tausende Ladegerät mit 12 Volt Spannung. Also suche ich ein altes raus, welches ich bestimmt nicht mehr brauche.

Meine Wahl fällt auf das Ladegerät meines seit Ewigkeiten verschollenen Alcatel One Touch. War eh ein dummes Handy. Also, das Handydock aufbrechen, das Readerdock aufschrauben:

Nochmal: Wichtig ist, dass der Pluspol in die Mitte muss. Dann wird ein bisschen gelötet und voilá:

So, und es funktioniert! Ich kann zwar jetzt das eBook nur am Dock laden, aber das ist vollkommen in Ordnung.

So, nun muss ich es nur noch schaffen, das eBook mit meinem MacBook zu verbinden. Das stellt sich bis jetzt als Problem heraus. Wir reden von einem seriellen Adapter und Software, die 1998 geschrieben wurde… Ich hoffe, wenn ihr das gleiche Problem hattet, konnte ich euch helfen. Vielleicht findet noch jemand die Verbindungslösung.

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