Der Spotify-Soundtrack zu meinem nächsten Roman.

Ich lebe ziemlich asket, was Drogen und Alkohol angeht. Es gibt andere Wege den erwünschten Zustand zu erreichen. Neben dem Lachen von Freunden ist das Musik. Deshalb schreibe ich meine Geschichten und Texte gerne auf Musik. Meinen ersten Roman beispielsweise habe ich fast komplett auf den ersten beiden Alben von Kaizers Orchstra geschrieben. Der noch nicht veröffentlichte Roman namens „Der Junge namens Kasimir“ entstand auf Mumford & Sons live at Haldern Pop. Komplett. Im Loop. Monatelang. Und aktuell schreibe ich den nächsten Roman. Er heißt „Eine Nacht mit genügend Schlaf ist nur eine weitere, an die du dich nicht erinnern wirst“. Darin geht es um das Leben nach dem Tod des liebsten Menschen, um Friedhöfe und um Musik. Und diesmal mache ich das ein wenig anders. Ich hab da ein Gefühl, das ich gerne mit dem Roman übertragen will und dafür suche ich mir über Spotify die passende Musik aus und werfe sie oben in die Playlist und lasse daraus wieder das Radio laufen. Deshalb kommen da auch immer wieder Lieder dazu. Vielleicht wollt ihr euch ja schonmal einstimmen.

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4 Gedanken zu „Der Spotify-Soundtrack zu meinem nächsten Roman.“

  1. Jodi Picoult machte einmal etwas ähnliches. Man konnte zu ihrem Roman „Sing me home“ online einen Soundtrack runterladen und zwischen den Kapiteln wurde dann auf Lieder daraus verwiesen, die man an entsprechender Stelle hören konnte. Das hat super viel Spaß gemacht und hat den Figuren eine Stimme und vorallem eine Stimmung gegeben! Ich bin ein absoluter Fan von der Verbindung von Musik und Literatur. Jetzt freu ich mich ja noch mehr auf den Roman. 😉

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