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Bericht: Kaunerberg 2010

Kaunerberg 2010

So, seit Sonntag Abend bin ich wieder im Land, für fünf Tage war ich in Österreich unterwegs. Schön wars! Ähnlich wie letztes Jahr, nur drei Wochen vorher und mit mehr Schnee. Unsere Hütte liegt auf 1600 Meter und dieses Jahr ist der Vorsatz, nicht nur Schneefelder zu sehen, sondern richtig Schnee auf den Kuppen.

Ende des Weges, Anfang des Schnees

Ende des Weges, Anfang des Schnees

Also wandern wir bis auf etwa 2300 Meter. Dort endet der Wanderweg, verschwindet einfach unter Schneemassen. Dort machen wir ein Picknick, dann teilen wir und auf und zu dritt wechseln wir vom wandern zum Bergsteigen. Wege sind ja keine mehr vorhanden, also klettern wir durch Steine und Schnee. Das Gefährliche bei dem Schnee ist, man weiß nicht, wie tief es darunter ist und was genau sich darunter befindet. Wir klettern bis auf 2600 Meter und irgendwann geht es vor uns so steil weiter, dass es ohne Ausrüstung nicht weiter geht. An der Stelle ist auch das Foto oben entstanden. Ich musste in dem Moment an dieses Bild von Reinhold Messner auf dem Gipfel des Nanga Parbat denken. Er war zwar damals nochmal rund 5.500 Meter höher, aber muss sich ähnlich gefühlt haben 🙂

Nach fünf Tagen gings dann wieder zurück in die Zivilisation. Es war ne tolle Zeit, super erschöpfend und anstrengend, aber extrem schön!

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