Roman: Red Rising von Pierce Brown

Der erste Absatz aus Red Rising:

Ich hätte in Frieden leben können. Aber meine Feinde brachten mir den Krieg.

Darrow lebt unter der Oberfläche des Mars, er weiß, sein Volk muss in den Minen leben und sterben, damit der Mars irgendwann bewohnbar ist. Ein Dienst an die Menschheit. Bis er bemerkt, dass der Mars schon längst erschlossen ist und sein Volk, die Roten, durch diese Lüge unterdrückt gehalten werden. Darrows Auftrag wird es, die Oberschicht zu infiltrieren und eine Revolution anzuzetteln.

Red Rising steht in der Tradition zu den Hunger Games und der Divergent Serie, diesmal geht es um ganze Planeten und die Unterscheidungen werden über Farben getroffen. Dazu kommt eine gut geplottete Story, die aber leider extrem plump erzählt wird. Dafür finde ich auch die Schreibe nicht gut genug, um das zu überdecken. Zu offensichtlich gibt es die Stellen, die die Story legitimieren und vorantreiben. Der Roman ist ja knapp 600 Seiten lang und diese habe ich relativ schnell gelesen. Aber die beiden Fortsetzungen werde ich nicht mehr lesen.

Dann lese ich lieber nochmal die Sten-Chroniken, die sich um Sten drehen, der zu einem ausgebeuteten Volk gehört und ausgewählt wurde, um eine Revolution anzuzetteln … Ist schon mehr als 10 Jahre her, dass ich diese Reihe gelesen habe, ich musste sehr oft daran denken und zumindest in meiner Erinnerung war diese Reihe besser.

Red Rising von Pierce Brown wurde übersetzt von Bernhard Kempen und erschien bei Heyne. Der Verlag hat mir ein Rezensionsverlag zur Verfügung gestellt.

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