Mein 2018 als Liste.

Über Freunde, die über keine sozialen Netzwerke verfügen, kam diese Liste. Ich beantworte sie für sie, für euch und für mich. Wer mitmachen will, ist eingeladen.

Die besten Bücher im Jahr 2018 gelesen:
– Buch der Zahlen von Joshua Cohen
– Der Spaß an der Sache. Alle Essays von David Foster Wallace

Die besten Stellen:
Ich habe einen ganzen Blog für die besten Stellen: was übrig bleibt

Bücher, auf die man sich 2019 freut:
Ich habe ganze Stapel, ein Regal ungelesener Bücher, sowohl analog, als auch digital, und ich freue mich auf viele von diesen. An Neuerscheinungen freue ich mich grade sehr auf „Das Licht“ von TC Boyle.

Bester Film:
Bohemian Rhapsody war ein großer musikalischer Spaß, Auslöschung ist ein krasser Brainfuck mit guten guten Gedanken und in Three Billboards outside Ebbing, Missouri wurde ich geschleppt, ohne zu wissen, was es wurde. Und es wurde wundervoll.

Bestes Konzert:
John Butler in München

Bestes Album:
Weiß ich nicht. Ganz viele automatische Playlists gehört oder die Freundin entscheiden lassen.

Der eigene Höhepunkt 2018:
Die Zusage für die UFA-Serienschule, die ich von Mitte Januar bis Anfang Mai besuchen werde. Ich halte auf dem Laufenden.

Der eigene Tiefpunkt 2018:
Mehrfache Zweifel am eingeschlagenen Lebensweg. Es gibt viele Dinge, die sehr gut funktionieren, die ich kann, die mir Spaß machen. Aber dass es noch kein in einem Verlag veröffentlichtes Buch gibt, nagt sehr an mir. Und ja, ich weiß, eigentlich muss ich nur so lange weitermachen, bis es funktioniert. Aber ich konnte dies Jahr nachvollziehen, warum Menschen irgendwann für das weitermachen keine Kraft mehr haben und ich habe Angst, irgendwann ein verbitterter alter Mann zu werden.

Das Jahr zusammengefasst:
Sehr viele Umwälzungen und Bestätigung in der Hingabe. 

Der peinlichste Moment:
Weiß ich gerade nicht. Ich habe gerade überhaupt keinen peinlichen Moment des Jahres, der mir in Erinnerung geblieben ist.

Ein unentdecktes Talent, das endlich entdeckt wurde:
Sobald mir das einfällt, werde ich das nachreichen.

Erste Male:
– Bouldern. Dann gleich zweimal in diesem Jahr. Kann ich machen, macht Spaß. Gerne wieder.
– TEDx Stuttgart moderieren.
– Ein Tattoo.
– Einen Hackintosh bauen.

Und ihr so?
Liebe, Umarmung, Fabian

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